Lucia Cadotsch – Speak Low

Dienstag 15.03.2016 – 20:00 Uhr

Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Lucia Cadotsch – Speak Low

B - - - CadotschLucia Cadotsch – vocal
Otis Sandsjö – saxophone
Petter Eldh – bass

Spätestens seit dem Gewinn des ‚Neuen Deutschen Jazzpreis‘ 2012 ist Lucia Cadotsch dem Mannheimer Publikum bestens bekannt. „Speak Low“ ist die neue Working Band der Zürcher Wahlberlinerin.

Sie singt mit Petter Eldh am Kontrabass und Otis Sandsjö am Tenor und präsentiert eine berückend schöne Sammlung von modern Traditionals, wie Gloomy Sunday, Strange Fruit und Moon River. Musikalische Versionen, die unverkennbar den Stempel Berlin 2016 tragen: Live, minimalistisch, symphonisch! Raw like Ceviche! Analog ist das neue Berghain!
Das besondere an diesem Trio ist, dass es weder ein Rhythmus- noch ein Harmonie-Instrument gibt. Aber wer denkt, die drei seien damit in ihrem Ausdruck limitiert, der irrt. Sie haben alles, was sie brauchen, um diese wunderschönen Songs auf ihre ureigenste, aufwühlende, sehr heutige Art zu interpretieren. Und Lucia Cadotsch singt frei, direkt und stolz, ihre Stimme ein Instrument und sie eine Erzählerin.

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Shannon Barnett Quartett

Dienstag 08.03.2016 – 20:00 Uhr

Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Shannon Barnett Quartett

 

A - - - BarnettShannon Barnett – posaune
Stefan Karl Schmid – saxophon/klarinette
David Helm – bass
Fabian Arends – drums

„The scale, strength and individual character of her sound, purposefulness of her soloing had the audience completely won over.” (London Jazz Times)

Die australische Posaunistin und Komponistin Shannon Barnett lebt als jüngstes Mitglied der WDR Big Band erst seit kurzer Zeit in Köln. Vor ihrem Umzug nach Köln, lebte sie in Melbourne und New York. Dort spielte sie mit Musikern wie Darcy Jamesʼ Secret Society, Kurt Rosenwinkel, Ralph Alessiʼs SIM Big Band, Jon Faddis and Charlie Haden. Umtriebig in der ansässigen Jazzszene hat sie sich aber bereits ein Quartett aus hochkarätigen Improvisatoren zusammengestellt.
Das Quartett spielte bereits auf dem Acht Brücken Festival und dem Peng Festival. Im November 2016 werden sie auf Tour nach Australien gehen. “Feurig bis düster; fokussiert auf rhythmische Elemente und schrullig humorvoll” beschreibt die 33-jährige ihre Musik.

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Koschitzki / Pereira – ‚Brasil Antigo’

Dienstag, 23. Februar 2016, 20.00 Uhr

Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-
Koschitzki / Pereira – ‚Brasil Antigo’

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Stefan Koschitzki – klarinette/flöte
Fabiano Pereira – gitarre/gesang

Ein brasilianisches Sprichwort sagt: “ Halte Dich an die Guten und Du wirst einer der Ihren sein.“* Auf der Suche nach Inspiration stießen die beiden Ausnahmemusiker Stefan Koschitzki und Fabiano Pereira während ihres Studiums auf den brasilianischen Musikstil Choro, der nach seiner Geburt in den 1870er Jahren in Rio de Janeiro die Salons und Bars Brasiliens erobert hatte. Ohne Tondokumente und lediglich durch Noten und orale Tradition überliefert, bildete sich schon in dieser Zeit ein populärer Musikstil, der bis heute nachwirkt. „Brasil Antigo“ lädt zum gemeinsamen Entdecken dieser zwischenzeitlich verlorenen Musik ein. Auch wenn Choro mit „Weinende Musik“ übersetzt werden kann, ist es doch das positive brasilianische Lebensgefühl, das aus den Kompositionen des Duos heraus klingt. Im Zusammenspiel zwischen Gitarre und Klarinette / Flöte findet sich der für die brasilianische Musik typische Dialog von Virtuosität und Melancholie. Ein Programm mit internationalem Flair und von einer großen Leichtigkeit. Nie war es so einfach, an musikalischer Historie Freude zu empfinden

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Made in Mannheim – Joander Cruz

Dienstag, 16. Februar 2016, 20.00 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

Made In Mannheim – Joander Cruz

H - - - joander

Joander Cruz – saxophon
Roman Klobe – gitarre
Konrad Hinsken – piano
Simon Schallwig – bass
Mario Maradei – percussion
Tobias Fronhöfer – schlagzeug

Das von Joander Cruz entwickelte ‚Afrobrasilianische Jazz Konzept‘ ist das Resultat einer Forschung über Grundrhythmen und Melodien der Gesänge des Candomblés in Kombination mit afrobrasilianischen Rhythmen.
Die ursprünglich in Afrika entstandene Musik hat er eigens für dieses Sextett-Projekt neu arrangiert und harmonisiert. In Kombination mit folkloristischen Liedern aus Bahia entsteht ein Konzept, daß den Rhythmus und die Jahrhunderte alten Gesänge der brasilianischen Musik verbinden und in neuem Gewand erscheinen lassen.

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Phil Donkin – ‚The Gate‘

Dienstag, 02. Februar 2016, 20.00 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-
Phil Donkin – ‚The Gate‘

G-------Phil-Donkin-(web)Phil Donkin – bass
Ben Wendel – saxophon
Glenn Zaleski – piano
Jochen Rückert – schlagzeug

The Gate ist das Debut-Album des Bassisten/Komponisten Phil Donkin, einem der gefragtesten jungen Talenten im Jazz und der Improvisierten Musik. Der gebürtige Brite etablierte sich erst in der jungen Londoner Jazzszene, bevor er sich auch in New York in der dortigen Szene einen Namen als höchst talentierter Musiker machte. Seit einiger Zeit lebt er nun in Berlin, wo er eine beachtliche Karriere als Gastmusiker genießen darf. Er begleitete John Abercrombie, Kenny Wheeler, Julian Argüelles, Evan Parker, Nils Wogram, Kurt Rosenwinkel und viele andere internationale Stars bei ihren dortigen Konzerten. Zusammen mit dem Grammy-nominierten Saxophonisten Ben Wendel, dem Schlagzeug-Zauberer Jochen Rückert und dem aufkommenden Meister Glenn Zaleski am Klavier hat er nun mit The Gate sein erstes eigenes Album eingespielt – ein Album mit viel Tiefe und Erfahrung. Zehn eigene Kompositionen und zwei Arrangements (Monk und Schostakowitsch) bersten schier vor Esprit und musikalischer Intelligenz. Die vier Musiker leiten den Hörer perfekt durch die komplexen Verläufe und unterschiedlichen Emotionen der Kompositionen.

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Christoph Möckel Quartett

Dienstag, 26. Januar 2016, 20.00 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-
Christoph Möckel Quartett

F-------Mckel-(web)Christoph Möckel – saxophon
Simon Seidl – piano
Matthias Nowak – bass
Fabian Arends – schlagzeug

Einer der vielversprechendsten jungen deutschen Saxofonisten (Deutschlandfunk)

Möckels Stücke changieren zwischen expressivem Pinselstrich und fein ziselierten Skulpturen, die Basis sind für einen fantasievollen, eloquent gestalteten Modern Jazz. Vor allem dann, wenn Möckel auf dem Sopransaxophon zu hören ist, wird deutlich, was für ein Ausnahmetalent er ist: Seine Tonbildung ist klar und farbenprächtig, seine Phrasierung geschmeidig und schillernd, seine Sprache bringt seine musikalischen Gedanken frei von Klischees auf den Punkt. (Martin Laurentius/Jazzthing)

Obwohl der umtriebige Saxophonist Christoph Möckel schon seit längerem mit verschiedensten Besetzungen erfolgreich unterwegs und bereits auf vielen CD´s mit Protagonisten der deutschen Jazzszene zu hören ist, hat er sich mit seinem Debut unter eigenem Namen Zeit gelassen und dafür nun seine feste Working-Group gefunden.
Ein Quartett bestehend aus jungen, ehrgeizigen, mutigen und visionären Musikern der Kölner Szene. Das kreative Zusammenspiel der Band nährt sich aus einem ausgewogenen musikalischen Gedankenfluss, der aus einem großen Farbenreichtum und inspirierten Improvisationen schöpft. So klingt Jazz am Puls der Zeit. Kein modisches Gimmick, sondern ein ernstzunehmendes Statement.

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Made In Mannheim Special: Smazz In Concert

Dienstag, 19. Januar 2016, 20.00 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-
Made In Mannheim Special: Smazz In Concert

E - - - smazz

Die JazzOrchester der Schulmusikabteilung der Musikhochschule Mannheim
Leitung – Jochen Welsch

Mittlerweile schon ein fester Bestandteil eines jeden Klapsmühl-Halbjahres – der Semester-Abschluß ‚Smazz In Concert‘!
Die Schüler für Musik begeistern, das ist das Ziel der Studenten, die an der Musikhochschule Mannheim im Fach Schulmusik ausgebildet werden. Durch seine mitreißende  Vitalität und die Fähigkeit, sich stetig durch andere Einflüsse weiter zu entwickeln, eignet sich gerade der Jazz dazu, Begeisterung zu wecken. Daher spielt diese Musikrichtung bei der Ausbildung zum Musiklehrer eine immer größere Rolle. Seit dem Aufbau der Ensembles im Jahr 2006 leitet der Komponist und Arrangeur Jochen Welsch diesen Zweig der Schulmusik-Abteilung. Zum Abschluß des Semesters präsentieren die Schulmusiker-Combo und -Bigband das Ergebnis ihrer Arbeit. Lassen Sie sich begeistern von den mitreißenden Beiträgen der Studenten.

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Nils Wogram’s Root 70 – ‚Wise Man Can Be Wrong‘

Dienstag, 12. Januar 2016, 20.00 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-
Nils Wogram’s Root 70 – ‚Wise Man Can Be Wrong‘

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Nils Wogram – posaune
Hayden Chisholm – saxophon
Matt Penman – bass
Jochen Rückert – schlagzeug

Jazz – wer wollte daran zweifeln – ist die beständigste Musikform der letzten 120 Jahre, und doch ist er einer permanenten Fluktuation seines Personals unterworfen. Kaum eine Band, die länger als eine Platte und Tour zusammenbleibt. Festgefügte Gruppen, die über Jahrzehnte in unveränderter Besetzung arbeiten, sind die große Ausnahme. Eine dieser Bands ist Root 70 mit Nils Wogram, Posaune, Hayden Chisholm, Saxofon, Matt Penman, Bass und Jochen Rückert, Schlagzeug. Nach 15 Jahren im aktiven Dienst muss man die Band nicht mehr vorstellen, sie ist eine Fixgröße im deutschen Jazz und weit darüber hinaus.

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Made In Mannheim – Carlos Trujillo ‚People‘

Dienstag, 15. Dezember 2015, 20.00 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-
Made In Mannheim – Carlos Trujillo ‚People‘

C - - - Trujillo
Carlos Trujillo – piano
Michael Schreiner – saxophon
Florin Küppers – gitarre
Jan Dittmann – bass
Johannes Hamm – schlagzeug

‚People ist das neue Projekt des Komponisten und Pianisten Carlos Trujillo. Es ist ein Spiegelbild der Identität außerhalb des lateinamerikanischen Raumes im intimen Quintett-Format. Die Gruppe setzt sich zusammen aus herausragenden jungen Musikern der Region. Neue und frische Stücke, Songs mit einer klaren Struktur und Form hat die Band für diesen Abend ausgewählt. Alle einzigartig, vielseitig, mit diversen Einflüssen aus Folklore, Jazz, Pop und Rock. Ein Programm frei von stilistischen Vorurteilen und ganz bestimmt ein spannender Abend.

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