EnjoyJazz Special | Preisträgerkonzert ‚Neuer Deutscher Jazzpreis 2015’ – Filippa Gojo Quartett

Freitag, 09. Oktober 2015, 20.00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], VVK 17 € und 14 € zzgl. Geb. // AK 19 € und 16 € // Mitglieder 12 €

EnjoyJazz Special | Preisträgerkonzert ‚Neuer Deutscher Jazzpreis 2015’ – Filippa Gojo Quartett

Jazzpreis
Filippa Gojo – gesang
Sebastian Scobel – piano
David Andres – bass
Lukas Meile – percussion

Es ist mittlerweile eine schöne Tradition bei Enjoy Jazz den Gewinnern des Neuen Deutschen Jazzpreises Mannheim im Herbst ein zweites Mal in der Region eine Bühne für ihre Kunst zu bieten. Das Publikum erhält so die Gelegenheit, das Urteil vom Frühjahr anhand eines nun kompletten Konzertes zu überprüfen, denn im Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises Mannheim ist die Auftrittsdauer bekanntlich auf eine halbe Stunde beschränkt. Genau diese halbe Stunde reichte allerdings am Abend des 14. März 2015 der gebürtigen Vorarlbergerin und längst in Köln lebenden Sängerin Filippa Gojo und ihrer Band, um das Publikum in der Alten Feuerwache zu erobern. Das klare Ergebnis: Hauptpreis des Abends an die Band, Solistenpreis an die Sängerin. Der Juror Kenny Garrett bekannte noch auf der Bühne, dass Gojos Stimme ihn berührt habe. Das Debütalbum „Nahaufnahme“ des Filippa Gojo Quartetts zeigt aber auch, dass die Band musikalisch sehr überlegt und konzentriert daran arbeitet, die musikalische wie textliche Intuition ihrer Sängerin in einen prägnanten Gruppensound zu betten.
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Johannes Mössinger & Thomas Lähns – The Art Of Duo

Dienstag, 06. Oktober 2015, 20.00 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Johannes Mössinger & Thomas Lähns – The Art Of Duo

Mössinger_Lähns
Johannes Mössinger – piano
Thomas Lähns – bass

Mit seinem sensiblen, perlend eleganten und virtuosen Spiel macht der deutsche Pianist Johannes Mössinger genauso Furore wie als Komponist von wunderschönen, ausdrucksstarken und of filigranen Jazz-Tunes.
So präsentiert dieses Duo ein auf Kompositionen seines Bandleaders basierendes, stimmungsvolles und packendes Programm, welches zusätzlich durch die individuelle Qualität, aber auch die hervorragend Interaktion der beiden Künstler besticht.
Mit seinem Partner Thomas Lähns am Bass entfaltet Johannes Mössinger ein Feuerwerk aus treibenden Grooves und immer wieder tiefgreifenden Balladen. Im Zentrum des Geschehens steht nicht der Pianist, der mit Größen wie Joe Lovano, Bob Malach, Joel Frahm oder Seamus Blake zusammenarbeitete, sondern der gemeinsame Sound des Duos. Mössingers akzentuiertes, expressives Spiel mündet in hochkarätigen, genialen Dialogen mit seinem virtuosen Kollegen am Bass, die für Spannung und Intensität sorgen. Thomas Lähns lebt in Basel und ist ein bekannter Bassist der deutschsprachigen Jazzszene. Er kann auf eine langjährige und reiche Zusammenarbeit mit Musikern wie z.B. David Liebman, Greg Osby zurückblicken und ist Mitglied des Trios Vein. Gemeinsam kreieren sie einen dichten, modernen, und anspruchsvollen Sound, der auch verwöhnte Ohren in Bann zu schlagen vermag.
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The Political Side of Jazz – Der Jazz in Ungarn zur Zeit des Eisernen Vorhangs

Sonntag, 04. Oktober 2015, 17.00 Uhr
Glashaus Ladenburg, € 15,-/11,- (Schüler_innen)/9,- (IG Jazz Mitglieder), Karten an der Abendkasse und im Vorverkauf bei der Buchhandlung am Rathaus Ladenburg
The Political Side of Jazz – Der Jazz in Ungarn zur Zeit des Eisernen Vorhangs

lakatos_13jul_masha bijlsma band_2_big_foto gerhard richterMusik & Talk mit Tony Lakatos

Tony Lakatos wurde in eine musikalische Familie hineingeboren mit welcher er im ungarischen Budapest lebte. Sein Vater und sein junger Bruder Roby sind zu dieser Zeit bereits etablierte Größen des Gypsy-Jazz, so liegt es nahe, dass auch der junge Tony im Alter von nicht einmal 6 Jahren das Geigenspiel erlernt. Mit 15 Jahren entdeckt er das Saxophon für sich und gewinnt bereits 1977 bei einem ungarischen Jazzwettbewerb den ersten Preis. Zwei Jahre darauf beendet er mit großem Erfolg sein Studium am berühmten Bela Bartók Konservatorium und zieht nach Deutschland. Auch hier lässt der Erfolg nicht lange auf sich warten und Tony Lakatos wird zu einem der gefragtesten Sideman der deutschen Jazzszene und vom Fleck weg als Solist für die HR-BigBand verpflichtet. Auch als Bandleader genießt Tony Lakatos einen Ruf der seines Gleichen sucht und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich auf seinen Platten das Who is Who der internationalen Jazz-Elite die Klinke in die Hand gibt.


Sommerkonzerte der IG Jazz
„An drei Sommernachmittagen lade ich herausragende Persönlichkeiten des deutschen Jazz in das wunderschöne Ladenburger Glashaus ein, um gemeinsam mit meinen Gästen Jazz zu spielen, deren Lieblingsplatten kennenzulernen und gemeinsam mit dem Publikum alles zu fragen, was ich immer schon über diese Musiker wissen wollte. Klingt gut? Klingt gut!“

Anfahrt
Das Ladenburger Glashaus befindet sich in Mitten einer malerischen Parkanlage an deren Rand es kostenfreie Parkplätze gibt. Für Ihr Navi: Lopodunumstraße in 68526 Ladenburg. Weitere Informationen zum Ladenburger Glashaus, sowie eine Umgebungs-Karte finden hier.

Made In Mannheim – Johannes Hamm’s „Convective Collective“

Dienstag, 29. September 2015, 20.00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-
Made In Mannheim – Johannes Hamm’s „Convective Collective“

B - - - johannes hammJohannes Mann – gitarre
Paul Janoschka – piano
Jan Dittmann – bass
Johannes Hamm – schlagzeug

Vier Individuen, die gedanklich an einem Strang ziehen. Vier Solisten, die zusammen spielen. Vier Junge Musiker, die sich ausprobieren um ihre eigene gemeinsame Sprache zu finden. Ein Kollektiv, dessen Mitglieder sich selbst herausfordern und doch jedem einzelnem den Raum lassen sich zu entfalten.
Die vier Mannheimer Musiker Johannes Hamm, Jan Dittmann, Johannes Mann und Paul Janoschka fühlen sich ganz klar in der Jazztradition verwurzelt und doch wendet sich ihr Blick nach vorne. Was passiert im modernen Jazz und wie können sie ihren Teil dazu beitragen? Die Improvisation steht dabei im Focus und nicht etwa eine komplexe Struktur der Stücke. Es sind Songs die sie komponieren und über die sie improvisieren. Dabei fließen ständig Ideen von Bandmitglied zu Bandmitglied, teils kommentiert, teils unkommentiert gelassen. Manchmal freudig zur Kenntnis genommen, manchmal herausfordernd umspielt. Eine stätige Konvektion der Gedanken und Gefühle ist die Devise dieses Quartetts und als Transportmittel gilt hierbei stets die Musik in ihrer reinen, instrumentalen Form.

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IG-Jazz Saisoneröffnung | Volker Engelberth Quintett ‚JigSaw Puzzles‘

Dienstag, 22. September 2015, 20.00 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

IG-Jazz Saisoneröffnung | Volker Engelberth Quintett ‚JigSaw Puzzles‘

Volker Engelberth Quintett - JigSaw Puzzles (Foto by Sven Götz)Bastian Stein – trompete
Alexander ‚Sandi‘ Kuhn – saxophon
Volker Engelberth – piano
Arne Huber – bass
Silvio Morger – schlagzeug

 

Premiere!

Mit ‚JigSaw Puzzles’ stellt Pianist Volker Engelberth in dieser Woche erstmals sein jüngstes Projekt vor. In dieser neuen Konstellation treffen fünf der umtriebigsten Musiker der jungen deutschen Jazzszene aufeinander. Mit Bastian Stein (Trompete), Alexander ‚Sandi‘ Kuhn (Saxophon), Arne Huber (Bass) und Silvio Morger (Schlagzeug) verbindet Engelberth langjährige und bestens aufeinander eingespielte Wegbegleiter zu einer spannenden musikalischen Einheit.
Brandneue Kompositionen, speziell für diese Band geschrieben, bilden die Basis für ein pulsierendes, stets interagierendes Gefüge. Von modernem europäischem Jazz  ebenso beeinflusst, wie von klassischer oder folkloristischer Musik, zeichnen sich diese besonders durch starke Melodien aus, denen ein komplexes harmonisches wie rhythmisches Gerüst zugrunde liegt. Ein Puzzle, das zusammengesetzt und in Kombination mit den jeweils individuellen Puzzleteilen der fünf Musiker immer wieder neue, überraschende Klanglandschaften hervorbringt.
Auf dem Schweizer Label Unit Records erscheint dann im Januar 2016 die CD der Band, welche unmittelbar im Anschluss an die September-Konzerte eingespielt wird. Stay tuned!
www.volkerengelberth.com | Veranstaltung bei Facebook

IG Jazz Sommerreihe: The Label Side of Jazz

»An drei Sommernachmittagen lade ich herausragende Persönlichkeiten des deutschen Jazz in das wunderschöne Ladenburger Glashaus ein, um gemeinsam mit meinen Gästen Jazz zu spielen, deren Lieblingsplatten kennen zu lernen und gemeinsam mit dem Publikum alles zu fragen, was ich immer schon über diese Musiker wissen wollte. Für leibliches Wohl ist gesorgt. Klingt gut? Klingt gut!«
Marcus Armani

Anfahrt:
Das Ladenburger Glashaus befindet sich in Mitten einer malerischen Parkanlage an deren Rand es kostenfreie Parkplätze gibt. Für Ihr Navi: Lopodunumstraße in 68526 Ladenburg

Weitere Informationen zum Ladenburger Glashaus, sowie eine Umgebungs-Karte finden hier.

Und hier ein kleiner Vorgeschmack auf die Veranstaltung:

 

Sonntag, 20. September 2015 17.00 Uhr
Glashaus Ladenburg, € 15,-/11,- (Schüler_innen)/9,- (IG Jazz Mitglieder), Karten an der Abendkasse und im Vorverkauf bei der Buchhandlung am Rathaus Ladenburg

The Label Side of Jazz

Musik & Talk mit Olaf Schönborn
Olaf mit Barisax direkt in Kamera schauend- Felix Kopie

Der in Mannheim lebende Saxophonist Olaf Schönborn studierte Jazz an der Musikhochschule Mannheim und der Arizona State University (USA). Seine Bandprojekte reichen vom Swingtrio über weltmusikalische Gruppen wie das Xiaomei Deng International Ensemble, Soul- und Funkbands, brasilianischer Musik, BigBand bis hin zu Stepptanz. Er veröffentlichte zahlreiche CDs u.a. mit seinem Quartett Olaf Schönborn’s Q4 (Radio Jazz), Sarah Kaiser, dem Fritz Münzer Tentett, der Rainer Tempel BigBand und mit dem legendären amerikanischen Schlagzeuger Allen Blairman. Im Jahr 2000 gründet er zusammen mit Thomas Siffling die von Kritikern hochgelobten Plattenlabel JAZZ’n’ARTS RECORDS und RODENSTEIN RECORDS auf denen inzwischen über 100 CDs erschienen sind. Mitwirkung als Theatermusiker u.a. beim Staatstheater Karlsruhe, Nationaltheater Mannheim, Theater Heidelberg, Festspiele Schwäbisch Hall, Schlossfestspiele Ettlingen, Junge Oper Mannheim.
Schönborn spielte Konzerte u.a. mit Maria Schneider, Xavier Naidoo, Kenny Wheeler, Herb Geller, Don Menza, Emil Mangelsdorff u.v.m. Seit knapp 20 Jahren ist Olaf Schönborn auch als Saxophonlehrer an der Musikschule in Mannheim tätig aber auch als Bigband Leiter, Workshop-Dozent für Improvisation und Band-Coaching, sowie als Gastdozent an den Musikhochschulen Mannheim und Saarbrücken. Seit über 10 Jahren engagiert er sich auch als Vorstand in der IG Jazz Rhein-Neckar, sowie in der Bundeskonferenz Jazz und er ist einer der Organisatoren des Neuen Deutschen Jazzpreis.

IG Jazz Sommerreihe: The Female Side of Jazz mit Alexandra Lehmler


»An drei Sommernachmittagen lade ich herausragende Persönlichkeiten des deutschen Jazz in das
wunderschöne Ladenburger Glashaus ein, um gemeinsam mit meinen Gästen Jazz zu spielen, deren
Lieblingsplatten kennen zu lernen und gemeinsam mit dem Publikum alles zu fragen, was ich immer
schon über diese Musiker wissen wollte. Für leibliches Wohl ist gesorgt. Klingt gut? Klingt gut!«
Marcus Armani

Anfahrt:
Das Ladenburger Glashaus befindet sich in Mitten einer malerischen Parkanlage an deren Rand es kostenfreie Parkplätze gibt. Für Ihr Navi: Lopodunumstraße in 68526 Ladenburg

Weitere Informationen zum Ladenburger Glashaus, sowie eine Umgebungs-Karte finden hier.

Sonntag, 21. Juni 2015, 17.00 Uhr
Glashaus Ladenburg, € 15,-/11,- (Schüler_innen)/9,- (IG Jazz Mitglieder), Karten an der Abendkasse und im Vorverkauf bei der Buchhandlung am Rathaus Ladenburg

The Female Side of Jazz

Musik & Talk mit Alexandra Lehmler
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Wenn Alexandra Lehmler ihr aktuelles Album „Jazz, Baby“ nennt, dann hat das natürlich einen guten Grund: denn die Musik im Allgemeinen und der Jazz im Speziellen sind Konstanten in ihrem Leben. Die 1979 in Bad Ems (Lahn) geborene Saxophonistin, die seit vielen Jahren in Mannheim lebt, wusste schon früh, wohin ihr Weg führen sollte. Angefangen bei ihrer Zeit im „Landesmusikgymnasium Rheinland Pfalz“, wo sie 2000 ihr Abitur machte. Es folgte ein Studium an der Musikhochschule in Mannheim, das Lehmler im Sommer 2005 mit einer glatten Note 1 abschloss. Gekrönt wurde dieser Erfolg durch ein Auslandssemester in Paris, welches Sie im Rahmen Ihres Aufbaustudiums an der Musikhochschule Stuttgart absolvieren konnte.

Für Ihr Schaffen wird Alexandra Lehmler 2014 der Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg verliehen.

Soweit der äußere Rahmen, doch was wäre ein Studium ohne praktische Einsätze, ohne zahllose Tage und Nächte im Tonstudio oder auf der Bühne? Dass sich ein Musiker nur dann weiterentwickeln kann, wenn er mit anderen Musikern und vor Publikum spielt, hat Alexandra Lehmler schon früh erkannt. Seit 2000 unterhält sie ihre eigene Band, mit der sie seit Jahren im In- und Ausland erfolgreich unterwegs ist. Mittlerweile sind vom „Alexandra Lehmler Quintett“ mit „Sundance“, „Die Welt von unten gesehen“, „No Blah Blah“ und „Jazz, Baby!“ vier CDs erschienen. Das Debütalbum „Sundance“ von 2007 wurde auch prompt für den „Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert. Auch die aktuelle Veröffentlichung „Jazz, Baby“ wurde für den „Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert. Alexandra Lehmler ist mittlerweile eine feste Größe im Rhein-Neckar Raum: Sie ist Mitglied in der IG Jazz Rhein-Neckar, hat dort lange den „Neuen Deutschen Jazzpreis“ organisiert und ist Gründungsmitglied des „Hermann Art Kollektivs“.

 

JAZZSTUDIE 2015 GESTARTET

Pressemitteilung: JAZZSTUDIE 2015 GESTARTET

unnamedBerlin, 01. Juni 2015

Heute startet die Online-Befragung im Rahmen der Studie zu Lebens- und Arbeitsbedingungen von Jazzmusiker/-innen in Deutschland. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle Jazzmusikerinnen und -musiker, die in Deutschland leben und/oder arbeiten.. Die verantwortlichen Initiatoren sind das Jazzinstitut Darmstadt, die Union Deutscher Jazzmusiker und die IG Jazz Berlin.

Für die Durchführung der Studie zeichnet das Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim verantwortlich. Die Beantwortung des Fragebogens dauert nur ca. 20 Minuten. Sämtliche Daten werden natürlich anonym behandelt. Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 30. Juni 2015 möglich. Die Ergebnisse der Studie, einschließlich einer Bewertung der Zahlen, sollen Ende des Jahres vorliegen und in Berlin öffentlich vorgestellt werden.

Gefördert wird die Studie durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) sowie den Berliner Senat, das Land Niedersachsen und das Land Nordrhein-Westfalen. Das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ) des Deutschen Musikrates unterstützt das Projekt.

Teilnahme an der Studie unter: www.jazzstudie2015.de

In den letzten Jahren werden die Anliegen von Künstlern & Kreativen in der Gesellschaft zunehmend wahr- und ernstgenommen. Dass schöpferische Leistung gleichzeitig auch volkswirtschaftlich an Bedeutung gewinnt, bietet Chancen, die es zu nutzen gilt.

Für die Gestaltung einer sinnvollen und nachhaltigen Politik, welche die Belange von Musikschaffenden im Allgemeinen und Jazzmusiker/-innen im Besonderen berücksichtigt, bedarf es aktueller Daten, um Vorschläge für Verbesserungen mit Fakten unterfüttern zu können.

Die ökonomische Situation von Jazzmusiker/-innen wird zwar immer wieder als prekär beschrieben, tatsächlich aber fehlen aussagekräftige Zahlen – so stammt die letzte ausführliche Studie aus den 1970er Jahren.

Die Initiatoren bitten um Mitwirkung und die Weiterverbreitung dieser Nachricht. Je größer die Beteiligung, umso aussagekräftiger ist das Ergebnis.

Jazz und improvisierte Musik sind aus dem zeitgenössischen und aktuellen Musikleben in Deutschland und Europa nicht wegzudenken. Sie leisten einen erheblichen Teil zur Weiterentwicklung von Kunst und Kultur in unserer Gesellschaft. Davon sollten die Urheber dieser Musik profitieren.

Die Initiatoren der jazzstudie2015

Arndt Weidler (Projektmanager Jazzinstitut Darmstadt)
Uli Kempendorff (Musiker, IG Jazz Berlin e.V.)
Jonas Pirzer (Musiker, Geschäftsführer Union Deutscher Jazzmusiker e.V.)
Dr. Peter Ortmann (Musiker, Vorstand Union Deutscher Jazzmusiker e.V.)
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Über die Union Deutscher Jazzmusiker

Seit rund 40 Jahren versteht sich die Union Deutscher Jazzmusiker e.V. (UDJ) als Sprachrohr der Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker in Deutschland. Im Jahre 1973 wurde sie von renommierten Persönlichkeiten der Jazzszene ins Leben gerufen. Seitdem tritt sie für die Belange von Jazzmusikern in Deutschland ein und hat sich nicht zuletzt kulturpolitisch als Ansprechpartner etabliert.

Seit 1994 verleiht die UDJ den von der GEMA-Stiftung mit 15.000 Euro dotierten Albert-Mangelsdorff-Preis. Dieser gilt als die wichtigste Auszeichnung für Jazz aus Deutschland.

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Jonas Pirzer
Geschäftsführer
Union Deutscher Jazzmusiker
Im unteren Kienle 7 | 70184 Stuttgart

Telefon: 0179-140 4631
Fax: 0911-308 44 22 111

Mail: post@u-d-j.de
Web: www.u-d-j.de

facebook.com/uniondeutscherjazzmusiker
twitter.com/udjonline

Sitz der Union Deutscher Jazzmusiker e. V.: Berlin
Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter der Nummer: VR 31976 B.
Vertretungsberechtigte: Gebhard Ullmann | Felix Falk

02.06.2015 – Made In Mannheim Special: Smazz In Concert

Dienstag, 02. Juni 2015, 20.00 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

Made In Mannheim Special: Smazz In Concert

Die JazzOrchester der Schulmusikabteilung der Musikhochschule Mannheim
Jochen Welsch – leitung

Mittlerweile schon ein fester Bestandteil eines jeden Klapsmühl-Halbjahres – der Semester-Abschluß ‚Smazz In Concert‘

Die Schüler für Musik begeistern, das ist das Ziel der Studenten, die an der Musikhochschule Mannheim im Fach Schulmusik ausgebildet werden. Durch seine mitreißende  Vitalität und die Fähigkeit, sich stetig durch andere Einflüsse weiter zu entwickeln, eignet sich gerade der Jazz dazu, Begeisterung zu wecken. Daher spielt diese Musikrichtung bei der Ausbildung zum Musiklehrer eine immer größere Rolle. Seit dem Aufbau der Ensembles im Jahr 2006 leitet der Komponist und Arrangeur Jochen Welsch diesen Zweig der Schulmusik-Abteilung. Zum Abschluß des Semesters präsentieren die Schulmusiker-Combo und -Bigband das Ergebnis ihrer Arbeit. Lassen Sie sich begeistern von den mitreißenden Beiträgen der Studenten.

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26.05.2015 – Made In Mannheim: Vocal Night – Stjerne Giesel & Julia Nagele

Dienstag, 26. Mai 2015, 20.00 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

Made In Mannheim: Vocal Night – Stjerne Giesel & Julia Nagele

Stjerne Giesel
Stjerne Giesel – gesang
Ashok Nair – surbahar
Praveen Sarangan – violine
Max Schuller – piano
Tobias Schmitt – bass
Alexander Broschek – e-bass
Ismael Rodríguez – tabla
Stefan Höfele – schlagzeug

Stjerne Giesel präsentiert ein musikalisch vielseitiges Set mit Auszügen ihres Bachelor-Abschlussprogramms. Ihre eigenen Kompositionen sind geprägt von der Leidenschaft für Soul und RnB. Sie verknüpft diese mit ihr ans Herz gewachsenen Jazzstandards und Evergreens im Spannungsfeld von Groove-orientierten Passagen und intimen Momenten.

Einen Teil des Konzerts widmet die Sängerin außerdem indischen Kompositionen.

Julia Nagele – Crossroads
Julia Nagele – gesang
Jan Dittmann – bass
Julian Losigkeit – schlagzeug

In Ihrem Duo-Projekt präsentieren Sängerin Julia Nagele und Kontrabassist Jan Dittmann den intimen Klang dieser minimalistischen Besetzung, stellenweise ergänzt durch den Schlagzeuger Julian Losigkeit. Einerseits ist Julia mit ihrer selbstgeschriebenen Musik aufgewachsen, andererseits besteht ihre Liebe zu Standards und Broadway Klassikern aus dem frühen Jazz, die sie sich gefühlvoll zu eigen macht. An einem Abend wie diesem kreuzen sich jene beiden Wege und bilden mit Unterstützung ihrer Mitmusiker ein gemeinsames Programm.

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