11.02.2014 – Made in Mannheim – Huggee Swing

Dienstag, 11. Februar 2014, 20.30 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 5,-

Made in Mannheim – Huggee Swing

E - - - huggeeswing band_HPJoachim Harras – saxophon
Johannes Reinhuber – klarinette
Stephan Udri – trompete
Clemens Braun – posaune
Konrad Hinsken – piano
Simon Schallwig – bass
Dominik Fürstberger – schlagzeug

New Orleans, The Roaring 20´s –
Die Prohibition ist in vollem Gange. An jeder Ecke wird zu Swing getanzt und gefeiert.
Du bist mitten drin.
Die Band, die heute im Pat O‘Brien´s in der Bourbon Street spielt, soll mal wieder eine der besseren Sorte sein. Du trinkst deinen Whisky aus und machst Dich auf den Weg.
Nachdem Du dir unerwartet an der nächsten Ecke noch ein paar Dollar im Blackjack dazuverdient hast, läuft Dir auf halber Strecke der gute, alte Jimmy mit einer hübschen Dame im Arm über den Weg. Heute ist ein guter Tag.
Als Du endlich an der Bar ankommst, steckst Du dir eine Zigarre an, bestellst deinen nächsten Drink, schaust ab und zu rüber zu den tanzenden Ladies und lauschst der Band.
Den Song kennst Du irgendwoher, aber so gut hast Du ihn noch nie gehört.
Wer sind die Jungs überhaupt?
The Huggee Swing Band spielt den Swing!
Akustisch. Authentisch. Ausnahmslos.
Sie klingen nicht nur wie eine Band der Goldenen Zwanziger, sondern vermitteln Euch auch dieses Lebensgefühl!
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Neuer Deutscher Jazzpreis 2014 – Pressemitteilung

– Finalisten stehen fest für das Wettbewerbskonzert am 15.03.2014
– MVV-Energie Bandpreis in Höhe von 10.000.- Euro und SIGNUM-communication-Solistenpreis in Höhe von 1.000.- Euro
– Deutschlands einziger Publikumspreis für professionelle Bands
– Kurator 2014: Tomasz Stanko

Im Jahr 2014 vergibt die IG Jazz Rhein-Neckar e.V. in Kooperation mit der „Alten Feuerwache Mannheim gGmbH“ bereits zum neunten Mal den „Neuen Deutschen Jazzpreis Mannheim“.
Das Festivalwochenende findet am 14. und 15. März 2014 in der „Alten Feuerwache“ Mannheim statt. Es ist mit 10.000.- Euro der höchstdotierte Bandpreis für professionelle Jazzbands und der einzige Publikumspreis der deutschen Jazzszene.
„Der Neue Deutsche Jazzpreis ist aus dem Kulturkalender Mannheims nicht mehr wegzudenken“ betonte Ralf Klöpfer, Vorstandsmitglied von MVV Energie, heute bei der Vorstellung der Finalisten.
„Die vielen Musikfans, die jedes Jahr den Weg in die Alte Feuerwache finden, zeugen von der
hohen Qualität dieses außergewöhnlichen Musikereignisses.“
Highlight des ersten Festivalabends wird das Konzert des polnischen Trompetenstar Tomasz
Stanko mit seinem New York Quartet sein. Er gilt schon lange als einer der herausragendsten und kreativsten Vertreter der europäischen Jazzszene.
Eröffnet wird der Abend mit dem Jazzlabor Mannheim-Luxembourg, als ein neuer Teil unseres Festivals. Ziel ist es jährlich mit einer anderen Metropole oder Region zu kooperieren. Wir möchten Ihnen Musiker aus der Region Mannheim zusammen mit Musikern dieser anderen Städte präsentieren.
So werden sich in jedem Jahr neue, spannende Konstellationen ergeben.
Die Wettbewerbskonzerte der drei vorausgewählten Bands und die Publikumsabstimmung über die Preisträger finden am Samstag, den 15.03.2014 statt.
Die 3 von Tomasz Stanko ausgewälten Bands sind:

Subtone
Sternal & Valk
tria lingvo

Die Gewinnerband wird auch wieder im Herbst ein Konzert bei Enjoy Jazz in Mannheim geben.
Eine Vorjury (u.a. unter Beteiligung der IG Jazz, des Jazzinstitutes Darmstadt und mehrerer
Journalisten) wählt aus den Bewerberbands (dieses Jahr waren es über 170) in einer
anonymisierten Anhörsession 14 Bands aus, die dann dem Kurator geschickt werden. Der Kurator, immer ein international anerkannter Jazzmusiker, wechselt jedes Jahr, damit der Preis stilistisch offen bleibt. Die bisherigen Kuratoren waren Alexander von Schlippenbach, Wolfgang Muthspiel, Jasper van’t Hof, Joachim Kühn, Kenny Wheeler, Bojan Z., Django Bates und Louis Sclavis.
Der Kurator wählt drei Bands aus, die am 15.03.2014 in Mannheim auftreten. Das dort anwesende Publikum entscheidet direkt nach den Konzerten mit Stimmzettel, wer der Gewinner des mit 10.000.- Euro dotierten „MVV-Energie Bandpreises“ und des mit 1.000.- Euro dotierten „SIGNUM-communication-Solistenpreises“ sein soll.
Ausgeschrieben und organisiert wird der Neue Deutsche Jazzpreis von der IG-Jazz Rhein-Neckar e.V., einem Verein von Jazzmusikern, der sich seit über 20 Jahren für die Förderung des Jazz einsetzt.
Bewerben können sich alle professionellen Bands, deren Mitglieder zur Mehrzahl in Deutschland leben. Es gibt keine Stil- oder Altersbegrenzung.
Die künstlerische Qualität der bisherigen Gewinner spricht für das außerordentlich hohe Niveau des „Neuen Deutschen Jazzpreises“, das nicht zuletzt auch von den Kuratoren immer wieder hervorgehoben wurde und die Tatsache, dass mehrere Jazzpreisgewinner mittlerweile auch den ECHO-Award erhalten haben.:

Gewinner des MVV-Energie Bandpreises:
2013: Max Andrzejewski‘ s HÜTTE
2012: Schneeweiss & Rosenrot
2011: [em]
2010: Tim Allhoff Trio
2009: Frederik Köster Quartett
2008: Klima Kalima
2007: Johannes Enders Quartett
2006: Der Rote Bereich

Gewinner des Maritim-Solistenpreises:
2013: Max Andrzejewski
2012: Lizzy Scharnofske
2011: Michael Wollny
2010: Bodek Janke
2009: Frederik Köster
2008: Olli Steidle
2007: Henning Sieverts & Johannes Enders
2006: Michael Griener

Vorverkauf

04.02.2014 – Made in Mannheim Special – Smazz in Concert

Dienstag, 04. Februar 2014, 20.30 Uhr

Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 5,-

Made in Mannheim Special – Smazz in Concert

D - - - Smazz in Concert-1_HPdie JazzOrchester der Schulmusikabteilung der Musikhochschule Mannheim
Jochen Welsch – leitung

Mittlerweile schon ein fester Bestandteil eines jeden Klapsmühl-Halbjahres – der Semester-Abschluß ‚Smazz In Concert‘
Die Schüler für Musik begeistern, das ist das Ziel der Studierenden, die an der Musikhochschule Mannheim im Fach Schulmusik ausgebildet werden. Durch seine mitreißende  Vitalität und die Fähigkeit, sich stetig durch andere Einflüsse weiter zu entwickeln, eignet sich gerade der Jazz dazu, Begeisterung zu wecken. Daher spielt diese Musikrichtung bei der Ausbildung zum Musiklehrer eine immer größere Rolle. Seit dem Aufbau der Ensembles im Jahr 2006 leitet der Komponist und Arrangeur Jochen Welsch diesen Zweig der Schulmusik-Abteilung. Zum Abschluß des Semesters präsentieren die Schulmusiker-Combo und -Bigband das Ergebnis ihrer Arbeit. Lassen Sie sich begeistern von den mitreißenden Beiträgen der Studierenden.
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21.01.2014 – Lisbeth Quartett – ‘Framed Frequencies’ (ECHO-jazz 2012)

Dienstag, 21. Januar 2014, 20.30 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 10,-/7,-/5,-

Lisbeth Quartett – ‘Framed Frequencies’ (ECHO-jazz 2012)

C - - - LisbethQuartettFoto@JQuast_HPCharlotte Greve – saxophon
Manuel Schmiede – piano
Marc Muellbauer – bass
Moritz Baumgärtner – schlagzeug

„Mit großer Seelenruhe und einiger nie zur Schau gestellten Virtuosität begeben sich hier vier Musiker auf eine viel versprechende Expedition, auf deren weiteren Forschungsergebnisse man in der Zukunft gespannt sein darf.” (Rondo)
Das Lisbeth Quartett gehört zu den jüngsten Formationen des deutschen Jazz und ist doch mittlerweile alles andere als ein Newcomer. Saxofonistin Charlotte Greve, Pianist Manuel Schmiedel, Bassist Marc Muellbauer – das einzige ältere Semester in der Gruppe – und Drummer Moritz Baumgärtner mischen die deutsche Jazz-Szene seit knapp einem halben Jahrzehnt mit erfrischend leicht anmutendem Jazztiefgang auf, der einer Pose der Revolte nicht bedarf. Die Kritik in In- und Ausland war sich einig, dass mit dem Lisbeth Quartett etwas ganz Großes entsteht, dessen leidenschaftliche Selbstverständlichkeit sich in einen erfreulichen Gegensatz zur häufig konzeptüberladenen Lebensferne der deutschen Jazz-Routine begibt.
Nach den beiden Alben „Grow“ (2009) und dem in 2012 mit einem ECHO Jazz ausgezeichneten „Constant Travellers“ (2011) legt das Lisbeth Quartett nun mit „Framed Frequencies“ sein drittes Album vor.
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14. Januar 2014 – Expressway Sketches

Dienstag, 14. Januar 2014, 20.30 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 10,-/7,-/5,-

Expressway Sketches

B - - - Expressway_HPTobias Hoffmann – gitarre
Benjamin Schaefer – keyboard
Max Andrzejewski – schlagzeug

Sie sind jung, hungrig und noch nicht von der Jazz-Routine desillusioniert. Der Name Expressway Sketches ist Programm. Die Stücke sind kurz und prägnant. Redundanz und überflüssige Sophistication sind absolut verboten. Die Songs gehen direkt aus Tasten, Saiten und Drums ins Blut. Der konzeptionelle Rahmen ist so einfach wie überzeugend. Die Stücke entstehen in zehn Minuten. Alles, was dann nicht gesagt ist, ist überflüssig oder kann Grundlage für das nächste Stück werden. So schafft es das junge Trio, sich instinktiv aufs Wesentliche zu konzentrieren. Ausschweifende Alleingänge, die dem Jazz oft seinen ganzen Biss nehmen, sucht man bei dieser Band vergeblich. Sie drücken aufs Gaspedal, legen sich aber elegant in die Kurve. Ihre Musik ist aggressiv, ohne je brutal zu werden, und radikal, ohne aufdringlich zu sein. Expressway Sketches ist die musikalische Variante der Formel „gesagt, getan“.
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07.01.2014 – Made in Mannheim – Vocal Night der Musikhochschule

Dienstag, 07. Januar 2014, 20.30 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 5,-

Made in Mannheim – Vocal Night der Musikhochschule

A - - - Maren Kips - NEU_HPVocal-Ensemble
Valeria Maurer – gesang
Seyda Apaydin – gesang
Lukas Derungs – piano
Simon Hirth – gitarre
Jan Dittman – bass
Andreas Eichenauer – schlagzeug

Maren Kips’ Kollektiv
Maren Kips – gesang
Yuriy Sych – piano
Jan David – gitarre
Dominik Bornhorrn – bass
Stefan Höfele – schlagzeug

Maren Kips ist eine Sängerin, die ihre musikalischen Fähigkeiten gerne in verschiedenen Musikstilen einsetzt und weiterentwickelt. Dabei nutzt sie die Möglichkeit, Gefühle nicht nur mit ihrer Stimme und der Musik zu vermitteln, sondern auch mit den Texten zu einer mehrschichtigen Botschaft zu vereinen, die dem Zuhörer Raum für individuelles Verständnis und Anknüpfung an eigene Erfahrungen lässt.
Für ihr Bachelor Abschlusskonzert präsentiert Maren Kips mit ihrer Band ein gemischtes Programm aus Jazz-Standards, Evergreens und Eigenkomposition. Als kleines „Special“ wird auch ihr Duo-Projekt mit dem Pianisten Yuriy Sych „KIPSYCH“ zu hören sein, welches, gespickt mit verschiedenen Elementen aus zeitgenössischem Jazz, der Popmusik und klassischen Richtungen, bekannte und ausdrucksstarke Melodien und Songs aus diversen Perspektiven interpretiert und mit ungewöhnlichen Charakterzügen versieht.

17.12.2013 – Christmas Revisited feat. Johannes Enders

Dienstag, 17. Dezember 2013, 20.30 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 10,-/7,-/5,-

Christmas Revisited feat. Johannes Enders

L - - - johannes_enders_Foto_by_Robert_Aebli_hpJohannes Enders – saxophon
Volker Engelberth – piano
Thomas Stabenow – bass
Axel Pape – schlagzeug

Das etwas andere Weihnachtskonzert.
Johannes Enders gilt als Deutschlands derzeit einflussreichster Jazz-Saxophonist und ist als ehemaliger Gewinner des Neuen Deutschen Jazzpreises 2007 dem Mannheimer Publikum bestens bekannt.
Zusammen haben sich die vier Musiker für diesen Abend ein Weihnachtsprogramm der besonderen Art einfallen lassen – ein bisschen schräg, mit viel Humor, aber keineswegs gegen den Geist der stimmungsvollen Jahreszeit. Sowohl vertraute als auch weniger bekannte Weihnachtslieder werden neu aufbereitet, harmonisch nachgewürzt und in den kammermusikalischen Quartett-Klang eingebettet.
Ein swingender Vor-Ausgleich für die schweren O-Tannenbaum-Tage, bei dem sicher auch Weihnachts-Muffel auf ihre Kosten kommen werden.
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10.12.2013 – Peter Ehwald’s ‚DOUBLE TROUBLE‘

Dienstag, 10. Dezember 2013, 20.30 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 10,-/7,-/5,-

Peter Ehwald’s ‚DOUBLE TROUBLE‘

K - - - Ehwald IMG_6132_3MB_hpPeter Ehwald (sax), Andreas Lang (b), Robert Landfermann (b), Jonas Burgwinkel (dr)

Die Kraft der zwei Bässe
Ein starkes Gerüst steht. Das Fehlen der Akkordinstrumente Klavier und Gitarre schafft Räume, die nicht zugestellt sind, und ermöglicht die improvisatorische Ausdeutung der Ehwald-Kompositionen. Mehr als nur Themen hat er notiert, vielmehr Formen, die zu füllen sind.
Die Kraft der zwei Bässe aber erhöht Druck und Dringlichkeit dieses Dreamteams. Andreas Lang bringt das Erdige, Robert Landfermann steuert Improvisationstechniken jenseits des Jazzidioms bei: zwei Pole, die sich ideal ergänzen und die enorme Livepräsenz von Double Trouble steigern. Jonas Burgwinkels Drumming ist fantasievoll, unvorhersehbar und energetisch. Der Kontext ist ideal für Peter Ehwalds vielfältiges Saxofonspiel, das in seinen diversen Facetten vor allem deswegen so fasziniert, weil es plausibel ist. Unkostümiert meint hier einer, was er spielt.

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03.12.2013 – Made in Mannheim: Froots / Q.E.D.

Dienstag, 03. Dezember 2013, 20.30 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 5,-

Made in Mannheim: Froots / Q.E.D.

Froots
J1 - - - Froots Simon_Schallwig_06_hpStephan Udri (trp), Michael Schreiner (sax), Konrad Hinsken (p), Marco Dufner (dr), Simon Schallwig (b)

„Froots“ – ein Wortspiel aus ‚roots‘ und ‚fruits‘. Spielerisch haben es die jungen Musiker um den Mannheimer Bassisten Simon Schallwig schon über ein Jahrzehnt miteinander zu tun. Im Jahr 2002, wurden bereits 2008 die ersten Früchte mit dem Gewinn des baden-württembergischen „Jugend Jazzt Preis“ geerntet.
Musikalisch konnten die 5 Musiker sich in ihrer Studienzeit in verschiedensten Formationen und Stilrichtungen austoben. Nun finden sie wieder zusammen um die Früchte des traditionellen Jazz zu sammeln.
Die Devise lautet: Vorwärts in die Vergangenheit…

Q.E.D.
J2 - - - hinsken_hpJanis Hug (trp), Michael Schreiner (tenorsax), Konrad Hinsken (p), Simon Schallwig (b), Marco Dufner (dr)

„Was es in der Mathematik zu beweisen gilt, ist in dem Musikus nicht möglich“
Das Abschlussprojekt des Pianisten Konrad Hinsken.

26.11.2013 – Simon Kanzler ‚Talking Hands‘

Dienstag, 26. November 2013, 20.30 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 10,-/7,-/5,-

Simon Kanzler – ‚Talking Hands‘

H - - - IMG_8137_hpSimon Kanzler (vib), Otis Sandsjö (sax), Igor Spallati (b), Tilo Weber (dr)

„ Trotz seiner Jugend ist es nicht übertrieben zu sagen: Ein solches Vibraphon-Album hat es noch nicht gegeben. Gemeinsam mit Tilo Weber, dem Paul Motian des jungen Berliner Jazzgeschehens, Bassist Igor Spallati und Saxofonist Otis Sandsjö erschließt er sich eine faszinierende vierdimensionale Klangwelt.“ (Wolf Kampmann, Jazzthing)
Mit seiner Band „Talking Hands“ gelingt es dem Berliner Vibraphonisten Simon Kanzler durchdachte und komplexe kompositorische Strukturen mit einer Leichtigkeit und Körperlichkeit zu verbinden, die Spaß machen. Der scheinbare Widerspruch „intellektuell groovy“ löst sich hier in einer natürlichen Synthese. Die aktuelle CD „Talking Hands“ ist im Oktober 2012 bei Unit Records erschienen.

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