21.05.2013 – Jochen Rückert Quartett feat. Mark Turner

Dienstag, 21. Mai 2013, 20.30 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 10,-/7,-/5,-

Jochen Rückert Quartett feat. Mark Turner

Mark Turner (sax), Lage Lund (git), Matt Penman (b), Jochen Rückert (dr)
In seinem New Yorker Quartett vereint Jochen Rückert herausragende Musiker der jüngeren Jazzszene. Auch als Bandleader agiert er wie als Drummer feinsinnig präsent, aber nie lautstark. Das Ergebnis ist eine Musik voller spannender Kommunikation, voller vibrierend lebendiger Interaktion – mit einem fiebrig vitalen Puls, der einem beim ganz genauen Hinhören den Atem raubt. Jochen Rückert lebt seit 1998 in New York. Dort fand er die Mitstreiter für sein neuestes Projekt: den enorm kraftvollen und dabei ungemein feinen Tenorsaxophonisten Mark Turner, den Gitarristen Lage Lund und den Bassisten Matt Penman, Sideman vieler aktueller Jazzstars seit den neunziger Jahren.
Auf der aktuellen CD “Somewhere Meeting Nobody” sind ausschließlich Kompositionen des Bandleaders zu hören. Eine Musik mit der Rückert seine Identität ausdrückt, sich aber trotzdem vor anderen verbeugt. Ein Strom kraftvoller Farben, die sich hochsensibel mischen, nimmt den Hörer von den ersten Takten an gefangen. Man kann sie “irgendwo” hören, während man “niemanden trifft”, und es kann gut sein, dass man sich dabei im siebten Himmel aktueller Jazztöne fühlt.
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14.05.2013 – L14,16

Dienstag, 14. Mai 2013, 20.30 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 10,-/7,-/5,-

L14,16

Axel Schlosser (trp), Steffen Weber (sax), Rainer Böhm (p), Arne Huber (b), Lars Binder (dr)
„L 14,16“ machte seit der Bandgründung 2001 vielfach durch nationale Preise und internationale Auszeichnungen Furore. Merkmal dieses Quintetts sind komplexe Arrangements, die die Möglichkeiten dieser Besetzung virtuos ausspielen, und das ständige Ausloten neuer musikalischer Wege.
Die deutsche Band besteht aus Musikern, die allesamt ihre eigenen musikalischen Projekte verfolgen. Kommt „L 14,16“ aber zusammen, entsteht eine Energie, die in Europa ihresgleichen sucht.
Die aktuelle CD dokumentiert das Ergebnis des Entwicklungsprozesses, den die Band in den vergangenen Jahren durchlaufen hat: die Kompositionen und Arrangements sind eigenwillig frisch und komplex, die Musiker spielen – gruppendynamisch wie auch solistisch – innovativ und reif.
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