Alexander ‚Sandi‘ Kuhn – CD Release ‚The Place In The North‘

Dienstag, 02.04.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Alexander ‚Sandi‘ Kuhn – saxophone
Volker Engelberth – piano
Jens Loh – bass
Axel Pape – drums


Das langjährige Quartett des Saxophonisten Sandi Kuhn mit dem Programm der neuen CD.

„Man folgt seinen Soli vom ersten bis zum letzten Ton, auch weil man das Gefühl hat, dass das alles so in dem Moment empfunden ist.” (Jürgen Schwab, Hessischer Rundfunk)

Ganz nach dem Motto ‚the good things come to those who wait’, hat sich Alexander ’Sandi’ Kuhn für seine neue Veröffentlichung viel Zeit gelassen und präsentiert nun auf ‚THE PLACE IN THE NORTH’ mit seinem Quartett die Essenz seiner künstlerischen Arbeit. Wie bei seinen vorangegangenen Alben bleibt der mehrfach ausgezeichnete Saxophonist (u.a. Landesjazzpreis Baden-Württemberg 2013) auch auf seiner neuen Platte seiner kompositorischen Handschrift treu und verbindet facettenreich seine amerikanischen und europäischen Einflüsse. Kuhn schreibt ‚Songs’ im eigentlichen Sinne des Wortes. Stücke mit starken Melodien, klaren Strukturen und fein ausgearbeiteter Harmonik. Stücke mit Seele, Tiefgang und Wiedererkennungswert. Die gleichen Qualitäten spiegeln sich auch in seinem Saxophonspiel wider. So ist Kuhn in seinen Improvisationen immer auf der Suche nach Melodien und Motiven, aus denen er getragen von seinem warmen und menschlichen Sound musikalische Geschichten entwickelt. Mit dem Mannheimer Pianisten Volker Engelberth (u.a. ebenfalls Landesjazzpreisträger Baden-Württemberg), dem Stuttgarter Bassisten Jens Loh und dem Wiesbadener Schlagzeuger Axel Pape hat er die perfekte Besetzung gefunden, um seine musikalischen Ideen umzusetzen. Als festes Quartett haben die vier Musiker in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Konzerten absolviert und bilden eine gewachsene Einheit. 
Am heutigen Abend werden sie im „Ella & Louis“ gemeinsam das neue Album präsentieren. „… zarte, kohärente Klänge von geradezu magischer Sogkraft.“ (Jazzpodium). Kommen Sie und feiern Sie mit! 

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Saxshop – CD Release ‚Lebensgeister‘

Dienstag, 26.03.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Nicolai Pfisterer – sopran/tenor sax
Julian Schunter – alt/bass-clar
Paul Stoltze – tenor sax
Sebastian Nagler – bariton sax


Leidenschaft und Virtuosität – das neue Programm des Saxophonquartetts ‚Saxshop‘.

Ein Baritonsaxophon beginnt mit knackigem Groove, Tenor- und Altsaxophon steigen zweistimmig ein und das filigrane Sopran spannt seine weiten Melodiebögen. Die vier Saxophonisten der Band SaxShop präsentieren ihre Instrumente in allen Facetten und beeindrucken dabei mit Leidenschaft und Virtuosität.
Seit dem gemeinsamen Studium spielen sich die charismatischen Musiker als eines der wenigen professionellen Saxophonquartette durch die Republik, zuletzt gefördert vom Jazzverband Baden-Württemberg. Dabei zeichnen sich ihre Konzerte besonders durch die große Nähe zum Publikum aus.
An diesem Abend stellt die Band ihre neue CD „Lebensgeister“ vor, unter anderem mit dem Siegerstück des Neuen Deutschen Kompositionspreises 2017 aus der Feder von Ensemblemitglied Nicolai Pfisterer.

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GEWINNER gekürt!

Neuer Deutscher Jazzpreis 2019

  • Gewinner des L-Bank-Bandpreises in Höhe von 10.000,- Euro: Shreefpunk plus Strings
  • Gewinner des wsp design-Solistenpreises in Höhe von 1.000,- Euro: Matthias Schriefl
  • Gewinner des Neuen Deutschen Kompositionspreises in Höhe von 2.000,- Euro: Benjamin Schaefer
  • Kurator: Renaud Garcia-Fons
  • Überraschung bei der Preisverleihung: Preisgeld wird unter allen Musikern aufgeteilt

Am 15. und 16. März fand in der alten Feuerwache in Mannheim zum vierzehnten Mal der Neue Deutsche Jazzpreis statt. Am Freitag wählte das Publikum den Gewinner des Neuen Deutschen Kompositionspreises. Anschließend begeis- terte Kurator Renaud Garcia-Fons mit einem Solokonzert auf seinem Kontrabass. Am Samstag folgten die 3 Konzerte der Finalbands vor fast ausverkauftem Haus, von denen die Gewinner des Neuen Deutschen Jazzpreises vom Publikum bestimmt wurden.

Neuer Deutscher Jazzpreis 2019

Fr, 15.03.19 | Einlass 19:00, Beginn 20:00 | Alte Feuerwache Mannheim
Renaud Garcia-Fons Konzert & Kompositionspreis-Konzerte
VVK: 20,00 €
AK: 24,00 €
IG Jazz Mitglieder: 16,00 €

Auch 2019 wird wieder der Neue Deutsche Kompositionspreis vergeben. Ermöglicht wird der Kompositionspreis durch die Förderung der Firma MST agion Funktionelle Oberflächentechnik. Hier entscheidet am Ende ebenfalls das Publikum. Der Neue Deutsche Kompositionspreis ist kein Arrangement-Preis, gewünscht ist vielmehr eine Jazz-Komposition für die von der IG JAZZ festgelegte Besetzung: chromatische Mundharmonika, Trompete oder Flügelhorn, Vibraphon, Kontrabass und Schlagzeug. Die Wettbewerbskompositionen werden von der von IG JAZZ Mitglied Jens Bunge zusammengestellten Band zur Eröffnung präsentiert und das Publikum stimmt direkt danach über die Gewinnerkomposition ab.

Die Finalist/innen des Kompositionspreises sind:
CHRISTINA FUCHS
BENJAMIN SCHAEFER
MAREIKE WIENING

Im Anschluss:
Kuratorenkonzert – Renaud Garcia-Fons SOLO

Nach den Konzerten im Café|Bar der Alten Feuerwache:
Jazzpreis-Session mit dem Johannes Hamm Quartett

Mehr Infos zu den Komponist/innen HIER.


Sa, 16.03.19 | Einlass 19:00, Beginn 20:00 | Alte Feuerwache Mannheim
Bandpreis-Wettbewerbskonzerte
VVK: 15,00 €
AK: 19,00 €
IG Jazz Mitglieder: 12,00 €

Am zweiten Festivalabend finden die Wettbewerbskonzerte der drei vom Kurator vorausgewählten Bands und die Publikumsabstimmung über die Preisträger statt.
Eine Jury wählte aus den über 150 Bewerberbands in einer anonymisierten Anhörsession zehn Bands aus. Der diesjährige Kurator – Renaud Garcia-Fons – bestimmte aus dieser Vorauswahl drei Bands, die am zweiten Festivalabend auftreten werden. Das dort anwesende Publikum entscheidet direkt nach den Konzerten mit Stimmzetteln, wer der Gewinner des mit 10.000 Euro dotierten Bandpreises und des mit 1.000 Euro dotierten Solistenpreises sein soll.

Die Finalisten sind:
SHREEFPUNK PLUS STRINGS
SEIBOLZING
COASTLINE PARADOX

Mehr Infos zu den einzelnen Bands HIER.

Der Festivallpass für beide Konzertabende kostet im Vorverkauf 25,00 € (zzgl. Gebühren) und ist HIER erhältlich.
Für IG-Jazz Mitglieder kostet der Festivalpass nur 20,00€ und sollte vorab unter ig.jazz.ev.@gmail.com reserviert werden.

Trillmann (Willmann / Trumann / Herzog / Klesse)

++Konzert abgesagt++

Trillmann (Willmann / Trumann / Herzog / Klesse)

Dienstag, 12.03.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Fabian Willmann – saxophone
Janning Trumann – trombone
Florian Herzog – bass
Eva Klesse – drums


Energiegeladene Kompositionen und filigrane Interaktion.

„Jazz mit Spirit und einer Menge Style.“ (Roland Spiegel, BR-Klassik)
 
Trillmann lotet sein farbiges Klangspektrum ohne Harmonieinstrument aus: miteinander, gegeneinander, durcheinander und im mikrotonalem Spiel.
Es ist die Welthauptstadt des Jazz, in der sich diese vier jungen Musiker gesucht und gefunden haben: New York City. Während ihres vom DAAD geförderten Studienaufenthaltes gaben sie dort erste Konzerte und waren sich einig, diese Band auch in der Heimat weiterführen zu wollen. Nach einer ersten Tour in Deutschland im Januar 2017 folgt nun die Veröffentlichung des Debüt-Albums „Foen“ (Tangible Music). Die gemeinsame Beziehung zu New York ist ein unmittelbarer Bezugspunkt der Musik und “Foen” das konsequente Produkt einer langfristigen Zusammenarbeit: energetische und hochinteraktive Improvisationen, das Ausloten des Sounds dieser besonderen harmonieinstrument-freien Besetzung, starke und vielfältige Eigenkompositionen aller Bandmitglieder und das Spielen mit Mikrotonalität bilden Säulen des gemeinsamen
Musizierens und zeigen die eindrücklichen Stärken von Trillmann auf.

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Made In Mannheim Special – Piano Night

Made In Mannheim Special – Piano Night

Dienstag, 26.02.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 14.00 € – regulär / 8.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Nicolai Daneck (piano) & Johannes Engelhardt (bass)
Tobias Altripp (piano) & Paul Andrew (sax)
David Heiner (piano) & Moritz Koser (bass)
Paul Janoschka (piano) & Johannes Mann (guitar)

Daneck / Altripp / Heiner / Janoschka – „The Art Of Duo“. Die Pianisten der Barabende im Ella & Louis stellen sich vor.  Ein Abend mit vier spannenden Duo-Besetzungen.

Nicolai Daneck wird diesen Abend mit Johannes Engelhardt gestalten. Das Duo verbindet gezielt Traditionen mit neuen Ideen. So entstehen improvisatorische Sketche mit minimalistischem Klang.
Nicolai Daneck begeisterte nach seiner klassischen Ausbildung bald der swingende Bebop und Hardbop.
Wichtig sind dem Pianisten das intensive Hören und Kennen dieser Musik, aber auch der Umgang mit Rhythmik und Melodik, Spannung und Entspannung, Konvention und Invention, Noten und Pausen und der Gegenüberstellung von Substantiven.
Johannes Engelhardt, den man bisher eigentlich als E-Bassist kennt, widmet sich in der jüngeren Vergangenheit vermehrt dem Kontrabass. So kommen zu seinen Einflüssen aus der brasilianischen Musik, der Singer-Songwriter-Ecke und der elektroakustischen Musik nun traditionellere sowie moderne Jazzklänge. Als kontinuierliche Inspiration nennt Johannes Engelhardt das Zusammenspiel mit Kollegen, aber auch das Beschäftigen mit verschiedenen Klangerzeugern.

Energie! Was wäre Musik ohne Energie? Hintergrundtauglich, wahrscheinlich. Diesen Anspruch, möchte das TAPA-Duo allerdings gar nicht erst an die entstehende Musik stellen, denn Jazz ist für diese beiden jungen Musiker keine Historische Begebenheit, keine Zeiterscheinung, keine Ära, sondern eine Entwicklung aus Vergangener Zeit, die bis heute und für alle Ewigkeit existiert, lebt und sich weiterbewegt. So legen sich auch Tobias Altripp (Piano) und Paul Andrew (Sax) auf keine spezielle Richtung fest, oder zelebrieren gar einen gewissen Musikalischen Abschnitt, um nostalgische Klänge und Stimmungen zu verbreiten. Vielmehr geht es um das Jetzt und Hier…und darum, zu zeigen, dass Jazz kein Museumsstück ist und in keine Glasvitrine gehört, um dann und wann hervorgeholt zu werden. Der Jazz ist da. Einfach da. Alles, was er braucht, ist Energie!

Die Musiker Moritz Koser (Kontrabass) und David Heiner (Piano) verbindet seit ihrem Studium nicht nur ihre Vorliebe für Musik und gemeinsame Kaffeepausen, sondern ebenso ein jeweils bunt durchmischter musikalischer Hintergrund wie auch eine Neugier, die sich auf verschiedenste Genres akustischer und elektronischer Musik erstreckt – sei es Jazz, Klassik, Hip Hop oder Rock. Das Interesse für Musik unterschiedlicher Stilistik spiegelt sich auch im Programm der beiden Mannheimer Jazzstudenten wider: im Duo interpretieren sie neben modernen Kompositionen und eigenen Stücken auch Rocksongs sowie Jazzstandards und erkunden in ihren Arrangements die klanglichen und improvisatorischen Möglichkeiten dieser persönlichen Besetzung.

Johannes Mann und Paul Janoschka begannen 2014 gemeinsam ihr Studium an der Musikhochschule Mannheim. Schnell lernten sich die beiden in verschiedenen Ensembles und Kneipen kennen. In ihrem Duo spielen sie Eigenkompositionen und einige ihrer Lieblingssongs, die sie neu arrangieren und interpretieren. Der Aspekt der gemeinsamen Improvisation steht dabei immer im Vordergrund, sodass Raum für die Entwicklung eines lebendigen Dialogs geschaffen wird. Es entsteht ein geschlossener Gesamtsound, der als Ziel hat, möglichst viele farbliche Facetten der Instrumente in ihrem Zusammenklang zu präsentieren. Reduzierte, perkussive Fragmente wechseln sich mit orchestralen, flächigen Abschnitten ab und sorgen für eine besondere Klangvielfalt, in der Johannes Mann und Paul Janoschka Einflüsse aus Jazz, Progressive Rock und Klassik zu einem stimmigen Konzerterlebnis verbinden.

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Peter Gall Quintett – ‚Paradox Dreambox’ 

Peter Gall Quintett – ‚Paradox Dreambox’ 

Dienstag, 19.02.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Wanja Slavin – Saxophone
Reinier Baas – Guitar
Rainer Böhm – Piano
Felix Henkelhausen – Bass
Peter Gall – Drums

Musik für die Seele, mit viel Groove, Leidenschaft und Risiko. Hochkarätig besetztes Quintett um den Berliner Schlagzeuger Peter Gall.

Über die Jahre hat sich Peter Gall als Drummer und Komponist in diversen Bands profiliert, etwa bei Subtone oder Roberto Di Gioias Web Web. An rund 30 Alben ist Gall beteiligt, ob im Trio seines Bruders Chris, bei Blume oder dem Rainer Böhm Quartett und wurde von Koryphäen von Kurt Rosenwinkel bis Thomas Quasthoff engagiert. Nun präsentiert der Berliner seine erste eigene Produktion, „Paradox Dreambox“.
Mit dabei hat er den Echo Jazz-Preisträger Wanja Slavin am Saxofon, den holländischen Shooting-Star Reinier Baas an der Gitarre, den Doppelprofessor für Klavier und ‚Neuer Deutschen Jazzpreis‘-Gewinner Rainer Böhm sowie mit Felix Henkelhausen einen der gefragtesten jungen Bassisten Deutschlands.
Die Band verführt mit melodiösen Bögen, vielschichtigen Arrangements und dynamischen Interaktionen.
Einflüsse aus Jazz, afrikanischer und lateinamerikanischer Musik treffen auf Anleihen von Hip Hop und moderner Klassik. Hochvirtuos und gleichzeitig voller Melancholie erzählt Gall in seiner assoziativen, klangfarbenreichen Musik, die teils wie Songs ohne Worte klingt, auf nicht-lineare Art eindrückliche Geschichten – stets den Klang und die emotionale Spielhaltung seiner musikalischen Partner im Kopf, mit denen er größtenteils seit Jahren befreundet ist. Dabei können Bilder und Handlungen auf unerwartete, manchmal fast mysteriöse Weise wechseln, um eine Stimmung zu kreieren, der man sich hingibt – um dann passiert etwas ganz anderes, unerwartetes.

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Marcus Armani – „The Spot Special“

Marcus Armani – „The Spot Special“

Dienstag, 12.02.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Marcus Armani – Gitarre
Alexandra Lehmler – Saxophone
Katrin Armani – Vocals
Volker Engelberth – Piano

Duo, Trio, Quartett. „The Spot“ – ein kammermusikalischer Abend mit Marcus Armani und Gästen seiner langjährigen Duo-Reihe.

The Spot Summit 2019
Jeden Monat lädt der Jazzgitarrist Marcus Armani einen herausragenden Musiker ins Heidelberger Jazzhaus ein, um sich gemeinsam mit diesem Gast einem besonderen musikalischen Thema zu widmen.
Im vergangenen Jahr waren das u. a. die Sängerin Katrin Armani mit ihrem Programm „Die Jazzbaroness und die Musik von Thelonious Monk“, die Saxophonistin Alexandra Lehmler zum Thema „European Jazz“, sowie Volker Engelberth am Piano mit „Musik von Bill Evans & Jim Hall“.
Am 12. Februar 2019 spielen Gastgeber Marcus Armani und seine Gäste im Ella&Louis ihre Lieblingsstücke aus den gemeinsamen Konzerten und werden auch die eine oder andere spannende Geschichte zum Besten geben.

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Tamara Lukasheva Quartett – ‚Homebridge‘

Tamara Lukasheva Quartett – ‚Homebridge‘ 

Dienstag, 05.02.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Tamara Lukasheva – Vocals
Sebastian Scobel – Piano
Jakob Kühnemann – Bass
Dominik Mahnig – Drums 

Die Gewinner des ‚Neuen Deutschen Jazzpreis 2017‘ mit dem Programm ihrer neuen CD. Europäischer Vocal-Jazz mit zeitgemäßem und unverkennbar eigenem Charakter.

Großes, buntes Ohrenkino“ (WAZ)

„Tamaras Stimme ist wandlungsfähig, quicklebendig, voller Überraschungen und technisch auf höchsten Stand.“ (Jazzthetik)

Nachdem sie das Publikum beim ‚Neuen Deutschen Jazzpreis 2017‘ überzeugen und begeistern konnten, sind sie nun wieder zu Gast in Mannheim.
Tamara Lukasheva gilt über ihre Generation hinaus als eine der herausragenden Stimmen des deutschen, wenn nicht des europäischen Jazz. Ihre ungewöhnlich flexible, über viele Jahre ausgefeilte Ausdruckskraft beeindruckt nicht nur ein Jazz-affines Publikum. Lukashevas Musik ist eigenständig und variabel, positioniert sich im Spannungsfeld von starken Melodien, osteuropäischen Einflüssen, dynamischer Improvisation und engagierter Emphase. Der lebendige und markante Charakter ihrer Kompositionen hat natürlich mit ihren persönlichen Wurzeln zu tun.
Im Januar 2019 erscheint das neue Album des Tamara Lukasheva Quartetts beim stets geschmackssicheren Berliner Label Traumton Records. Die elf Songs auf  „Homebridge“ fesseln mit großer musikalischer Spannweite, Ideenreichtum und Intensität. Neben Lukasheva erweisen sich auch Pianist Scobel und Drummer Mahnig als variable und aussagekräftige Klangfarbenmaler, während Bassist Kühnemann für Erdung und Zusammenhalt sorgt.

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Adrian Mears Electric Trio

Adrian Mears Electric Trio

Dienstag, 29.01.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Adrian Mears – trombone, didgeridoo, live -loops, keyboards, vocals
Thomas Stieger – bass
Daniel Mudrack – drums

Der Australische Posaunenvirtuose Adrian Mears kommt als Multiinstrumentalist zurück ins Ella & Louis. Spannender Trio-Abend mit seinem aktuellen ‚Electric-Trio‘.

Ein Abend mit dem Adrian Mears Electric Trio ist immer ein besonderer. Die Musiker scheinen sich gesucht und ihre gemeinsame Berufung gefunden zu haben. Hier verbindet sich langjährige, internationale Erfahrung mit frischer Unverbrauchtheit zu einer Band, die es mit großer Spielfreude versteht, ideenreich neue musikalische Pfade zu beschreiten.
Als Kopf der Formation legt der australische Posaunist Adrian Mears in so manchem Stück sein eigentliches musikalisches Steckenpferd beiseite, bringt stattdessen seine Facette als Multi-Instrumentalist zum Vorschein und lässt so nach und nach vor den staunenden Zuhörern einen dicht gewebten Klangteppich entstehen, in den er stilsicher selbst ethnische Färbungen, etwa mithilfe des Didgeridoo, einfließen lässt.
Das Ergebnis ist ein satter Sound, der eine orchestrale Besetzung vermuten lässt und man traut seinen Augen kaum, dass nach wie vor gerade mal drei Musiker auf der Bühne stehen. Wunderbar ergänzt wird Mears dabei Daniel Mudrack, der hinter den Drum Kits eine geradezu mitreißende und ansteckende Energie versprüht. Mit verblüffender Leichtigkeit scheint dieser Vollblutmusiker jeder Geschwindigkeit gewachsen zu sein und manchmal beschleicht einen fast die Sorge, er könnte abheben und davonfliegen. Der erdende Pol hingegen ist der Bassist. Mit ruhiger Verlässlichkeit schafft Thomas Stieger einen Rahmen für diese Entdeckungsreisen in musikalisches Neuland, bei denen stets Humor und Leidenschaft an Bord sind, aber auch die nötige Ernsthaftigkeit im Tun nicht fehlt.

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