IG Jazz Sommerreihe: The Label Side of Jazz

»An drei Sommernachmittagen lade ich herausragende Persönlichkeiten des deutschen Jazz in das wunderschöne Ladenburger Glashaus ein, um gemeinsam mit meinen Gästen Jazz zu spielen, deren Lieblingsplatten kennen zu lernen und gemeinsam mit dem Publikum alles zu fragen, was ich immer schon über diese Musiker wissen wollte. Für leibliches Wohl ist gesorgt. Klingt gut? Klingt gut!«
Marcus Armani

Anfahrt:
Das Ladenburger Glashaus befindet sich in Mitten einer malerischen Parkanlage an deren Rand es kostenfreie Parkplätze gibt. Für Ihr Navi: Lopodunumstraße in 68526 Ladenburg

Weitere Informationen zum Ladenburger Glashaus, sowie eine Umgebungs-Karte finden hier.

 

Sonntag, 20. September 2015 17.00 Uhr
Glashaus Ladenburg, € 15,-/11,- (Schüler_innen)/9,- (IG Jazz Mitglieder), Karten an der Abendkasse und im Vorverkauf bei der Buchhandlung am Rathaus Ladenburg

The Label Side of Jazz

Musik & Talk mit Olaf Schönborn
Olaf mit Barisax direkt in Kamera schauend- Felix Kopie

Der in Mannheim lebende Saxophonist Olaf Schönborn studierte Jazz an der Musikhochschule Mannheim und der Arizona State University (USA). Seine Bandprojekte reichen vom Swingtrio über weltmusikalische Gruppen wie das Xiaomei Deng International Ensemble, Soul- und Funkbands, brasilianischer Musik, BigBand bis hin zu Stepptanz. Er veröffentlichte zahlreiche CDs u.a. mit seinem Quartett Olaf Schönborn’s Q4 (Radio Jazz), Sarah Kaiser, dem Fritz Münzer Tentett, der Rainer Tempel BigBand und mit dem legendären amerikanischen Schlagzeuger Allen Blairman. Im Jahr 2000 gründet er zusammen mit Thomas Siffling die von Kritikern hochgelobten Plattenlabel JAZZ’n’ARTS RECORDS und RODENSTEIN RECORDS auf denen inzwischen über 100 CDs erschienen sind. Mitwirkung als Theatermusiker u.a. beim Staatstheater Karlsruhe, Nationaltheater Mannheim, Theater Heidelberg, Festspiele Schwäbisch Hall, Schlossfestspiele Ettlingen, Junge Oper Mannheim.
Schönborn spielte Konzerte u.a. mit Maria Schneider, Xavier Naidoo, Kenny Wheeler, Herb Geller, Don Menza, Emil Mangelsdorff u.v.m. Seit knapp 20 Jahren ist Olaf Schönborn auch als Saxophonlehrer an der Musikschule in Mannheim tätig aber auch als Bigband Leiter, Workshop-Dozent für Improvisation und Band-Coaching, sowie als Gastdozent an den Musikhochschulen Mannheim und Saarbrücken. Seit über 10 Jahren engagiert er sich auch als Vorstand in der IG Jazz Rhein-Neckar, sowie in der Bundeskonferenz Jazz und er ist einer der Organisatoren des Neuen Deutschen Jazzpreis.

IG Jazz Sommerreihe: The Female Side of Jazz mit Alexandra Lehmler


»An drei Sommernachmittagen lade ich herausragende Persönlichkeiten des deutschen Jazz in das
wunderschöne Ladenburger Glashaus ein, um gemeinsam mit meinen Gästen Jazz zu spielen, deren
Lieblingsplatten kennen zu lernen und gemeinsam mit dem Publikum alles zu fragen, was ich immer
schon über diese Musiker wissen wollte. Für leibliches Wohl ist gesorgt. Klingt gut? Klingt gut!«
Marcus Armani

Anfahrt:
Das Ladenburger Glashaus befindet sich in Mitten einer malerischen Parkanlage an deren Rand es kostenfreie Parkplätze gibt. Für Ihr Navi: Lopodunumstraße in 68526 Ladenburg

Weitere Informationen zum Ladenburger Glashaus, sowie eine Umgebungs-Karte finden hier.

Sonntag, 21. Juni 2015, 17.00 Uhr
Glashaus Ladenburg, € 15,-/11,- (Schüler_innen)/9,- (IG Jazz Mitglieder), Karten an der Abendkasse und im Vorverkauf bei der Buchhandlung am Rathaus Ladenburg

The Female Side of Jazz

Musik & Talk mit Alexandra Lehmler
lehmler-photo-schindelbeck-IMGP3767

Wenn Alexandra Lehmler ihr aktuelles Album „Jazz, Baby“ nennt, dann hat das natürlich einen guten Grund: denn die Musik im Allgemeinen und der Jazz im Speziellen sind Konstanten in ihrem Leben. Die 1979 in Bad Ems (Lahn) geborene Saxophonistin, die seit vielen Jahren in Mannheim lebt, wusste schon früh, wohin ihr Weg führen sollte. Angefangen bei ihrer Zeit im „Landesmusikgymnasium Rheinland Pfalz“, wo sie 2000 ihr Abitur machte. Es folgte ein Studium an der Musikhochschule in Mannheim, das Lehmler im Sommer 2005 mit einer glatten Note 1 abschloss. Gekrönt wurde dieser Erfolg durch ein Auslandssemester in Paris, welches Sie im Rahmen Ihres Aufbaustudiums an der Musikhochschule Stuttgart absolvieren konnte.

Für Ihr Schaffen wird Alexandra Lehmler 2014 der Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg verliehen.

Soweit der äußere Rahmen, doch was wäre ein Studium ohne praktische Einsätze, ohne zahllose Tage und Nächte im Tonstudio oder auf der Bühne? Dass sich ein Musiker nur dann weiterentwickeln kann, wenn er mit anderen Musikern und vor Publikum spielt, hat Alexandra Lehmler schon früh erkannt. Seit 2000 unterhält sie ihre eigene Band, mit der sie seit Jahren im In- und Ausland erfolgreich unterwegs ist. Mittlerweile sind vom „Alexandra Lehmler Quintett“ mit „Sundance“, „Die Welt von unten gesehen“, „No Blah Blah“ und „Jazz, Baby!“ vier CDs erschienen. Das Debütalbum „Sundance“ von 2007 wurde auch prompt für den „Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert. Auch die aktuelle Veröffentlichung „Jazz, Baby“ wurde für den „Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert. Alexandra Lehmler ist mittlerweile eine feste Größe im Rhein-Neckar Raum: Sie ist Mitglied in der IG Jazz Rhein-Neckar, hat dort lange den „Neuen Deutschen Jazzpreis“ organisiert und ist Gründungsmitglied des „Hermann Art Kollektivs“.

 

JAZZSTUDIE 2015 GESTARTET

Pressemitteilung: JAZZSTUDIE 2015 GESTARTET

unnamedBerlin, 01. Juni 2015

Heute startet die Online-Befragung im Rahmen der Studie zu Lebens- und Arbeitsbedingungen von Jazzmusiker/-innen in Deutschland. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle Jazzmusikerinnen und -musiker, die in Deutschland leben und/oder arbeiten.. Die verantwortlichen Initiatoren sind das Jazzinstitut Darmstadt, die Union Deutscher Jazzmusiker und die IG Jazz Berlin.

Für die Durchführung der Studie zeichnet das Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim verantwortlich. Die Beantwortung des Fragebogens dauert nur ca. 20 Minuten. Sämtliche Daten werden natürlich anonym behandelt. Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 30. Juni 2015 möglich. Die Ergebnisse der Studie, einschließlich einer Bewertung der Zahlen, sollen Ende des Jahres vorliegen und in Berlin öffentlich vorgestellt werden.

Gefördert wird die Studie durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) sowie den Berliner Senat, das Land Niedersachsen und das Land Nordrhein-Westfalen. Das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ) des Deutschen Musikrates unterstützt das Projekt.

Teilnahme an der Studie unter: www.jazzstudie2015.de

In den letzten Jahren werden die Anliegen von Künstlern & Kreativen in der Gesellschaft zunehmend wahr- und ernstgenommen. Dass schöpferische Leistung gleichzeitig auch volkswirtschaftlich an Bedeutung gewinnt, bietet Chancen, die es zu nutzen gilt.

Für die Gestaltung einer sinnvollen und nachhaltigen Politik, welche die Belange von Musikschaffenden im Allgemeinen und Jazzmusiker/-innen im Besonderen berücksichtigt, bedarf es aktueller Daten, um Vorschläge für Verbesserungen mit Fakten unterfüttern zu können.

Die ökonomische Situation von Jazzmusiker/-innen wird zwar immer wieder als prekär beschrieben, tatsächlich aber fehlen aussagekräftige Zahlen – so stammt die letzte ausführliche Studie aus den 1970er Jahren.

Die Initiatoren bitten um Mitwirkung und die Weiterverbreitung dieser Nachricht. Je größer die Beteiligung, umso aussagekräftiger ist das Ergebnis.

Jazz und improvisierte Musik sind aus dem zeitgenössischen und aktuellen Musikleben in Deutschland und Europa nicht wegzudenken. Sie leisten einen erheblichen Teil zur Weiterentwicklung von Kunst und Kultur in unserer Gesellschaft. Davon sollten die Urheber dieser Musik profitieren.

Die Initiatoren der jazzstudie2015

Arndt Weidler (Projektmanager Jazzinstitut Darmstadt)
Uli Kempendorff (Musiker, IG Jazz Berlin e.V.)
Jonas Pirzer (Musiker, Geschäftsführer Union Deutscher Jazzmusiker e.V.)
Dr. Peter Ortmann (Musiker, Vorstand Union Deutscher Jazzmusiker e.V.)
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Über die Union Deutscher Jazzmusiker

Seit rund 40 Jahren versteht sich die Union Deutscher Jazzmusiker e.V. (UDJ) als Sprachrohr der Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker in Deutschland. Im Jahre 1973 wurde sie von renommierten Persönlichkeiten der Jazzszene ins Leben gerufen. Seitdem tritt sie für die Belange von Jazzmusikern in Deutschland ein und hat sich nicht zuletzt kulturpolitisch als Ansprechpartner etabliert.

Seit 1994 verleiht die UDJ den von der GEMA-Stiftung mit 15.000 Euro dotierten Albert-Mangelsdorff-Preis. Dieser gilt als die wichtigste Auszeichnung für Jazz aus Deutschland.

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Jonas Pirzer
Geschäftsführer
Union Deutscher Jazzmusiker
Im unteren Kienle 7 | 70184 Stuttgart

Telefon: 0179-140 4631
Fax: 0911-308 44 22 111

Mail: post@u-d-j.de
Web: www.u-d-j.de

facebook.com/uniondeutscherjazzmusiker
twitter.com/udjonline

Sitz der Union Deutscher Jazzmusiker e. V.: Berlin
Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter der Nummer: VR 31976 B.
Vertretungsberechtigte: Gebhard Ullmann | Felix Falk

02.06.2015 – Made In Mannheim Special: Smazz In Concert

Dienstag, 02. Juni 2015, 20.00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

Made In Mannheim Special: Smazz In Concert

Die JazzOrchester der Schulmusikabteilung der Musikhochschule Mannheim
Jochen Welsch – leitung

Mittlerweile schon ein fester Bestandteil eines jeden Klapsmühl-Halbjahres – der Semester-Abschluß ‚Smazz In Concert‘

Die Schüler für Musik begeistern, das ist das Ziel der Studenten, die an der Musikhochschule Mannheim im Fach Schulmusik ausgebildet werden. Durch seine mitreißende  Vitalität und die Fähigkeit, sich stetig durch andere Einflüsse weiter zu entwickeln, eignet sich gerade der Jazz dazu, Begeisterung zu wecken. Daher spielt diese Musikrichtung bei der Ausbildung zum Musiklehrer eine immer größere Rolle. Seit dem Aufbau der Ensembles im Jahr 2006 leitet der Komponist und Arrangeur Jochen Welsch diesen Zweig der Schulmusik-Abteilung. Zum Abschluß des Semesters präsentieren die Schulmusiker-Combo und -Bigband das Ergebnis ihrer Arbeit. Lassen Sie sich begeistern von den mitreißenden Beiträgen der Studenten.

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26.05.2015 – Made In Mannheim: Vocal Night – Stjerne Giesel & Julia Nagele

Dienstag, 26. Mai 2015, 20.00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

Made In Mannheim: Vocal Night – Stjerne Giesel & Julia Nagele

Stjerne Giesel
Stjerne Giesel – gesang
Ashok Nair – surbahar
Praveen Sarangan – violine
Max Schuller – piano
Tobias Schmitt – bass
Alexander Broschek – e-bass
Ismael Rodríguez – tabla
Stefan Höfele – schlagzeug

Stjerne Giesel präsentiert ein musikalisch vielseitiges Set mit Auszügen ihres Bachelor-Abschlussprogramms. Ihre eigenen Kompositionen sind geprägt von der Leidenschaft für Soul und RnB. Sie verknüpft diese mit ihr ans Herz gewachsenen Jazzstandards und Evergreens im Spannungsfeld von Groove-orientierten Passagen und intimen Momenten.

Einen Teil des Konzerts widmet die Sängerin außerdem indischen Kompositionen.

Julia Nagele – Crossroads
Julia Nagele – gesang
Jan Dittmann – bass
Julian Losigkeit – schlagzeug

In Ihrem Duo-Projekt präsentieren Sängerin Julia Nagele und Kontrabassist Jan Dittmann den intimen Klang dieser minimalistischen Besetzung, stellenweise ergänzt durch den Schlagzeuger Julian Losigkeit. Einerseits ist Julia mit ihrer selbstgeschriebenen Musik aufgewachsen, andererseits besteht ihre Liebe zu Standards und Broadway Klassikern aus dem frühen Jazz, die sie sich gefühlvoll zu eigen macht. An einem Abend wie diesem kreuzen sich jene beiden Wege und bilden mit Unterstützung ihrer Mitmusiker ein gemeinsames Programm.

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19.05.2015 – Johannes Enders & Walt Weiskopf Quintett

Dienstag, 19. Mai 2015, 20.00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Johannes Enders & Walt Weiskopf Quintett

Walt Weiskopf – saxophon
Johannes Enders – saxophon
Oliver Kent – piano
Thomas Stabenow – bass
Christian Salfellner – schlagzeug

Johannes Enders gilt als Deutschlands derzeit einflussreichster Jazz-Saxophonist und ist als ehemaliger Gewinner des Neuen Deutschen Jazzpreises 2007 dem Mannheimer Publikum bestens bekannt. Endersʼ Partner am heutigen Abend ist der amerikanische Tenorsaxofonist Walt Weiskopf, Er zählt seit Jahrzehnten zu den großen Schattenmännern des Jazz. Mit seinem unverkennbaren Ton lieferte Weiskopf einen wichtigen Baustein für die Weltkarrieren von Frank Sinatra, Steely Dan, dessen Mastermind Donald Fagen oder Buddy Rich. Der brillante Soundjongleur zeigt allen euphorischen Nachahmern einen gangbaren Weg, wie John Coltranes Erbe ohne blinde Kopierversuche schlüssig fortgeschrieben werden kann. Für das Konzert in Mannheim bilden
Enders und Weiskopf mit dem Bassisten Thomas Stabenow, dem Wiener Pianisten Oliver Kent und dem österreichischen Drummer Christian Salfellner eine hochenergetische, vor Kreativität schier berstende Einheit.

Johannes Enders | Walt Weiskopf
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05.05.2015 – Schmid’s Huhn CD-Release

Dienstag, 05. Mai 2015, 20.00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Schmid’s Huhn CD-Release

Stefan Karl Schmid – saxophon
Leonhard Huhn – saxophon
Stefan Schönegg – bass
Fabian Arends – schlagzeug

„eine gelungene Verschmelzung von Komposition und freier Improvisation“ (Jazzpodium)
Schmid und Huhn sind ein eingespieltes Team. Ihr ‚schlanker und kraftvoller Ton’ (Jazzthing)
verschmilzt zu einem einzigen Klang, um sich im nächsten Augenblick kontrapunktisch zu
verschränken und neue Klangräume zu öffnen. Dieses Phänomen machen sich die beiden in ihren Kompositionen zu nutze, um klangliche Details, Reibungen und Farben auszuspielen. Es wird improvisiert, kommuniziert und interagiert, wobei der jeweilige Moment den Umgang mit dem individuell zugeschnittenen Kompositionsmaterial diktiert. Mit Bass und Schlagzeug entsteht dabei ein erdiger, lichter und lyrischer Klangkörper, der souverän den Raum zwischen Tradition und Avantgarde füllt.

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28.04.2015 – Jonas Herpichböhm’s OHROPACK – CD Release

Dienstag, 28. April 2015, 20.00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Jonas Herpichböhm’s OHROPACK – CD Release

Niko Seibold – saxophon
Janis Hug – trompete
Konrad Herbolzheimer – bass
Konrad Hinsken – piano
Jonas Herpichböhm – perkussion / komposition
Tilman Herpichböhm – schlagzeug

“Wenn Modern Jazz und Avantgarde, gewürzt mit einer guten Prise Humor, aufeinandertreffen, ist Amüsement garantiert” (Augsburger Allgemeine)
Frischer Wind weht aus Mannheim in die weite Welt, denn jetzt ist sie da, die Traumband von Jonas Herpichböhm, Bandleader des OHROPACKS – die deutschen Gewinner des JazzPrix Wettbewerbs und Finalisten des Stuttgarter JazzOpen.
Ab dem ersten Stück ist klar: Die Jungs meinen es ernst, ohne sich selbst dabei allzu ernst zu nehmen. So beweist das junge Sextett, dass man die Menschen auch mit Hardbop zum Lachen, mit Calypso zum Weinen und mit einem 15-achtel-Beat zum Grooven bringen kann.
Im Frühling 2015 gehen sie mit ihrem zweiten Album „All In“ auf Tour. Es ist nach ihrem Debut Album „Lebensweisheiten“ erneut ein Konzeptalbum und erzählt in hörspielartigen Episoden von dem berühmt-berüchtigten Kartenspiel, das irgendwo zwischen Glücksspiel und Verhaltensanalyse den Weg von den Saloons des Wilden Westens zum beliebten Onlinespiel gefunden hat.

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Neuer Deutscher Jazzpreis 2015 | Doppelsieg für Filippa Gojo

Ein fulminantes Festivalwochenende ist ist vorbei. Einem tollen Eröffnungsabend folgten am Samstag drei Wettbewerbskonzerte, welche unterschiedlicher nicht hätten sein können und trotzdem alle samt begeisterten. Das Rennen machte am Ende das Filippa Gojo Quartett, dessen Sängerin Filippa Gojo das Publikum so sehr überzeugte, dass sie auch noch den Solistenpreis gewann.

Wir bedanken uns noch einmal bei allen beteiligten Bands, dem Kurator Kenny Garrett, den Sponsoren, der Alten Feuerwache und natürlich den zahlreich erschienenen Gästen für einen tollen Neuen Deutschen Jazzpreis 2015.

 

Jazzpreis

Neuer Deutscher Jazzpreis 2015 | Eröffnungsabend der Extraklasse!

Was ein wunderbarer erster Festival-Abend in der voll besetzten Alte Feuerwache Mannheim.
Das JazzLabor um Juergen Friedrich sowie das Konzert von Kenny Garrett begeisterten alle Anwesenden. Heute geht es um die Wurst! Kommt vorbei und entscheidet mit, welcher der drei Finalisten den Neuen Deutschen Jazzpreis bekommt. Im Final stehen:
Filippa Gojo Quartett / Rainer Böhm & Lutz Häfner plus Celli / Andreas Matthias Pichler.

Und für jeden der am Eröffnungsabend nicht dabei sein konnte, hier die ersten Impressionen:

Jazzlabor_Spezial Juergen_FriedrichKenny_Garrett_Quintet

 

 

 

 

 

 

 

 

Kenny_Garrett_Quintet