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Made in Mannheim: Steffen Mathes Quintett - NuAge Youth

By Uli Holz | Januar 28, 2012

Di, 28.2. um 20.30 Uhr, Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 5.-

Steffen Mathes Quintett

Steffen Mathes (trp), Niko Seibold (sax), Konrad Hinsken (p), Judith Goldbach (b),

Dominik Raab (dr)

Die 5 jungen Musiker des Steffen Mathes Quintetts sehen ihre Herausvorderung v.a. darin, hohe musikalische Ansprüche mit Ästhetik zu verbinden. Mit einem Programm bestehend aus Jazz- Standards und Eigenkompositionen versucht die Band die Tiefe und Sinnlichkeit der Musik in den Mittelpunkt ihres Spiels zu stellen.

NuAge Youth

Stjerne Giesel (voc), Michael Anthony Webb (keys), Neophytos Stephanou (b), Stefan Müller-Klieser (dr)

Flüchtig wie eine am Himmel schwebende Wolke, wie eine jugendliche, schnell verflogene Idee voll intensiver Begeisterung. So klingt das Quartet NuAge Youth, das mit elektronischen Sounds und pulsierendem Groove Jazz, Fusion, Soul und RnB verbindet.

NuAge Youth klingt wie eine Wolke, die am Himmel schwebt. Wie eine jugendliche Idee, die manchmal schnell wieder verfliegt, oft allerdings voll intensiver Begeisterung anhält und sich energetisch auftürmt: Lässige Melodielinien verbinden sich mit elektronischen Sounds, immer getragen vom pulsierenden Groove. Die Eigenkompositionen des Quartetts bewegen sich zwischen Jazz, Fusion, Soul und RnB. Titel wie “Streets of Summer” oder “Caspian Air” lassen die atmenden Bewegungen der Musik erahnen: Mal lebhafte Metropole, mal bebender Club, dann wieder sinnierend und melancholisch.

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Patrick Bebelaar/Michel Godard

By Uli Holz | Januar 27, 2012

Di, 13.3. um 20.30 Uhr, Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13.-/10.-/ 8.-

Patrick Bebelaar (p), Michel Godard (tuba, serpent, eb)

Michel Godard / Patrick Bebelaar Seit nunmehr zehn Jahren arbeiten der französische Ausnahme-Tubist Michel Godard und der deutsche Patrick Bebelaar zusammen. Neben zahlreichen Konzerten zeugen bereits fünf CDs von dieser Zeit gemeinsamen Schaffens. 
Seit zwei Jahren widmen sich die beiden Instrumentalisten und Komponisten einem gemeinsamen Duo-Konzept. Dieses ist nun auf CD erschienen (”Dedications”) und spiegelt das blinde Verständnis des Miteinander Musizierens. Gemeinsam berechen sie Barrieren zwischen verschiedenen Stilistiken auf. Ihre Musik beinhaltet die eigen europäische Kultur genauso wie den amerikanischen Jazz und die unterschiedlichsten musikalischen “Mitbringsel” ihrer weltweiten Konzerttätigkeit. - Ein Reise durch die imaginäre Folklore dieser Welt und in die eigene Vergangenheit bis hin zur Renaissance. Immer intensiv und voller Leidenschaft.

Michel Godard ist einer der profiliertesten europäischen Jazzmusiker, der auf der Tuba mehrstimmige Spieltechniken einsetzt, auch zeitgenössische und Alte Musik spielt und in sehr unterschiedlichen Ensembles und Besetzungen. Aktuell spielt Godard u.a. in der Gruppe des aus dem Libanon stammenden Oud-Spielers Rabih Abou-Khalil und einem Quartett mit dem amerikanischen Tuba-Virtuosen Dave Bargeron. Seine CD “Castel del Monte” machte ihn auch als Bandleader weltweit bekannt.

Patrick Bebelaar wurde im Jahr 2000 mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet. Er komponierte im Auftrag der Internationale Bachakademie (2002/2005,2008), des Deutschen Literaturarchivs, der Stadt Esslingen u.v.a., arbeitet seit vielen Jahren mit internationalen 
Kollegen wie Joe Fonda, Carol Rizzo, Dieter Ilg, Herbert Joos, Günter Lenz, Pandit Prakash Maharaj, Mike Rabinowitz, Mike Rossi, Hakim Ludin, u.v.a. Spartenübergreifend trat er mit Schriftstellern wie Peter O. Chotjewitz, Peter Härtling, Oskar Pastior Adonis, und Wolfgang Kiwus u.v.a. auf. Konzertreisen führen ihn immer wieder nach Indien, Südafrika, Russland, die USA, Dubai und natürlich durch Europa.

Das erste Mal hörte ich den Tubisten Michel Godard zusammen mit dem Oud Virtuosen Rabih Abou-Khalil. Eine Begegnung, ich greife da nicht zu weit, die mein musikalisches Verständnis und meinen musikalischen Horizont erweiterte. Godard ist sicherlich einer der musikalischsten Köpfe weit und breit. Seit jener Begegnung ist die Tuba, ich gestehe es unumwunden, überhaupt erst ein Instrument für mich. Nun hat er sich mit dem Paganini des Jazz-Pianos, Patrick Bebelaar zusammengetan und eine Reise durch ihrer beiden Klangkosmos unternommen. Fast alle Stücke sind Menschen gewidmet, eine schöne Die Idee und Geste. Godard ist außerdem noch am E-Bass und dem Serpent zu hören. Beide Musiker sind Klangschöpfer, Klangwerker, Klangmagier. Und ich frage mich, wer ist nur Natuschka, der Bebelaar dieses herergreifende Stück gewidmet hat. Einfach großartig! KaDe, Concert,8/11 (Österreich)

www.bebelaar.de

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Raetur

By Uli Holz | Januar 26, 2012

Di, 7.2. um 20.30 Uhr, Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 10.-/7.-/ 5.-


Lars Duppler (keys), Johannes Behr (git), Philipp Bardenberg (b), Jens Düppe (dr)

Das zweite Konzert unserer Reihe ehemaliger Finalisten des „Neuen deutschen Jazzpreis“ präsentiert den Pianisten Lars Duppler (2008 mit seiner Band „Alliance Urbaine“ Finalist). rætur ist Isländisch, heißt „Wurzel“ und ist das neue Album und Projekt, mit dem Duppler - der selbst mütterlicherseits isländische Wurzeln hat - und seiner elektrischen Band die fantastische Wiedervereinigung von Jazz und Rock gelingt. Die Kombination aus alten isländischen Melodien und neuen Duppler-Kompositionen ergibt ein organisches und authentisches „best of two worlds“, das sich von 70s-Legenden wie dem Mahavishnu Orchestra, Weather Report oder Led Zeppelin inspirieren lässt. „Vom Sound her Rock, vom Spirit eher Jazz“, wie es Duppler formuliert. Es hilft, beim Zuhören an die überwältigende Autorität isländischer vulkanischer Naturschauspielstätten zu denken. Dann wirkt rætur noch mehr wie ein sagenhafter Soundtrack, wie der Klang der Sehnsucht. Aber auch so und für sich ist es ein gründliches, nachhaltiges Statement und verdammt gute Musik. www.duppler.de

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Made in Mannheim: Schneeberger - Sissi Plückhan Solo

By Uli Holz | Januar 25, 2012

Di, 31.1. um 20.30 Uhr, Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 5.-

Johannes Schneeberger (p), Valentin Link (b), Hendrik Havekost (dr)

Schneeberger, ein junges Pianotrio aus Mannheim auf der Suche nach neuen Dimensionen der Musik, jenseits des Mainstream. Atemlosigkeit, ein Spiel mit verschiedenen Ebenen und Perspektiven, geprägt durch Groove und polytonale Klangwelten. Inspiriert von Avantgarde und Hip Hop. Manchmal frei und freaky, zusammengehalten durch absolute Aufmerksamkeit, Interaktion und Flexibilität. Manchmal ungerade, unangepasst, schnell, dann wieder ruhig und flimmernd, wie das leise Kratzen und Rauschen einer alten Schallplatte. www.schneebergermusic.com

Sissi Plückhan Solo

Dass Frauen Multitasking fähig sind ist bekannt. Seit Me’shell Ndegeocello und Esperanza Spalding, zwei der bekannteren Vertreterinnen, weiß man auch, dass Singen und Bassspielen auf hohem Niveau in einer Frau zusammenkommen können.

Als Sissi Plückhan damit anfing ihre Fähigkeiten an Bass und Stimme zu vereinigen waren ihr diese Damen noch unbekannt. Da sie ihre Songs oft am Bass schrieb war es eine logische Schlussfolgerung gleich dazu zu singen.

Heute vermag die junge Musikerin neben ihrem Auftreten in Bands wie ‚Teleidoscope’ immer wieder mit kleinen Solodarbietungen ihr Publikum in ihren Bann zu ziehen.

Die logische Schlussfolgerung daraus ist es, all diese Solostücke zusammenzufassen um dem Dialog zwischen Stimme und Bass einmal die Gelegenheit zu geben sich voll zu entfalten.

www.sissiplueckhan.de

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Zodiak Trio

By Uli Holz | Januar 24, 2012

Di, 24.1. um 20.30 Uhr, Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 10.-/7.-/ 5.-

John-Dennis Renken (trp), Andreas Wahl (git), Bernd Oezsevim (dr)

John-Dennis Renken hat mit dieser elektro-akustischen Dreimannbesetzung eine Formation ins Leben gerufen, in der die verschiedensten musikalischen Welten aufeinander treffen. Lyrisch-elegische Soundkaskaden treffen auf rockige Grooves und Drum’n Bass Rhythmen, prägnante Themen kontrastieren mit kraftvollen Soli. Absurde Kontraste funktionieren hier auf eine selbstverständliche Art und Weise und verschmelzen zu einer unerhörten Einheit. Hier haben sich drei Musiker gesucht und gefunden, für die immer wieder das alles verbindende, spontane Element im Mittelpunk steht: die Improvisation! Dieses Konzert ist das erste in einer Reihe von Konzerten, die dem Mannheimer Publikum ehemalige Finalisten des „Neuen deutschen Jazzpreises“ (das Zodiak Trio gewann 2011 den 2. Preis unseres Wettbewerbs!) nochmal im Rahmen eines Clubkonzerts vorstellt.

www.zodiak-trio.de

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Christoph Neuhaus Quintett

By Uli Holz | Januar 17, 2012

Di, 17.1. um 20.30 Uhr, Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 10.-/7.-/ 5.-

Christoph Neuhaus (Git), Niko Seibold (sax), Volker Engelberth (p), Judith Goldbach (b), Mareike Wiening (dr)

Das Quintett um den Mannheimer Gitarristen Christoph Neuhaus präsentiert das Programm seiner im Frühjahr erscheinenden Debüt-CD „Directions“, welche im November 2011 mit dem international renommierten Posaunisten Adrian Mears als Gast aufgenommen wurde. Die Musik des CNQ - allesamt Kompositionen bzw. Arrangements des Bandleaders - ist geprägt durch kreative Interaktion der Musiker auf der Basis eines durch modernen, zeitgenössischen Sound geprägten Bandsounds. Den 5 Musikern ist v.a. der Ausdruck der Stücke wichtig, die - fest verankert in der Tradition des Jazz - gerne verschiedenste Stimmungen hervorrufen und so den Zuhörer mit auf eine zutiefst berührende Klangreise nehmen.

www.myspace.com/cnqmusic

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Made in Mannheim- Spezial: “SMazz in Concert”: Leitung: Jochen Welsch

By Uli Holz | Januar 10, 2012

Di, 10.1. um 20.30 Uhr, Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 5.-

Semesterkonzert der Jazz-Ensembles der Schulmusikabteilung der Musikhochschule Mannheim

Combo und Bigband (Besetzung tba)

Einmal im Semester werden sich ab 2012 die Jazz-Ensembles der Schulmusik-Abteilung der Mannheimer Musikhochschule in einer Spezial-Ausgabe unserer Made in Mannheim- Reihe der Öffentlichkeit präsentieren.

Seit 2006 leitet der Komponist, Arrangeur und Bandleader Jochen Welsch diese zweite Big Band der Musikhochschule.

In der Combo-Lehr-Veranstaltung an der Hochschule werden die Stücke von den Teilnehmern selbst arrangiert und erarbeitet. Neben Jazzstandards und Popsongs bringen die Studierenden auch Eigenkompositionen ins Programm ein. Hier wird vor allem Standard-Bigband-Literatur von Count Basie, Duke Ellington, Bob Mintzer, Woody Herman und Peter Herbolzheimer gespielt.

Die Besetzungen ändern sich naturgemäss in jedem Semester, so dass sich die Herausforderungen stets wandeln und in jedem Semester etwas Neues entsteht. Davon profitieren vor allem Studierende, die über mehrere Semester die Veranstaltung besuchen.

Natürlich profitiert auch das Publikum davon, denn es wird immer wieder neue Gesichter kennen lernen, Zeuge von Ur-Aufführungen und der Persönlichen Entwicklung der Protagonisten werden.

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Pablo Held Trio

By Uli Holz | Dezember 13, 2011

Di, 13.12. um 20.30 Uhr, Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 10.-/7.-/ 5.-

Pablo Held (p), Robert Landfermann (b), Jonas Burgwinkel (dr)

Mit Superlativen wird nicht gespart, wenn es um die Aufzählung der musikalischen Qualitäten des Pablo Held Trios geht. Vom „Senkrechtstarter unter den jungen Jazzpianisten“ ist da die Rede, von der „Idealkombination von Improvisationsphantasie und musikalischer Ökonomie“ und „einer der spannendsten jungen Gruppen im deutschen Jazz“. Zu Recht, denn Pianist Pablo Held, Bassist Robert Landfermann und Drummer Jonas Burgwinkel sind mehr als ein Trio. Sie bilden eine der wenigen symbiotischen Einheiten in der jüngeren Geschichte des Piano-Trios. Die Intentionen der drei Musiker finden zu einem gemeinsamen Fluss, dessen Verlauf und Strömungsdichte immer wieder voller Überraschungen ist. Pablo Held kombiniert die Gelassenheit eines Routiniers, der auf fast allen großen Festivals Europas zu Hause ist, mit dem Heißhunger eines Mittzwanzigers, der den Jazz aus allen denkbaren Perspektiven erleben will. In jedem Stück stecken der Romantiker und der Rationalist in ihm aufs Neue ihr Terrain ab.

“Die gleichermaßen packende und differenzierte “Music” des Pablo Held Trios setzt Maßstäbe für die Fortentwicklung des Klaviertrios fernab der modischen Trends. Sie ist ein Meilenstein des filigranen, kammermusikalischen Jazz.” RONDO MAGAZIN

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Made in Mannheim: Vocal Night der Musikhochschule Mannheim

By Uli Holz | Dezember 6, 2011

Di, 6.12. um 20.30 Uhr, Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 5.-

(Foto: Peter Nimsky)

Emotions

Ein buntes erstes Set mit jazz, pop und original Songs präsentiert von der Jazzgesangsklasse Prof. Ann Malcolm. Es singen Franziska Plückhan, Maren Kips, Stjerne Giesel, Juliana Blumenschein und Pia Allgaier.

www.myspace.com/sissiplueckhan

Im zweiten Set wird Juliette Brousset Auszüge ihres Bachelor- Abschlussprogramms präsentieren.

Die französische Sängerin stellt ihr A-cappella Gesangsquartett Les Brünettes (mit Julia Pellegrini, Stephanie Neigel und Lisa Herbolzheimer) vor mit dem sie brandneue jazz und chanson-orientierte Eigenkompositionen sowie eigene Arrangements von Jazzklassikern darbieten wird .

Neben ihrem A-cappella Programm wird die Sängerin auch im Duo mit dem Pianisten Marius Klupp Auszüge aus ihrem Rezital-Programm ” Moon River, Songs von Filmen ” darbieten .

www.myspace.com/juliettebrousset

www.lesbrünettes.de

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Vein

By Uli Holz | November 29, 2011

Di, 29.11. um 20.30 Uhr, Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 10.-/7.-/ 5.-

Wahrscheinlich ist die Aussage vom Zusammenwachsen einer Gruppe noch nie so zwingend, die Rede von symbiotischer Vereinigung und beinah blindem Verständnis für einander noch nie so gültig gewesen, um eine Band und ihre Musik zu charakterisieren, wie bei „VEIN“.

Dieses Trio, das Florian und Michael Arbenz zusammen mit Thomas Lähns am Bass seit 2006 bilden, ist ein vorläufiger Höhepunkt einer langen Entwicklung:

Florian und Michael, 1975 innerhalb von Minuten in eine Musikerfamilie hineingeboren, sind nicht bloss als Geschwister, sie sind auch als musikalische Zwillinge zusammen aufgewachsen, die schon im frühen Teenageralter den Jazz für sich entdeckt hatten. Sie haben sich, der eine am Klavier, der andere am Schlagzeug, zusammen durch die einschlägige Jazz-Literatur gearbeitet, sie haben gelernt, aufeinander zu hören und musikalisch aufeinander zu reagieren, und sie haben sich stets ergänzt im Willen, nie einfach zu kopieren, sondern ihre eigene Musik zu machen, bis heute.

Und Thomas Lähns? Mit ihm ist ein Ausnahmetalent dazugestossen, dessen musikalischer Werdegang erstaunliche Parallelen aufweist, und der ihn fast zwangsläufig zum kongenialen Partner hat werden lassen: Mit 13 Jahren hat er angefangen, ernsthaft Kontrabass zu studieren; mit 14 ist er durch den Bassisten Tibor Elekes erstmals den Arbenz-Zwillingen begegnet, und von da an hat er immer wieder mit ihnen in den verschiedensten Formationen gespielt – bis hin zu seiner CD-Feuertaufe mit der Arbenz-Gruppe „Stringency“.

Inzwischen liegt die Zeit ihrer klassischen Musikausbildung und das Erlangen ihrer Solisten- bzw. Konzertdiplome auch schon wieder Jahre zurück, inzwischen gab es jede Menge Konzerte und Tourneen und Aufnahmen mit so namhaften Gastmusikern wie Glenn Ferris oder Greg Osby oder Wolfgang Puschnig, und jede Menge Orchester- und Solistenauftritte im Bereich der klassischen Musik.

Und eben: Inzwischen gibt es „VEIN“ – und seine mittlerweile vier CDs „Vein“, „standards-no standards“, „outstage“ und „on stage“.

www.vein.ch

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