Historie IG JAZZ

Die "Interessensgemeinschaft Jazz" wurde 1986 als gemeinnütziger Verein gegründet. Seit dem veranstaltet Sie regelmäßig Workshops, Konzerte und  Sonderveranstaltungen. Sie ist kulturpolitisch, und setzt sich für die Interessen der Jazzmusiker in der Rhein-Neckar Region, und darüber hinaus ein.
1987 werden die ersten Mannheimer Jazztage ins Leben gerufen.
1989 wird in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Mannheim, der Union Deutscher Jazzmusiker und der Internationalen Jazz Federation ein Europäisches Symposium mit dem Titel "Beruf: Jazz-Musiker in Europa" abgehalten. Mit dem Ziel, sich über Grenzen hinweg auszutauschen.
Die Mannheimer Jazztage werden jährlich durchgeführt. Ihre Philosophie ist es, internationale Künstler*innen und Künstler*innen der Region miteinander zu verbinden. Bis zum Jahr 2005 treten sowohl internationale Stars, wie regional bekannte Bands auf. Seit 2006 veranstaltet die IG Jazz den "neuen deutschen Jazzpreis".
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Konzerte

Seit ihrer Gründung hat sich die IG Jazz mit der Durchführung und Organisation von Konzerten auch weit über die Rhein-Neckar Region einen Namen gemacht. Angefangen hat es in dem Studio der alten Feuerwache. Später gab es dann einen Umzug in die Klapsmühl' am Rathaus.  Von 2018-2020 fanden die Konzerte im Jazzclub Ella&Louis ein neues zu Hause.

2020
Christoph Beck Quartett - „Still Tryin“ CD Release; Made in Mannheim Special - Kapelle 17; Marcus Armani - A Tribute to Louis Armstrong; SMAF feat. Stjerne Giesel; Johannes Stange - Projekt M; Frederik Köster - die Verwandlung `Golden Age`; Kristina Shamgunova & Clara Vetter „Mannheim meets Stuttgart“;

abgesagt: Common Ground Nowak / Gille / Kaufmann / Elgart; „Concerto For Trumpet“ – Kicks’n S