Dozentenkonzert des IG Jazz Workshops

Samstag, 28.12.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK:10.00 € – regulär / 5.00 € – Workshopteilnehmer & Studierende
AK: zzgl. 2.00€

Nine in Time – erleben Sie die geballte Vielfalt der Jazzszene unserer Metropolregion in diesem großformatigen Sonderkonzert.

Besetzung:
Katrin Armani – Gesang 
Nicolai Pfisterer – Saxophon 
Paul Stoltze – Saxophon 
Janis Hug – Trompete 
Thomas Sauter – Posaune 
Volker Engelberth – Piano 
Marcus Armani – Jazzgitarre 
Uli Holz – Kontrabass/E-Bass 
Axel Pape – Schlagzeug

Jetzt Chance für Bewerbungen zum Neuen Deutschen Kompositionspreis 2020

Auch den mit 2.000 Euro dotierten Neuen Deutschen Kompositionspreis wird es in 2020 wieder geben. Hier entscheidet am Ende ebenfalls das Publikum. Der Neue Deutsche Kompositionspreis ist kein Arrangement-Preis, gewünscht ist vielmehr eine Jazz-Komposition für die von der IG JAZZ festgelegte Besetzung: Tenorsax/Sopransax/Klarinette, Akkordeon, Cello, Tuba und Drums/Percussion (zusammengestellt von Matthias Dörsam https://www.matthiasdoersam.de/). Die Wettbewerbskompositionen werden von der von IG JAZZ Mitgliedern zusammengestellten Band zur Eröffnung präsentiert und das Publikum stimmt direkt danach über die Gewinnerkomposition ab.

KomponistInnen können sich ab sofort für den Neuen Deutschen Kompositionspreis 2020 per Mail bewerben. Teilnahmebedingungen und Anmeldeformular findet ihr hier.Anmeldeschluss ist der 19.12.2019.

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

Landolf Trio ( Landolf / Huber / Terzic ) | IG Jazz @ Ella & Louis

Dienstag, 17.12.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 18.00 € – regulär / 10.00 € – Mitglieder der IG Jazz/ Studierende / 5.00 € – studierende Mitglieder
AK: zzgl. 2.00€

Besetzung:
Domenic Landolf – sax
Arne Huber – bass
Dejan Terzic – drums






Drei Meister ihres Fachs. Domenic Landolf mit seinem aktuellen Trio-Projekt.

Endlich gibt’s Domenic Landolf wieder mal im Trio! Viel zu selten ist dieser wunderbare und so bescheidene wie grossartige Saxophonist, Klarinettist, Flötist und Dozent am Jazzcampus zu dritt zu hören. Als Sideman hingegen ist die Liste der Projekte, die auf sein musikalisches Feeling und Können zählen, fast schon unheimlich lang: Sie reicht von Arne Huber, Pablo Held, Adrian Mears, Feya Faku über Michael Beck mit Jorge Rossy bis zu Marcus Wyatt, Bastian Stein, Christoph Stiefel oder Oli Kuster und liesse sich locker weiterführen.

Mit seinem Trio stand er zuletzt am Jazzfestival Schaffhausen im Mai 2016 auf der Bühne – mit dem Drummer Dejan Terzic und Patrice Moret am Bass, beide sind auch auf dem bisher einzigen Album („New Brighton“, 2010) zu hören. Morets Part übernimmt mit Arne Huber ein Bassist, mit dem Domenic Landolf ebenfalls eine jahrelange Zusammenarbeit verbindet, seit 2009 etwa in dessen Quartett. Dafür, dass er mit seinem Trio damals überhaupt in Schaffhausen spielte, zeichnete Irène Schweizer verantwortlich, die ihn zu Ehren ihres 75. Geburtstags eingeladen hatte. Für viele in der Szene kam ihre Einladung damals überraschend, nicht aber für jene, die sowohl die grosse Pianistin als auch den gebürtigen Berner etwas näher kennen: Beide lieben die klare musikalische Sprache und das authentische Spiel, das gänzlich ohne effektheischenden Firlefanz auskommt, direkt ist und ohne Umschweife zur Sache kommt.

The Jakob Manz Project | IG Jazz @ Ella & Louis

Dienstag, 10.12.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 18.00 € – regulär / 10.00 € – Mitglieder der IG Jazz/ Studierende / 5.00 € – studierende Mitglieder 
AK: zzgl. 2.00€

Besetzung:
Jakob Manz – sax  
Hannes Stollsteimer – piano  
Frieder Klein – bass  
Paul Albrecht – drums 




Das mehrfach preisgekrönte Quartett des jungen Altsax-Überfliegers Jakob Manz.

“Er hat eine außerordentliche Musikalität, verfügt über ein tolles Blues – Feeling und ein erstaunliches Harmonieverständnis.” (Klaus Graf). The Jakob Manz Project gewann den 1. Preis bei den Future Sounds 2018 der Leverkusener Jazztage, im April 2018 erhielt die Band einen 1. Preis sowie den Publikumspreis beim internationalen „Jazzpreis Biberach 2018“. Darüber hinaus ist die Formation 1. Preisträger beim „Musikpreis der Stuttgarter Lions Clubs 2017“. Bandleader Jakob Manz, der unter anderem schon mit Musikern wie Randy Brecker, Ack Van Rooyen oder Dusko Goykovich spielte, ist seit 2018 Teil des „Bundesjazzorchester (BuJazzO)“ Deutschlands. Ende 2017 nahm die Gruppe ihre erste EP „Je suis Paris“ in den Bauerstudios Ludwigsburg auf, welche auf allen modernen Plattformen wie Spotify oder iTunes erhältlich ist.

Die Band spielte bereits bei renommierten Festivals wie Leverkusener Jazztage, JAZZOPEN Stuttgart oder der Jazznacht Ravensburg und war schon in bedeutenden Clubs wie Jazzclub Unterfahrt (München), Jazzclub BIX (Stuttgart) oder Jazzclub Minden zu Gast. Beim Open Air Jazz Rottenburg 2018 trat sie als Vorgruppe für das Kenny Garrett Quintett auf.

Sie jagten den Geist des Jazz mit Nachdruck durchs Forum – und führte dazu, dass die Zuschauer am Ende im Stehen applaudierten.“ (Kölner Stadtanzeiger)

The Jakob Manz Project lebt von gegenseitiger Inspiration und Spontanität, welche im Kollektiv zum Ausdruck gebracht werden und die jungen Musiker immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Dabei kommt nicht nur die Qualität der einzelnen Akteure zum Vorschein, sondern auch deren kreatives Zusammenspiel. Mit sowohl treibenden afroamerikanischen Beats, als auch entspannt ruhigen Momenten, darf der Zuhörer auf ein energiegeladenes und äußerst dynamisches Erlebnis gespannt sein.

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Neuer Deutscher Kompositionspreis 2020


Auch den mit 2.000 Euro dotierten Neuen Deutschen Kompositionspreis wird es in 2020 wieder geben. Hier entscheidet am Ende ebenfalls das Publikum. Der Neue Deutsche Kompositionspreis ist kein Arrangement-Preis, gewünscht ist vielmehr eine Jazz-Komposition für die von der IG JAZZ festgelegte Besetzung: Tenorsax/Sopransax/Klarinette, Akkordeon, Cello, Tuba und Drums/Percussion. Die Wettbewerbskompositionen werden von der von IG JAZZ Mitgliedern zusammengestellten Band zur Eröffnung präsentiert und das Publikum stimmt direkt danach über die Gewinnerkomposition ab.

KomponistInnen können sich ab sofort für den Neuen Deutschen Kompositionspreis 2020 per Mail bewerben. Teilnahmebedingungen und Anmeldeformular findet ihr hier. Anmeldeschluss ist der 19.12.2019.

KURATOR FÜR NEUEN DEUTSCHEN JAZZPREIS 2020 STEHT FEST!

Wir freuen uns riesig, endlich den Kurator für den Neuen Deutschen Jazzpreis 2020 bekannt geben zu können. Wer könnte diese anspruchsvolle Aufgabe eines Kurators besser bewältigen, als jemand, der den Preis vor vielen Jahren selbst nach Hause geholt hat: FRANK MÖBUS.

Seit 1990 gastierte er bei nahezu allen bedeutenden Jazz Festivals Europas und bei vielen Festivals in anderen Teilen der Welt und unternahm darüber hinaus zahlreiche Tourneen (Afrika, Naher Osten, Südasien, Nordamerika, China, …) im Auftrag des Goethe Instituts. Er ist auf mehr als 60 Alben zu hören und arbeitete als Sideman mit einer großen Zahl international renommierter Musiker. Seine Projekte und Produktionen wurden mit verschiedenen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet.

Für den Bandpreis besteht noch bis 29.11.2019 die Chance, sich zu bewerben. Auch die Ausschreibung für den Kompositionspreis wird schon bald veröffentlicht. Alle Infos findet ihr hier.

****ACHTUNG**** Verlängerung der Anmeldefrist zum Neuen Deutschen Jazzpreis 2020!

Wir freuen uns über eure zahlreichen Bewerbungen zum Neuen Deutschen Jazzpreis 2020. Dennoch haben wir uns entscheiden, die Frist der Bewerbungen für euch um zwei Wochen zu verlängern, bis auch der Kurator kommuniziert werden kann. Der letztmögliche Anmeldetermin ist demnach der 29.11.2019. Den Link zum Download der Anmeldedaten findet ihr hier auf unsere HP unter „Neuer Deutscher Jazzpreis 2020“.

Mössinger / Hunter / Lähns – The Art Of Trio | IG Jazz @ Ella & Louis

Dienstag, 26.11.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 18.00 € – regulär / 10.00 € – Mitglieder der IG Jazz/ Studierende / 5.00 € – studierende Mitglieder
AK: zzgl. 2.00€

Besetzung:
Andy Hunter – trb
Johannes Mössinger – piano
Thomas Lähns – bass







Spannendes Trio des Freiburger Pianisten in ungewöhnlicher Besetzung featuring Ausnahmeposaunist Andy Hunter

Mit seinem virtuosen Spiel macht PianistJohannes Mössinger genauso Furore wie als Komponist von ausdrucksstarken, stilübergreifenden Jazzprogrammen. Mit verschiedenen Projekten steht er auf internationalen Bühnen und arbeitete mit Größen des Jazz wie Joel Frahm, Adam Nussbaum, Joe Lovano, Seamus Blake und Enrico Rava. Mit dem New Yorker PosaunistenAndy Hunter  und dem Schweizer Bassisten Thomas Lähns hat er zwei perfekte Partner für dieses neue Trio gefunden. Gemeinsam entdecken Sie dabei ihre Vorliebe für diese besondere Besetzung. Unmittelbar und direkt wird der Hörer eingenommen vom rhythmischen Fluss dieser Musik, gespeist von eleganten glasklaren Ideen in Johannes Mössingers Klavierspiel, dem magischen Klang Andy Hunters an der Posaune und den melodischen Linien von Thomas Lähns am Kontrabass.


Andy Hunter ist fester Bestandteil der New Yorker Szene und aktuell Mitglied der renommierten WDR Bigband Köln. Er ist eine Ausnahmeerscheinung an der Posaune und arbeitete mit der Mingus Big Band, Bob Mintzer,  dem Spanish Harlem Orchestra u.v.m.

Thomas Lähns lebt in Basel und ist ein wichtiger Bassist der deutschsprachigen Jazzszene. Er kann auf eine langjährige und reiche Zusammenarbeit mit Musikern wie z.B. David Liebman, Greg Osby zurückblicken und ist Mitglied des Trios Vein.

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Matthias Schriefl – Shreefpunk Trio unplugged | IG Jazz @ Ella & Louis

Dienstag, 12.11.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 18.00 € – regulär / 10.00 € – Mitglieder der IG Jazz/ Studierende / 5.00 € – studierende Mitglieder
AK: zzgl. 2.00€

Besetzung:
Matthias Schriefl – Trompete & Horn & Tuba & Alphorn & Gesang
Alex Eckert – Gitarre & Ukulele & Gesang
Alex Morsey – Bass & Tuba & Gesang




Mitreissendes Trio – das Enfant Terrible des Deutschen Jazz!

Matthias Schriefl zelebriert mit seinem legendären Trio Shreefpunk heute den rein akustischen Sound. Natürlich und fast unplugged ist dabei seine Devise.

Schriefl wird mit Shreefpunk seit nunmehr 15 Jahren als „Enfant terrible des Deutschen Jazz“ (Goethe-Institut) gefeiert. Als Pionier des Alphornjazz haucht er seinem ellenlangen Alphorn aufsehenerregend ungewohntes Jazzleben ein. Mit fetter Klangwucht bringt Schriefl dabei das ehrwürdige Berginstrument rasant zum Schwingen, wenn er nicht gerade irrwitzige Tonkaskaden auf der Trompete schmettert oder seine musikalische Experimentierfreude virtuos auf einer bunten Instrumentensammlung austobt. Alex Morsey grummelt und growlt dazu am Kontrabass und sorgt für den wundervoll groovenden Shreefpunk-Pulsschlag, in allen möglichen und unmöglichen Gangarten. Der äußerst vielseitige Gitarrist Alex Eckert weiß dazu von hauchzarten Wisperklängen über kurze Punkattacken bis hin zu Sirtaki-Gesängen die gesamte Klangvielfalt aus Gitarre und Ukulele herauszuholen.

Und jedes Stück hat auch seinen ureigenen kompositorischen Hintergrund, in dessen Geheimnisse der Naturbursche Schriefl mit schelmischer Leichtigkeit zudem das Publikum einweiht. Sie werden selten so bei einem Konzert gelacht haben, nur um dann wieder voll und ganz in geniale Grooves und Klangwelten abtauchen zu können.

Phänomenal sein Tonumfang, mitreißend sein Improvisationstalent und nicht weniger originell seine Arrangements.“ Reiner Brückner, WDR

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‚Made In Mannheim Special‘ – Vocal Night | IG Jazz @ Ella & Louis

Dienstag, 05.11.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 18.00 € – regulär / 10.00 € – Mitglieder der IG Jazz/ Studierende / 5.00 € – studierende Mitglieder
AK: zzgl. 2.00€

Besetzung:



Antonio Garcia (vocal) & Moritz Keller (guit)
Valeria Maurer (vocal) & Moritz Keller (guit)
Seyda Sibel (vocal) & Simon Zauels (bass)


The Art Of Duo“. Vier großartige Gesangstalente in intimer Besetzung.

„Sense of Norns“ – Hinter Mythen, Geschichten und Legenden stehen viele zeitlose unbeantwortete Fragen. Wie Barden und Poeten der Neuzeit, greifen Sense of Norns diese essenziellen Themen auf und stellen sie in Musik und Texten dar. Gleich der Nornen der nordischen Mythologie, ziehen Antonio Garcia und Moritz Keller Fäden zwischen alten Traditionen und neuen Kreationen. Licht und Schatten, Traum und Bewusstsein, Saiten und Stimme verbinden Musik und Zuhörer zu einem Ganzen

„DuOderich?“ ist der Zusammenschluss zweier Musiker: die aus Sibirien stammende Sängerin Valeria Maurer und der in Aschaffenburg aufgewachsene Gitarrist Moritz Keller, die anstatt „Mauern im Keller zu mauern“, Brücken zwischen ihren verschiedenen kulturellen Wurzeln und musikalischen Einflüssen schlagen. Dabei bereichern Effekte ihre vom Jazz geprägten Arrangements. Jazz mit russischen Lyrics und neuarrangierte deutsche Volkslieder – ein spannender Dialog, der der Fantasie und Interpretation der Zuhörer keine Grenzen setzt.

Seyda Sibel und Simon Zauels, die beiden Masterstudenten der Musikhochschule Mannheim bilden exklusiv für diesen Abend eine Einheit im Spiel und Musikgeschmack. Inspiriert von Joni Mitchell und Jaco Pastorius hören Sie heute Abend ein Liebesgeständnis an diese prägenden Idole der Jazzgeschichte.

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