8.3 STAX

8.3.2022

20 Uhr

Klapsmühl`am Rathhaus

STAX ist das Quartett um Schlagzeuger und Komponist Max Stadtfeld. Seit 2013 lebt er in Leipzig. Zunächst als
Studierender unter Heinrich Köbberling, Michael Wollny und Johannes Lauer und seit einigen Jahren als
freischaffender Musiker.
2019 erschien das Debüt Album von STAX auf ACT Music. Ebenfalls 2019 hatte Max Stadtfeld die Möglichkeit in
Michael Wollny’s „Bau.Haus.Klang“ das Bauhaus-Festival in Berlin zu eröffnen. 2018 und 2019 konnte er mit
dem Philipp Rumsch Ensemble und Heuken/Stadtfeld/Heigenhuber den Leipziger Jazzpreis gewinnen.
Matthew Halpin (Tenorsaxofon, Flöte) studierte an der Royal Irish Academy of Music in Dublin und am Berklee
College of Music. Er studierte dort mit u.a. George Garzone, Joe Lovano, Ben Street, John Patitucci und Danilo
Perez. Seit einigen Jahren wohnt er in Köln und spielt in den Bands von Hendrika Entzian, Jonathan Hofmeister,
Veronika Morscher und anderen. 2021 veröffentlicht Halpin sein Debüt „Agreements“ mit Kit Downes, Hanno
Busch, Sean Carpio und Sergio Martinez.
Reza Askari (Kontrabass) studierte an den Musikhochschulen in Köln und Essen unter Dieter Manderscheid,
Sebastian Gramss und Robert Landfermann. Seit 2017 spielt er in seinem Trio ROAR zusammen mit Fabian
Arends und Stefan Karl Schmid. Mit dieser Besetzung veröffentlichte er bereits zwei Alben, das letztere „Magic
Realism“ erschien 2020. Reza Askari spielte mit Marc Ducret, Thomas Rückert, Lee Konitz, Benny Golson,
Hayden Chisholm und vielen anderen.
Bertram Burkert studierte parallel klassische Gitarre und Jazzgitarre bei u.a. Prof. Michael Wollny, Prof. Frank
Möbus und Prof. Thomas Müller-Pering. Im März 2018 veröffentlichte Bertram Burkert sein zweites Album „Das
Suchen nach der eignen Welt“. Bertram ist Mitglied des Berliner STEGREIF.orchesters, der Band Rocket Men,
Duopartner der Thereminspielerin Carolina Eyck und lebt zur Zeit als freischaffender Musiker in Berlin.
Das Debüt von STAX ist zwar noch recht jung, der Nachfolger steht allerdings schon in den Startlöchern. Das
erste Album hatte noch einen sehr akustischen und traditionellen Sound. Die neue Produktion orientiert sich in
eine gänzlich andere Richtung. Die Aufnahmen wurden durch das Mixing experimenteller zu gestaltet. Es wurde
viel nachproduziert, verschiedene Overdubs eingespielt oder bewusst auf gewisse Parts verzichtet. Der Fokus ist
dennoch nach wie vor auf Improvisation und dem spontanen Umgang mit den Kompositionen gelegt. Das
Ergebnis ist somit zwar eine neue Klangwelt, der eigentliche Kern des Bandsounds ist aber weiterhin erhalten.

Tickets:

Telefonisch im Theater unter 0621 - 22 4 88 oder per eMail info@klapsmuehl.eu

 

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