01.04.14 – Tobi Christl’s Lieblingsband – CD Release ‚Verschmelzung‘

Dienstag, 01. April 2014, 20.30 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 10,-/7,-/5,-

Tobi Christl’s Lieblingsband – CD Release ‚Verschmelzung‘

A - - - Christl_HP

Tobias Christl – gesang
Niels Klein – saxophon
Tobias Hoffmann – gitarre
Pablo Held – piano
Robert Landfermann – bass
Jonas Burgwinkel – schlagzeug

Man könnte ja auch einfach ein paar Lieder singen, schöne, klare Melodien in Dur und Moll, Texte mit Liebe und Herzschmerz, so etwas. Könnte man machen, wäre praktisch, quadratisch, bewährt und ersparte manche Mühe. Man könnte benutzen, was so herumliegt an Melodie und Harmonie, an Texten, an Klischees. So wie alle. Fast alle. Doch Tobias Christl ist offenbar einer, der es nicht ertragen kann: zu abgenutzt, zu hohl, zu flach. Musikalisch gereift in Würzburg, Nürnberg, Köln, Weimar und New York, also eigentlich überall, ist er ein Vokalist, mehr Vortragskünstler als Sänger. Obwohl er der auch ist, variabel und wandlungsfähig, sicher in den vielfältigen Farben seiner Stimme, zwischen Schnurren und Kreischen, romantischem Schwelgen und heruntergedimmtem Vortrag.
“Verschmelzung“, Tobias Christls neue CD ist ein Kaleidoskop aus Klängen, schillernd, immer in Bewegung – und nie so einfach einzuordnen. Da sind Songs, ja, da sind klare Melodien, einfache Strukturen, manchmal, das entscheidet sich von Fall zu Fall. Da sind Texte, erwachsene, aber nicht eingerostete Texte, Texte, die sich mit dem Sprechen verbünden, die von der Suche erzählen, von der Verzweiflung, wenn man die Lippen nicht findet, nicht die echten Momente, nicht Sinnlichkeit und Sinn.
Homepage

25.03.14 – Made in Mannheim: Trio de Lucs

Dienstag, 25. März 2014, 20.30 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 5,-

Made in Mannheim – Trio de Lucs

M - - - triodelucs_ohne_schriftzБge_HP

Lukas Derungs – piano
Lukas Hatzis – bass
Lukas Jank – drums

Herbst 2012, Musikhochschule Mannheim. Drei Musiker stellten sich einander vor und wussten Bescheid. Zusammen zu spielen, das war von nun an ihre Bestimmung. Sie kamen aus verschiedenen Richtungen, trafen sich im Jazz und sind seither dabei, ihren eigenen Sound zu entwickeln.
Den Sound deluxe.
Den Sound de Lucs.
Auf was Sie sich freuen dürfen? Inspiriert von Stimmführungstonalität der Renaissance, Hip-Hop-Beats, Volksmusiken aus Griechenland, Minimal music, Straight-ahead-Jazz und Popklischees entsteht eine aufmerksame Musik, deluxe Kopfnickermucke, durchkomponiert und improvisiert zugleich.
Homepage

 

19.03.2014 – Unkonzert – B-Seite meets Hermann Art Kollektiv

Mittwoch, 19. März 2014, 20.00 Uhr
Alte Feuerwache [Brückenstraße 2], AK € 15,-

Unkonzert – B-Seite meets Hermann Art Kollektiv
HAK

 

 

 

Musiker:
Erwin Ditzner: dr
TC Debus: b
Anke Helfrich: Fender Rhodes
Claus Kiesselbach: vb
Alexandra Lehmler: sax
Lömsch Lehmann: sax
Thomas Siffling: tp,flgh

Visuelle Begleitung von internationalen Künstlern der B-Seite: Irwin Quemener (Clone), AudeRose, Torston “e” Höhle, Devon Miles, sinsynplus und Christina Stihler (Herman Art Kollektiv).

Ein Konzert, das keines ist. Eine Ausstellung, die keine ist. Eine performative Live-Musikausstellung.
Der Verein für visuelle Kunst und Jetztkultur e.V., das Herman Art Kollektiv und die Alte Feuerwache haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Bereiche Musik und Darstellende Kunst zusammenzuführen.
Jazzige, weltmusikalische und/oder elektronische Klänge treffen auf den performativen Moment der Bildenden Kunst.

weitere Infos:
Alte Feuerwache
Facebook

Gewinner des Neuen Deutschen Jazzpreises 2014

Nachdem der diesjährige Neue Deutsche Jazzpreis am Freitag mit umjubelten Konzerten des Jazzlabors Mannheim-Luxembourg und des New York Quartets unseres Kurators Tomasz Stanko begannen, durften sich am Samstagabend die drei von Tomasz Stanko ausgewählten Bands

Subtone
Sternal&Valk
Tria Lingvo

dem Publikum in der ausverkauften Alten Feuerwache präsentieren.
Zum ersten Mal in der neunjährigen Geschichte des Neuen Deutschen Jazzpreises erhielten dann zwei Bands die exakt gleiche Stimmzahl beim anschließenden Publikumsvoting.
Aus diesem Grund teilen sich den mit 10.000 € dotierten MVV Energie-Bandpreis 2014:

Sternal_ValkTria_Lingvo

 

 

 

 

Sternal&Valk            und         Tria Lingvo!

Der mit 1.000 € dotierte SIGNUM communication- Solistenpreis ging in diesem Jahr an den Saxophonisten Claudius Valk (Sternal&Valk):

Claudius_Falk

 

 

 

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Bands für die wunderbaren Konzerte, bei allen Helferinnen und Helfern und unseren Sponsoren für ihre Unterstützung und bei unserem zahlreichen Publikum für die tolle Atmosphäre an beiden Festivalabenden!

14./15.03.2014 – Neuer Deutscher Jazzpreis

Freitag, 14. März 2014, 20.00 Uhr (Einlass 19.00 Uhr)
Alte Feuerwache [Brückenstraße 2], VVK € 15,- € (zzgl. Gebühren) / AK € 19,-/Festivalpass VVK € 20,- (zzgl. Gebühren)/ AK € 25,- Tickets

Neuer Deutscher Jazzpreis: Eröffnungsabend

Jazzlabor Mannheim-Luxembourg

Thomas Siffling – trompete
Pascal Schumacher – vibraphon
Matthias Debus – bass
Paul Fox – schlagzeug

Beim Jazzlabor erarbeitet ein Mannheimer Musiker, in diesem Jahr der Bassist Matthias Debus, ein Projekt mit Musikern aus der Metropolregion und einer Partnerregion. Dadurch ermöglichen wir neue Vernetzungen und Kontakte für die hiesigen Musiker und den Partnerregionen einen Blick auf die hervor- ragende Mannheimer Jazzszene.
Mit Pascal Schumacher konnten wir einen weit über die luxemburgischen Landesgrenzen hinaus bekannten Vibraphonisten für das Projekt gewinnen. Mit seiner eigenen Band, dem Pascal Schumacher Quartet, erhielt Schumacher den ECHO Jazz. Zuletzt gewann er auch den JTI Trier Jazz Award für seine interregionale Tätigkeit im Raum Saar-Lor-Lux, was ihn für ein Netzwerkprojekt wie das Jazzlabor noch umso mehr prädestiniert.
Ebenso aus Luxembourg stammt Paul Fox, der allein schon durch die zwei Jahre, die er während seines Studiums an der Musikhochschule Mannheim verbrachte, eine enge Verbindung zum Rhein-Neckar-Raum hat. Nach weite- ren Studienaufenthalten in Belgien und New York ist er mittlerweile wieder in Luxembourg tätig.
Der Rhein-Neckar-Raum wird von Thomas Siffling und Matthias Debus vertreten. Siffling, ehemaliger Preisträger des Landesjazzpreises Baden- Württemberg, ist sowohl als Bandleader als auch als Labelchef und Allround- Jazznetzwerker nicht aus der hiesigen Jazzszene wegzudenken.
Als zumeist aus der „hinteren Reihe“ heraus agierender Mann ist Matthias Debus ein in vielen Projekten und Bands der Region beschäftigter und bekannter Musiker und nicht zuletzt auch eine der ehrenamtlichen Stützen der IG JAZZ Rhein-Neckar.
Obwohl alle vier Musiker des Jazzlabor-Projekts vielfältige Verbindungen mit- und zueinander haben, ist das Zusammenspiel in diesem Quartett für Musiker und Publikum eine spannende Premiere – die nach einem weiteren Konzert in Luxembourg hoffentlich noch zu anderen Kooperationen führen wird.

Tomasz Stanko New York Quartet

Tomasz Stanko – trompete
David Vireilles – piano
John Hérbert – bass
Gerald Cleaver – schlagzeug

Mit dem polnischen Tompeter Tomasz Stanko konnte die IG Jazz einen der innovativsten und kreativsten Musiker der europäischen Jazzszene als Kurator gewinnen. Gerade erst wurde er in Paris mit dem „Prix de Musicien Européen“ als Jazzmusiker des Jahres 2013 ausgezeichnet.
In den 60er Jahren war er Teil der starken polnischen Jazzszene und wurde bekannt durch seine Arbeit mit den Pianisten Adam Makowicz und Krysztof Komeda. Schon bald spielte er aber auch mit amerikanischen Jazzgrößen wie Don Cherry, Jack de Johnette, Dave Holland, Lester Bowie, David Murray, Cecil Taylor Gary Peacock aber auch mit herausragenden Musikern der skandinavischen Jazzszene wie Arild Andersen und Bobo Stenson und mit Manu Katché.
Seit fünf Jahren besitzt Stanko ein Appartment in New York und pendelt zwischen Warschau und dem Big Apple hin und her. Mit 70 Jahren ist Stanko immer noch offen für neue Ideen und Einflüsse. Als einer der Innovatoren des europäischen Jazz immer offen für die Jazztradition findet er in New York den Anschluss an die neuesten Jazzströmungen. Hier traf er den jungen aus Kuba stammenden Pianisten David Vireilles, mit dem er auf seinem neuen ECM-Doppelalbum “Wisłava” perfekt harmoniert. Der klassisch geschulte Vireilles verfügt über feine Antennen für Stankos Intuitionen. Längst wünscht sich Stanko einen Pool von Musikern, die seine offenen Kompositionen interpretieren können. Die gezielte Auswahl seiner Sidemen sei Teil des Konzepts, solche personellen Veränderungen hielten seine Musik frisch und sorgten für neue Impulse.
So wählte er speziell für diese Tour den Bassisten John Hérbert. Ursprünglich verwurzelt in der Cajun Tradition Louisiana‘s, wurde er in New York schnell einer der gefragtesten Sideman, u.a. mit Andrew Hill, Fred Hersch, Paul Motian, Lee Konitz aber auch Vertretern der jüngeren Szene wie dem Saxophonisten Tony Malaby.
Schlagzeuger Gerald Cleaver, ursprünglich aus Detroit, wurde in einem Artikel als „Downtown‘s hardest-working drummer“ bezeichnet. Craig Taborn, Ralph Alessi, Eddie Harris, Henry Threadgrill sind nur einige der Musiker, die ihn engagierten. Letztes Jahr gewann er die Kategorie „Rising Star“ im Jazzmagazin downbeat.
Homepage Tomasz Stanko

anschließend Afterhour-Session
café|bar Alte Feuerwache Mannheim


Samstag, 15. März 2014, 20.00 Uhr (Einlass 19.00 Uhr)
Alte Feuerwache [Brückenstraße 2], VVK € 15,- € (zzgl. Gebühren) / AK € 19,-/Festivalpass VVK € 20,- (zzgl. Gebühren)/ AK € 25,- Tickets

Neuer Deutscher Jazzpreis: Wettbewerbskonzert

Subtone

Magnus Schriefl – trompete, flügelhorn
Malte Dürrschnabel – saxophon, klarinette
Florian Höfner – klavier
Matthias Pichler – bass
Peter Gall – schlagzeug

Seit über acht Jahren zelebrieren die fünf jungen Musiker, allesamt durch eine langjährige Freundschaft tief verbunden, einen absolut klischeefreien, charaktervollen und eigenen Sound. Vier veröffentlichte Alben, über 250 Konzerte mit Gastspielen in Nord- und Südamerika und bei einigen der bedeutendsten europäischen Festivals sowie zahlreiche Preise zeugen davon, dass sich Subtone mittlerweile auch international einen Namen gemacht hat. Einfallsreiche und durchdachte Kompositionen treffen auf unbändige Improvisationen. Im Kollektiv macht sich Subtone auf die Suche nach Farbenreichtum, musikalischen Überraschungen, schlichter Schönheit und mitreißendem Groove.
Die Neue Musikzeitung schreibt: „…schnell wird klar, dass es einzig allein um die Musik geht, um ein Gesamtbild, um Stimmungen, Gefühle, Farben, Einflüsse, die verarbeitet werden müssen. Nicht ein einziges Stück folgt dem Thema-Chorus-Thema-Schema, mit dem es sich Jazzmusiker oft viel zu einfach machen. Allzu viel Ambition aber wird klug ausgebremst, wenn sie den Fluss des Geschehens zu behindern droht. Ein Solo erfolgt, wenn es Sinn macht, wenn die dichten Texturen der Kompositionen dramaturgisch nach Auflockerungen verlangen.“
Soeben veröffentlichte die Gruppe ihr neuestes Album „Roswitha’s Revenge“ (Laika Records).
Homepage Subtone

Sternal & Valk

Sebastian Sternal – klavier
Claudius Valk – saxophon

Claudius Valk und Sebastian Sternal gehen auf kammermusikalische Entdeckungsreise! Spontan und kommunikativ erforschen sie legendäre Jazz-Standards und eigene Kompositionen. Der Name ihrer neuen CD „Lichtspielhaus“ ist Programm, denn beide beherrschen meisterhaft das Spiel mit Licht, Farben und Klängen, und – sie sind Geschichtenerzähler! Geschichten aus Köln, New York, Paris – mal aufregend, mal beruhigend, mal alltäglich und bisweilen sentimental. Musik wie Kino – Film ab!
Claudius Valk ist Folkwangpreisträger für Musik, reiste in Ensembles mit zeitgenössischer Musik und Jazz um die ganze Welt und stand u.a. mit Joachim Kühn, David Liebman und Kenny Wheeler auf der Bühne. Er lehrt Jazz-Saxophon an den Musikhochschulen in Köln und Maastricht.
Sebastian Sternal ist Preisträger des ECHO Jazz 2013, des Concours Piano Jazz Martial Solal 2010 und des WDR Jazzpreis 2007. Er gab u.a. Konzerte mit David Binney und Dee Dee Bridgewater. Sein elfköpfiges Ensemble „Sternal Symphonie Society“ vereint herausragende junge Musiker aus Jazz und Klassik. Sternal lehrt Jazz-Theorie und –Klavier an der Hochschule für Musik Köln und ist Professor für Jazzklavier an der Hochschule für Musik Mainz.
Homepage Sebastian Sternal
Homepage Claudius Valk

Tria Lingvo

Johannes Lemke – sopransaxophon
André Nendza – bass
Christoph Hillmann – schlagzeug, garrahand, rahmentrommel

Seit nunmehr 10 Jahren bereichern Johannes Lemke, André Nendza und Christoph Hillmann die deutsche Jazzszene. Zuletzt auf der German Jazz Night im Rahmen der jazzahead! in Bremen oder auf dem Eröffnungskonzert des „Vive le Jazz“ Festivals in Bonn.
Gemeinsam durchstreifen sie eloquent und vital, abenteuerlustig und risikobereit die Grenzbezirke zwischen ethnischer Inspiration und improvisierter Musik.
Mit ihrem aktuellem Programm „at its purest“ (Anfang 2012 im Sendesaal des Deutschlandfunks in Köln eingespielt) geht Tria Lingvo (Esperanto für „dritte Sprache“) seinen erfolgreichen Weg konsequent weiter.
Homepage Tria Lingvo

11.03.2014 – Masaa CD-Release

Dienstag, 11. März 2014, 20.30 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 10,-/7,-/5,-

Masaa – CD Release

K - - - Masaa 2012 Beirut_HPRabih Lahoud – gesang
Marcus Rust – trompete
Clemens Pötzsch – piano
Demian Kappenstein – schlagzeug

Dämmerung zwischen den Zeiten: Wechsel von Tag zur Nacht. Nur einen Moment.
Spielerisch bewegt sich Masaa zwischen Orient und Okzident, zwischen Vertrautem und Fremden. Mit Reiseeindrücken und Erinnerungen im Gepäck, werden die Musiker im kammermusikalischem Rahmen zu Grenzgängern zwischen traditioneller arabischer Musik und zeitgenössischem Jazz. Der außergewöhnliche Sänger der Band, Rabih Lahoud, erzählt mit seinem emotionalen Gesang Geschichten aus einer fernen Welt und versteht es dabei die verschiedenen Klangwelten verschmelzen zu lassen. Durch die eigens geprägte Stilistik gelingt es Masaa, sich den üblichen Klischees von Orientalismen zu entziehen. Vielmehr kann man die Musiker dabei beobachten, wie sie aus der Fülle ihrer persönlichen Welten ein poetisch-musikalisches Mosaik entwerfen, das die Vielfalt des Lebens einfängt.
Ausgezeichnet mit dem Bremer Jazzpreis, dem Förderpreis der Initiative Musik, sowie dem Publikumspreis im Wettbewerb erscheint 2014 ihr zweites Album unter dem Berliner Label Traumton.
Homepage

25.02.2014 – Ditzner / Lömsch DUO

Dienstag, 25. Februar 2014, 20.30 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 10,-/7,-/5,-

Ditzner / Lömsch DUO

J - - - ditzner-loemsch-duo-schindelbeck_presse_col_01_HP

Lömsch Lehmann – reeds
Erwin Ditzner – schlagzeug

Gäbe es einen Preis für musikalische Waghalsigkeit, fürs mutige Kopf-über-Stürzen ins improvisatorisch Kreative ohne Netz und doppelten Boden – dann wären Erwin Ditzner und Bernd „Lömsch“ Lehmann Dauerpreisträger.
Die beiden Musiker lassen im “ Ditzner Lömsch Duo“ ein traumwandlerisch geschlossenes Zusammenspiel entstehen, wie es die großen Jazz-Duos auszeichnet. Kreative, frei improvisierte Musik, die sich keinen musikalischen Moden unterwirft.
Es funkt im Zusammenspiel des Duos und es springen nicht nur einige müde Funken, es sprüht ein gewaltiges Funkenfeuerwerk an musikalischer Gewitzheit und Spielfreude. Gewitzheit auch ganz im Wortsinn, denn Spaß macht diese Musik – Musikern und Zuhörern gleichermaßen.
Homepage

24.02.2014 – Sonderkonzert ‚HFM-Saar präsentiert‘ – Kaori & Westhafen

Montag, 24. Februar 2014, 20.30 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 10,-/7,-/5,-

Sonderkonzert ‚HFM-Saar präsentiert‘ – Kaori & Westhafen

Kaori
G - - - kaori-2_300x400Kaori Nomura – piano

Der japanischen Pianistin Kaori Nomura, Studentin an der HfM Saarbrücken bei Georg Ruby, gelingt es in überraschender Weise, extrem unterschiedliche künstlerische Einflüsse, Prägungen und Spielweisen – zeitgenössischer Jazz, europäische Klassik, Parametern japanischer Folklore und Spielweisen aktueller Rockmusik- zu einer eigenen musikalischen Sprache zu verschmelzen.

 

 

 

 

Westhafen Trio
H - - - westhafen trio_HPFlorian Seefeldt – gitarre
Ben Lehmann – bass
Leo Kwandt – schlagzeug

Die drei Musiker stammen ursprünglich aus Berlin, aktuell studieren sie zusammen an der HfM Saarbrücken. Im Fokus der Bandarbeit stehen Parameter wie „musikalische Kommunikation“, „Groove“ genauso, wie der Faktor„Improvisation“: die Band fühlt sich der Musik Ornette Colemans ebenso verbunden, wie dem experimentellen Sound der aktuellen Berliner Szene.
Homepage