Made In Mannheim - Fabian Schöne

Dienstag 31.05.2016 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

L - - - SchöneFabian Schöne – sax
Les Artmann – piano
Friedrich Betz – bass
Christian Huber – drums

Der gebürtige Flensburger und nun Mannheimer Saxophonist ist schon lange kein Unbekannter mehr im Rhein-Neckar Delta und ist bereits in vielen unterschiedlichen Besetzungen erfolgreich unterwegs.

Als Mitglied der Band „The Windwalkers“ gewann er bei der 8.Int. Jazz Competition Bucharest 2014 und war im Vorprogramm im selben Jahr bei den Jazzopen Stuttgart für Wayne Shorter und Herbie Hancock zu hören.

Seit März 2015 ist er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Zum ersten mal präsentiert er nun mit seinem Quartett und Working-Band seine eigene Musik und hat hierfür einige der gefragtesten Musiker der Mannheimer Szene zusammengetrommelt. Seine Stücke bewegen sich im weiten Feld des Modern-Jazz und wechseln mal von hymnischen, malerischen Melodien zu energiegeladenen Phrasen und rockigen Grooves geerdet mit der Tradition des Jazz.

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Steffen Weber – CD Release ‚Sideline‘

Dienstag 24.05.2016 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

K - - - WeberSteffen Weber – sax
Rainer Böhm – piano
Arne Huber – bass
Axel Pape – drums

Den Tenorsaxophonisten Steffen Weber fasziniert am Jazz vor allem die Freiheit zu improvisieren und damit spontan zu entscheiden, was er spielt, wie er es spielt und mit welchem Feeling, welchem Ausdruck er das Gespielte interpretiert. Geprägt durch Vorbilder wie John Coltrane und Warne Marsh und nachhaltig beeinflusst vom rhythmischen und harmonischen Konzept der Tristano-Schule hat der Weinheimer Musiker längst zu einem bemerkenswert prägnanten Stil gefunden, der sein neuestes Projekt in einen modernen akustischen Jazz münden lässt und dabei teils traditionelle, teils kammermusikalische Schwerpunkte zu setzen versteht.

Steffen Weber präsentiert mit seiner aktuellen CD ein komplett neues Programm, das fast ausschließlich Eigenkompositionen zu Gehör bringt, die das Mitglied der hr-Bigband den Musikern seiner Band geradezu auf den Leib geschrieben hat. Die Band, das sind Rainer Böhm, sein langjähriger Wegbegleiter und international gefragter Pianist, Webers Studienkollege Arne Huber, der schon mit zahlreichen Jazzpreisen ausgezeichnet wurde und Axel Pape, Stipendiat der Villa Musica und der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz. Jeder für sich ein Könner seines Instruments, bilden sie zusammen ein Ganzes, das mit mehr als nur der Summe seiner Teile zu beeindrucken und Steffen Webers kompositorische Potentiale bis zur Vollendung auszuschöpfen weiß.

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Wir möchten auch auf die folgende Veranstaltung hinweisen:

JAZZPREIS BADEN-WÜRTTEMBERG 2016: VOLKER ENGELBERTH

Mittwoch 15.06.2016 – 20:00 Uhr
Alte Feuerwache [Brückenstr. 2], € 13,- (VVK) / 16,- (AK)

Jazzpreis-Konzert Alte Feuerwache - Volker Engelberth

Preisverleihung und Preisträgerkonzert des Jazzpreises Baden-Württemberg 2016

Der Pianist Volker Engelberth aus Mannheim ist diesjähriger Jazz-Preisträger des Landes Baden-Württemberg. Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung wird im Rahmen des Konzertes von Volker Engelberth sowie des Zweitplatzierten Christoph Neuhaus (Gitarre) verliehen. Der Südwestrundfunk zeichnet das Konzert auf.

„Volker Engelberth besticht als Komponist und als Improvisator. Seine Musik hat eine unglaubliche Tiefe und ist von einer Intensität, wie man sie selten bei jungen Musikern erlebt“, sagte Kunststaatssekretär Jürgen Walter. In verschiedenen Formationen finde er immer wieder zu neuen Klangformen. Sein Ruf reiche weit über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus und er könne zu Recht als Aushängeschild der baden-württembergischen Jazz-Szene bezeichnet werden.

Der Vorsitzende der Jury, Prof. Bernd Konrad, begründete die Entscheidung mit den Worten: „Der Pianist Volker Engelberth gehört zu den herausragenden Vertretern des modernen europäischen Jazz in Baden-Württemberg. Souverän gelingt es ihm, neue Räume im Jazz zu erschließen und diese in einem spannen-den Klangerlebnis zwischen Tradition und Innovation zu verbinden. Ihm ist daher der Baden-Württembergische Jazzpreis 2016 zuzusprechen.“

Volker Engelberth Quintett

Volker Engelberth – Piano
Bastian Stein - Trompete/Flügelhorn
Alexander „Sandi“ Kuhn – Saxophon
Arne Huber – Bass
Silvio Morger – Drums

Christoph Neuhaus Quartett

Christoph Neuhaus – Gitarre
Andreas Feith – Piano
Axel Kühn – Bass
Axel Pape – Drums

Made In Mannheim - Rocco Dürlich

Dienstag 10.05.2016 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

 

J - - - Dürlich

 

Rocco Dürlich – guitar
Konrad Hinsken – piano
Friedrich Betz – bass
Johannes Hamm – drums

 

Das Musikstudium des in Mannheim lebenden Gitarristen Rocco Dürlich an der Musikhochschule Mannheim neigt sich dem Ende. An diesem Abend bietet sich die Gelegenheit das Abschlussprogramm des Gitarristen zum ersten mal in der Klapsmühl’ zu hören. Von farbenreichen Arrangements mit auskomponierten Linien über spannende Solopassagen wird das Improvisieren im Kollektiv immer gegenwärtig sein. In dieser Konstellation hat der Leader keine ungewöhnliche Besetzung im modernen Jazz gewählt, damit liegt die Latte hoch. Inspiriert durch verschiedenste Musik, steht im Zentrum der Jazz der Gegenwart. Mit dem Spirit der alten Helden gehen die Vier auf die Suche nach neuen, eigenen Klängen mit Achtung vor Vergangenem.

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Niko Seibold Quartett

Dienstag 03.05.2016 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

I - - - Seibold 2Niko Seibold – saxophon
Raphael Rossé – trombone
Roberto Koch – bass
Frederik Heisler – drums

“Niko Seibold and his band have dug deep and created music that is both rich in history yet completely modern. Niko has made music worthy of deep listening.” (Larry Grenadier )

Der Saxophonist und Komponist, Ex-Mannheimer und inzwischen Wahl-Basler, bringt sein neues Quartett an die alte Wirkungsstätte zurück. Ein Heimspiel!

Die Musik ist instrumental und doch sind die Kompositionen erzählerisch gestaltet und stehen im Vordergrund, lassen dabei aber genug Freiraum für Improvisationen der Solisten.

Mit dem australisch-französischen Posaunisten Raphael Rossé, dem venezolanischen Bassisten Roberto Koch und dem Freiburger Frederik Heisler am Schlagzeug stehen vier Master-Absolventen der Jazzschule Basel, aber auch ein Querschnitt aus der kreativen, internationalen Szene der Stadt auf der Bühne.

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Alexander ‚Sandi‘ Kuhn – The Ambiguity Of Light

Dienstag 26.04.2016 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

H - - - kuhn

Alexander ‚Sandi‘ Kuhn – saxophone
Volker Engelberth – piano
Jens Loh – bass
Axel Pape – drums

Unbeeindruckt von gängigen Clichés arbeitet Alexander ‚Sandi’ Kuhn (Landesjazzpreisträger Baden-Württemberg 2013) beständig an der Weiterentwicklung seiner eigenen Stimme als Saxophonist und Komponist und folgt dabei seinem inneren Ohr. Vom Ideal eines „guten Songs“ geleitet nehmen seine Kompositionen oft interessante Umwege, ohne das Ziel einer berührenden musikalischen Aussage aus den Augen zu verlieren.

Am heutigen Abend wird er mit seinem hochkarätigen Ensemble in der Klapsmühle in Mannheim zu Gast sein und Musik seines aktuellen Albums  „The Ambiguity of Light“ sowie einige neue Kompositionen präsentieren.

„Zarte, kohärente Klänge von geradezu magischer Sogkraft“ (Jazzpodium) nehmen sie mit auf „eine tiefgehende, zugleich immer wieder in Melodie und Harmonie zurückkehrende Reise durch die musikalische Gedankenwelt eines virtuos aufspielenden Hoffnungsträgers der deutschen Saxofonszene.” (Soultrain Online)

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Made In Mannheim – Julian Losigkeit

Dienstag 19.04.2016 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

G - - - LosigkeitJoander Cruz – saxophone
Florin Küppers – guitar
Apollonio Maiello – piano
Jan Dittmann – bass
Julian Losigkeit – drums

Die Band um den Schlagzeuger Julian Losigkeit spielt in einer klassischen Jazzquintett Besetzung ein doch sehr untypisches Programm. Die traditionellen Rollen der Instrumente werden aufgebrochen und individuell für die Kompositionen des Bandleaders neu sortiert. Gleichzeitig bietet sich den Musikern viel Freiraum, die Stücke eigen und ganz persönlich aufzufassen und zu interpretieren. Im Vordergrund der Musik stehen die starke Wirkung von lyrischen Melodien, die mit moderner Harmonik stets ihren natürlichen Fluss  behalten. Dagegen wirken teils sphärische Sounds oder treibende Rhythmen. Durch die unterschiedlichen Charaktere und musikalischen Herangehensweisen der Musiker gewinnt die Musik zusätzlich an Vielfalt und Tiefe.

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Kathrin Pechlof Trio – Imaginarium

Dienstag 12.04.2016 – 20:
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

 

Katrin PechlowKathrin Pechlof – harfe
Christian Weidner – saxophone
Robert Landfermann – bass

“Ein faszinierendes Stück filigraner Kammermusik mit viel Improvisation und Einfühlungsvermögen.“ (Jazzpodium)

“kammermusikalische Welten von stiller Schönheit und schlichter Eleganz.” (Jazzthing)

Kathrin Pechlof ist eine der wenigen Harfenistinnen der deutschen Jazzszene, spielt mit dem renommierten Berliner Saxofonisten Christian Weidner und dem Kölner Kontrabassisten und WDR-Jazzpreisträger Robert Landfermann Musik, die mit wenigen Tönen auskommt.
Die Quellen, aus denen sich die Kompositionen speisen, sind vielfältig. Archaische Modalität gregorianischer Choräle transformiert sich in Zwölftönigkeit, Messiaens symmetrische Skalen und deren Vieldeutigkeit erschaffen schwebende Klangräume und die Harmonik der Dur/moll-Tonalität steht im Kontrast zum Gestus zeitgenössischer Improvisationsmusik.
Bei aller Modernität entsteht Musik von besonderer lyrischer Schönheit, eine erzählerische Musik, tief und reich an feinsten dynamischen Nuancen. Drei herausragende Instrumentalisten spielen sehr eigenständigen kammermusikalischen Jazz, spannend und beseelt.

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Perfektomat (Nabatov/Robles/Oetz) feat. Yma America

Dienstag 05.04.2016 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

E - - - perfektomat trio edition

Simon Nabatov – piano
Laura Robles – cajón
Joscha Oetz – bass
Yma America – vocals

“So konsequent wie dieses Quartett hat schon seit längerem keine Formation mehr den akustischen Jazz für sich mit einem eigenen, durchdachten Stil definiert.” (Werner Stiefele, Rondo Magazin)

 

Die Band Perfektomat des Kölner Bassisten Joscha Oetz feiert mit ihren Hörern immer wieder einen einzigartigen Sound genährt aus europäischen und afroperuanischen Wurzeln. Die neue, kleinere Besetzung – einmalig mit der Instrumentation Piano, peruanischer Cajón und Bass bringt im Interplay der drei Virtuosen (Simon Nabatov, Laura Robles, Joscha Oetz) neue Facetten in Oetz´s Kompositionen. Ergänzt wird die Gruppe durch die charismatische Venezuelanische Sängerin Yma America, mit der Oetz seit mehr als 15 Jahren zusammen arbeitet. Wer Joscha Oetz als gefragten Sideman oder kreativen Leader eigener Projekte kennt, weiß dass er sich auf einen Abend reich an Energie und Intensität freuen kann.

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Made In Mannheim Vocal Night – Jules & Valeria Maurer

Dienstag 22.03.2016 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

C - - - Jules

 

Julia Nagele – voc
Jan Dittmann – bass

Julian Losigkeit – drums
+ special Guests


Eine Frau, eine Gitarre – schon mit den ersten Tönen zieht Singer/Songwriterin Julia Nagele alias Jules ihr Publikum in ihren Bann. Die Musikerin bereist die kleinen und großen Bühnen Deutschlands um mit ihren eigenen Liedern Geschichten zu erzählen, von der Liebe, vom Reisen, kurz: vom Leben. Ihre Eigenkompositionen verbinden Acoustic Soul und Pop mit Einflüssen aus dem Jazz und leben von ihrer farbenreichen und ausdrucksstarken Stimme. Ihr Publikum möchte sie für einen Abend aus dem Alltag entführen, es zuhören und vielleicht sogar etwas träumen lassen.

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D - - - Valeria

 

Valeria Maurer – voc
Paul Janoschka – piano

Moritz Keller – guitat
Simon Schallwig – bass
Jonas Kaltenbach – drums

 

Die in Sibirien aufgewachsene Sängerin Valeria Maurer beschäftigt sich schon seit ihrem Studium an der Jazzschule in Novosibirsk mit verschiedenen Musikrichtungen von Klassik über Jazz, Folk, Musical oder Tango und entwickelt dabei eine besondere Vielseitigkeit. Auf ihrer ständigen Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten lässt sie sich von ihrem Interesse für ethnische Musik und unterschiedliche Jazzstilistiken leiten. Diese Elemente fließen in ihre Melodien ein und prägen ihren ganz eigenen Ansatz im modernen Jazz. Im Zusammenspiel mit vier Mannheimer Musikern kombiniert sie in ihrem Programm Stücke von Jazz Legenden wie Bill Evans mit neuarrangierten Volksliedern und Eigenkompositionen.

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