Maxime Bender ‚Universal Sky‘ feat. David Binney

Dienstag, 30.01.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

 

 

 

 

 

Besetzung:
Maxime Bender – sax
David Binney – sax
Manu Codjia – guit
Jean-Yves Jung – org
Jérôme Klein – drums

 

Das Universum ist unendlich und hat keine Grenzen. Wir leben alle unter dem selben Himmel und sind durch so viele Dinge verbunden, so auch durch die Musik. Musik bringt die Menschen zusammen, Menschen aus der ganzen Welt, egal welche Sprache sie sprechen. In der Musik kann jeder mit jedem kommunizieren. Das neue Projekt von Maxime Bender, „Universal Sky“, mit Manu Codjia auf der Guitarre, Jean-Yves Jung auf der Orgel und Jérôme Klein auf dem Schlagzeug ist ein französisch-luxemburgischer Mix. Das Ziel des Projektes ist es die Grenzen zu überspringen und Emotionen durch Musik auszudrücken. Die vier Mitglieder der Band haben zurzeit sehr erfolgreiche Karrieren als Leader und Sidemen von mehreren Projekten und bringen hiermit eine Vielfalt von Erfahrung und Talent auf eine Bühne.

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First Circle

Dienstag, 23.01.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Viktor Fox – sax
Roger Kintopf – bass
Felix Ambach – drums

„Kaum zu sagen, wann ein solcher Zauber das Gemüt zum letzten Mal angetastet hat.“ (taz.blogs)

„Du hörst rein, bist sofort drin und kommst lange, lange nicht mehr raus.“ (op-online.de)

Ihre Musik ist selbstbewusst, humorvoll, melancholisch, frech, nachdenklich, modern, traditionell, enorm fokussiert.

Seit Ende 2014 stellen First Circle in ihrer Besetzung als Trio ohne Harmonieinstrument Improvisation und Interaktion in den Vordergrund und versuchen so neue Wege zu beschreiten. In ihrem ausschließlich aus Eigenkompositionen bestehenden Programm vertiefen die jungen Musiker die Möglichkeit des Zusammenspiels so weit wie möglich, wobei ihr charakteristisch akustischer Bandsound zum Tragen kommt.

Das Trio gewann bei der „Bundesbegegnung Jugend Jazzt 2015“ den Studiopreis des DLF, den Sonderpreis der UDJ für ihre herausragenden Kompositionen, sowie den Konzertpreis der Eldenaer Jazz Evenings 2016. Victor Fox gewann zudem einen Solistenpreis.
Nach ihrem ersten Album „Conversations with the unknown“ erscheint nun im Juni 2017 ihr aktuelles Album „GLÄÜÖ“, aufgenommen im Kammermusiksaal des Deutschlandfunk und veröffentlicht bei Unit Records.

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Shannon Barnett Quartett

Dienstag, 16.01.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Shannon Barnett – trombone
Stefan Karl Schmid – sax
David Helm – bass
Fabian Arends – drums

Das ist aufmerksame, kommunikative, jazzig lustvolle Musik um eine Künstlerin, die ihren Platz in der Riege der Virtuosen gefunden hat” (Jazzthing)

Die australische Posaunistin und Komponistin Shannon Barnett lebt als jüngstes Mitglied der WDR Big Band erst seit drei Jahren in Köln. Vor ihrem Umzug nach Köln, lebte sie in Melbourne und New York. Dort spielte sie mit Musikern wie Darcy James’ Secret Society, Kurt Rosenwinkel, Ralph Alessi’s SIM Big Band, Jon Faddis and Charlie Haden. Umtriebig in der ansässigen Jazzszene hat sie sich aber bereits ein Quartett aus hochkarätigen Improvisatoren zusammengestellt.

Das Quartett bilden neben Shannon die außergewöhnlichen Musiker Stefan Karl Schmid am Saxophon, David Helm am Bass und Fabian Arends am Schlagzeug. Zu den zahlreichen Auftritten ihres Quartetts zählen Konzerte auf dem Kölner Acht Brücken Festival, dem Winterjazz Festival Köln und dem Peng Festival in Essen. In 2016 machte das Quartett eine erfolgreiche Konzertour nach Australien und war auch als Finalisten des neuen deutschen Jazz Preises nominiert. Ihre neues Album ʻHypeʼ wurde in September 2017 auf Double Moon/Challenge Records International veröffentlicht.

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Made In Mannheim Special: Smazz In Concert

Dienstag, 09.01.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

Besetzung:
Die JazzOrchester der Schulmusikabteilung der Musikhochschule Mannheim
Leitung – Jochen Welsch

Mittlerweile schon ein fester Bestandteil eines jeden Klapsmühl-Halbjahres – der Semester-Abschluß ‚Smazz In Concert‘

Die Schüler für Musik begeistern, das ist das Ziel der Studenten, die an der Musikhochschule Mannheim im Fach Schulmusik ausgebildet werden. Durch seine mitreißende  Vitalität und die Fähigkeit, sich stetig durch andere Einflüsse weiter zu entwickeln, eignet sich gerade der Jazz dazu, Begeisterung zu wecken. Daher spielt diese Musikrichtung bei der Ausbildung zum Musiklehrer eine immer größere Rolle. Seit dem Aufbau der Ensembles im Jahr 2006 leitet der Komponist und Arrangeur Jochen Welsch diesen Zweig der Schulmusik-Abteilung. Zum Abschluß des Semesters präsentieren die Schulmusiker-Combo und -Bigband das Ergebnis ihrer Arbeit. Lassen Sie sich begeistern von den mitreißenden Beiträgen der Studenten.

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Christoph Beck Quartett

Dienstag, 19.12.2017 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Christoph Beck – sax
Andreas Feith – piano
Sebastian Schuster – bass
Thomas Wörle – drums

„Von einem echten Debüt mag man in diesem Fall allerdings gar nicht sprechen. Zu versiert ist Becks Spiel, zu reif sein Saxophonton, zu meisterhaft das Zusammenspiel des Quartetts.“ (Jazzpodium)

Christoph Beck legt zusammen mit Andreas Feith, Sebastian Schuster (Landesjazzpreisträger Baden-Württemberg 2017) und Thomas Wörle mit „Reflections“ sein erstes Album unter eigenem Namen vor, welches die Strahlkraft eines Leuchtfeuers in einer zunehmend unübersehbaren deutschen Jazzlandschaft besitzt. Ausnahmslos eigene Kompositionen mit unkonventionellen Titeln wie zum Beispiel „Grellgruen“, „Nutzlos“, „Unveraenderlich“ oder „Unbekannte Schatten“ skizzieren die suchende Persönlichkeit Becks, der für die Umsetzung bewusst eine konventionelle Besetzung gewählt hat. Sowohl bei Balladen wie bei Uptempo-Nummern wählt der Stuttgarter einen eigenen Weg, der ihn bald als markante Stimme mit Alleinstellungsmerkmal hervorheben dürfte. Eine Musik wie eine Signatur: Verspielte Melancholie trifft auf skeptischen Optimismus. Für das handelsübliche Schubladendenken einfach eine Nummer zu groß.

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Fearless Trio (Ludwig/Nabatov/Arends)

Dienstag, 12.12.2017 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Johannes Ludwig – sax
Simon Nabatov – piano
Fabian Arends – drums

Was passiert, wenn drei virtuose Improvisatoren aufeinander treffen, die sich stilistisch ständig umfassend weiterbilden und sich nie mit dem Erreichten zufrieden geben, zeigt sich in diesem Trio.

In der Band um den Altsaxophonisten Johannes Ludwig trifft der Klavier-Großmeister Simon Nabatov auf den Schlagzeug-Shootingstar Fabian Arends, um die Musik des Bandleaders in wunderbar frischem Gewand zu präsentieren.

Johannes Ludwig hat schon viele Projekte unter eigener Federführung realisiert und sein mittlerweile sehr umfangreiches kompositorisches Werk in verschiedensten Besetzungen präsentiert, wie z.B. dem Johannes Ludwig Quartett, das beim Neuen Deutschen Jazzpreis 2016 den zweiten Platz belegte.

Das Fearless Trio ist sein jüngstes Baby, mit dem er seine Musik in neuer Art erklingen lässt. Hier werden bestehende Songstrukturen stärker als bisher gedehnt, aufgebrochen und im Flug neu geformt, wobei die Absenz eines Tieftöners vor allem dem Klavier besonderen Freiraum gibt, den Simon Nabatov mit größter Freude ausnutzt. Starke, einprägsame Melodien, funk-rockige Grooves und vielfarbige Harmonien werden abstrahiert, seziert, fermentiert und wieder zu einem schillernden Ganzen verschmolzen.

So spielt dieses Generationen übergreifende Trio eine faszinierende Musik, die zugleich eingängig, wild, leuchtend, unvorhersehbar, zupackend und mitreißend ist. Improvisation ohne Sicherheitsgurte, Zusammenspiel ohne Berührungsängste – „fearless“ eben.

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Made In Mannheim – Joander Cruz

Dienstag, 05.12.2017 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

Besetzung:
Joander Cruz – sax/flute
Florin Küppers – guitar
Constantin Herzog – bass
Max Stadtfeld – drums

Dort, wo Jazz und brasilianische Musik zusammenkommen, entsteht ein besonderes musikalisches Erlebnis. Diese musikalische Fusion beweist, dass eins plus eins manchmal doch mehr als zwei ergibt.

Der aus Salvador, Brasilien stammende Saxophonist und Flötist Joander Cruz hat sowohl klassisches Saxophon als auch brasilianische Popularmusik an der Universidade Federal da Bahia studiert. Momentan macht er seinen Master an der Musikhochschule in Mannheim.

In seiner musikalischen Ausdrucksweise bringt er natürlicherweise einen immensen Grundschatz an brasilianischer und lateinamerikanischer Musik mit. Seine eigenen Arrangements und Kompositionen kennzeichnen sich hauptsächlich durch die Mischung aus brasilianischer Musik und Jazz, mit bunten Einflüssen afrikanischer und südamerikanischer Rhythmen. Diese mitreißende Kombination erfreut ein breites Publikum und ist der Hochbegriff einer positiven, angenehmen Konzertstimmung.

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Jan Prax Quartett

Dienstag, 28.11.2017 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Jan Prax – sax
Martin Störs – piano
Tilman Oberbeck – bass
Michael Mischl – drums

„You are so young and play so great. I hate you!”

Mit diesem Kompliment ehrte kein geringerer als David Sanborn Jan Prax nach dessen Konzert auf der Hauptbühne der Leverkusener Jazztagen.

Auch die Medien stimmen in diesen Tenor ein: „Prax spielt Altsaxophon wie der Teufel…”, schrieb das Hamburger Abendblatt über den 1992 geborenen Karlsruher und die Augsburger Allgemeine sieht in seinem Ensemble „ein energiegeladenes Furiosum erster Güte”.

Mit seinem frischen, pulsierenden Sound ist das Jan Prax Quartett einer der vielversprechendsten Newcomer des Young German Jazz. Die Band schöpft aus der zeitlosen Tiefe des amerikanischen Jazz und entwickelt aus diesem mit einer ordentlichen Portion geladener Spielfreude ihre eigene, persönliche Interpretation des Straight Ahead Modern Jazz.

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Bastian Stein Quartett

Dienstag, 21.11.2017 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Foto: Alessandro de Matteis

Besetzung:
Bastian Stein – trp
Domenic Landolf – sax
Phil Donkin – bass
James Maddren – drums

Überschwänglicher als der Pirouet-Erstling dieses Musikers im Frühjahr 2013 wird selten eine CD gefeiert. „Was für ein Ton!“ – mit diesem Ausruf etwa begann die Besprechung im Magazin „Audio“, die dann den „facettenreichen“ und „weichen“ Ton des Bandleaders lobte und diese Musik als „Filigran-Jazz“ etikettierte. „Eine wunderschöne CD“, befand die Fachzeitschrift „Jazzpodium“. Und der Radiosender BR-Klassik attestierte Steins Musik „poetische Kraft und viel Ruhe“. Stein selber verfüge, hieß es da weiter, über ein „makelloses Spiel“, das er dazu nutze, „Klänge und Läufe seiner raffiniert schönen Melodien in alle Richtungen nuancenreich auszuformen, ohne dabei je den Eindruck zu vermitteln, ein muskulär-sportlicher Spieler zu sein“.

Ein Musiker, der etwas zu sagen hat – und der das mit außerordentlich feinen und gut gestalteten Tönen tut: So könnte man das zusammenfassen. Und genau das sind die besonderen Merkmale dieses 1983 in Heidelberg geborenen Trompeters, der seit seinem fünften Lebensjahr in Wien aufwuchs, dort sowie in Amsterdam und New York ausgebildet wurde und jetzt in Köln lebt. Nun stellt Stein, mit Domenic Landolf (Saxofon), Phil Donkin (Bass) und James Maddren (Drums), sein neues hochkarätig besetztes Projekt vor. Die CD erschien im Februar 2016 ebenfalls bei Pirouet Records. Hören sie rein!

Christoph Stiefel Inner Language Trio

Dienstag, 14.11.2017 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Christoph Stiefel – piano
Arne Huber – bass
Tobias Backhaus – drums

„Drei wirkliche Könner, denen man im Zusammenspiel die Bestnote geben mag.“ (Jazzpodium)„Kammermusikalischer Jazz von zeitloser Schöhnheit“ (Pianonews)

Im aktuellen Jazz gibt es nur wenige Formationen, die den Spagat zwischen konzeptioneller Feinarbeit und improvisatorischer Entfesselung so souverän hinkriegen wie das “Inner Language Trio” des Pianisten Christoph Stiefel, das seit etlichen Jahren national und international für Furore sorgt.

Mit der letzten CD „Big Ship“ 2014 (Basho Records, London) hat das Trio sowohl beim Publikum wie bei der Presse einen Volltreffer gelandet, und wurde in der Folge von vielen Clubs sowie Festivals eingeladen, wie u.a. Elbjazz Festival, Cullyjazz, Palatia Jazz Festival, London Jazz Festival.

Inzwischen ist das Inner Language Trio bereits wieder 3 Jahre live unterwegs und bringt nebst den Songs von Big Ship auch viel neues, interessantes Material auf die Bühne…