Klapsmühl‘-Konzerte

Christoph Beck Quartett

Dienstag, 19.12.2017 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Christoph Beck – sax
Andreas Feith – piano
Sebastian Schuster – bass
Thomas Wörle – drums

„Von einem echten Debüt mag man in diesem Fall allerdings gar nicht sprechen. Zu versiert ist Becks Spiel, zu reif sein Saxophonton, zu meisterhaft das Zusammenspiel des Quartetts.“ (Jazzpodium)

Christoph Beck legt zusammen mit Andreas Feith, Sebastian Schuster (Landesjazzpreisträger Baden-Württemberg 2017) und Thomas Wörle mit „Reflections“ sein erstes Album unter eigenem Namen vor, welches die Strahlkraft eines Leuchtfeuers in einer zunehmend unübersehbaren deutschen Jazzlandschaft besitzt. Ausnahmslos eigene Kompositionen mit unkonventionellen Titeln wie zum Beispiel „Grellgruen“, „Nutzlos“, „Unveraenderlich“ oder „Unbekannte Schatten“ skizzieren die suchende Persönlichkeit Becks, der für die Umsetzung bewusst eine konventionelle Besetzung gewählt hat. Sowohl bei Balladen wie bei Uptempo-Nummern wählt der Stuttgarter einen eigenen Weg, der ihn bald als markante Stimme mit Alleinstellungsmerkmal hervorheben dürfte. Eine Musik wie eine Signatur: Verspielte Melancholie trifft auf skeptischen Optimismus. Für das handelsübliche Schubladendenken einfach eine Nummer zu groß.

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Made In Mannheim Special: Smazz In Concert

Dienstag, 09.01.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

Besetzung:
Die JazzOrchester der Schulmusikabteilung der Musikhochschule Mannheim
Leitung – Jochen Welsch

Mittlerweile schon ein fester Bestandteil eines jeden Klapsmühl-Halbjahres – der Semester-Abschluß ‚Smazz In Concert‘

Die Schüler für Musik begeistern, das ist das Ziel der Studenten, die an der Musikhochschule Mannheim im Fach Schulmusik ausgebildet werden. Durch seine mitreißende  Vitalität und die Fähigkeit, sich stetig durch andere Einflüsse weiter zu entwickeln, eignet sich gerade der Jazz dazu, Begeisterung zu wecken. Daher spielt diese Musikrichtung bei der Ausbildung zum Musiklehrer eine immer größere Rolle. Seit dem Aufbau der Ensembles im Jahr 2006 leitet der Komponist und Arrangeur Jochen Welsch diesen Zweig der Schulmusik-Abteilung. Zum Abschluß des Semesters präsentieren die Schulmusiker-Combo und -Bigband das Ergebnis ihrer Arbeit. Lassen Sie sich begeistern von den mitreißenden Beiträgen der Studenten.

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Shannon Barnett Quartett

Dienstag, 16.01.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Shannon Barnett – trombone
Stefan Karl Schmid – sax
David Helm – bass
Fabian Arends – drums

Das ist aufmerksame, kommunikative, jazzig lustvolle Musik um eine Künstlerin, die ihren Platz in der Riege der Virtuosen gefunden hat” (Jazzthing)

Die australische Posaunistin und Komponistin Shannon Barnett lebt als jüngstes Mitglied der WDR Big Band erst seit drei Jahren in Köln. Vor ihrem Umzug nach Köln, lebte sie in Melbourne und New York. Dort spielte sie mit Musikern wie Darcy James’ Secret Society, Kurt Rosenwinkel, Ralph Alessi’s SIM Big Band, Jon Faddis and Charlie Haden. Umtriebig in der ansässigen Jazzszene hat sie sich aber bereits ein Quartett aus hochkarätigen Improvisatoren zusammengestellt.

Das Quartett bilden neben Shannon die außergewöhnlichen Musiker Stefan Karl Schmid am Saxophon, David Helm am Bass und Fabian Arends am Schlagzeug. Zu den zahlreichen Auftritten ihres Quartetts zählen Konzerte auf dem Kölner Acht Brücken Festival, dem Winterjazz Festival Köln und dem Peng Festival in Essen. In 2016 machte das Quartett eine erfolgreiche Konzertour nach Australien und war auch als Finalisten des neuen deutschen Jazz Preises nominiert. Ihre neues Album ʻHypeʼ wurde in September 2017 auf Double Moon/Challenge Records International veröffentlicht.

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First Circle

Dienstag, 23.01.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Viktor Fox – sax
Roger Kintopf – bass
Felix Ambach – drums

„Kaum zu sagen, wann ein solcher Zauber das Gemüt zum letzten Mal angetastet hat.“ (taz.blogs)

„Du hörst rein, bist sofort drin und kommst lange, lange nicht mehr raus.“ (op-online.de)

Ihre Musik ist selbstbewusst, humorvoll, melancholisch, frech, nachdenklich, modern, traditionell, enorm fokussiert.

Seit Ende 2014 stellen First Circle in ihrer Besetzung als Trio ohne Harmonieinstrument Improvisation und Interaktion in den Vordergrund und versuchen so neue Wege zu beschreiten. In ihrem ausschließlich aus Eigenkompositionen bestehenden Programm vertiefen die jungen Musiker die Möglichkeit des Zusammenspiels so weit wie möglich, wobei ihr charakteristisch akustischer Bandsound zum Tragen kommt.

Das Trio gewann bei der „Bundesbegegnung Jugend Jazzt 2015“ den Studiopreis des DLF, den Sonderpreis der UDJ für ihre herausragenden Kompositionen, sowie den Konzertpreis der Eldenaer Jazz Evenings 2016. Victor Fox gewann zudem einen Solistenpreis.
Nach ihrem ersten Album „Conversations with the unknown“ erscheint nun im Juni 2017 ihr aktuelles Album „GLÄÜÖ“, aufgenommen im Kammermusiksaal des Deutschlandfunk und veröffentlicht bei Unit Records.

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Maxime Bender ‚Universal Sky‘ feat. David Binney

Dienstag, 30.01.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Maxime Bender – sax
David Binney – sax
Manu Codjia – guit
Jean-Yves Jung – org
Jérôme Klein – drums

 

 

Das Universum ist unendlich und hat keine Grenzen. Wir leben alle unter dem selben Himmel und sind durch so viele Dinge verbunden, so auch durch die Musik. Musik bringt die Menschen zusammen, Menschen aus der ganzen Welt, egal welche Sprache sie sprechen. In der Musik kann jeder mit jedem kommunizieren. Das neue Projekt von Maxime Bender, „Universal Sky“, mit Manu Codjia auf der Guitarre, Jean-Yves Jung auf der Orgel und Jérôme Klein auf dem Schlagzeug ist ein französisch-luxemburgischer Mix. Das Ziel des Projektes ist es die Grenzen zu überspringen und Emotionen durch Musik auszudrücken. Die vier Mitglieder der Band haben zurzeit sehr erfolgreiche Karrieren als Leader und Sidemen von mehreren Projekten und bringen hiermit eine Vielfalt von Erfahrung und Talent auf eine Bühne.

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Lisbeth Quartett – There is only make

Dienstag, 06.02.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Charlotte Greve – sax
Manuel Schmiedel – piano
Marc Muellbauer – bass
Moritz Baumgärtner – drums

„Ein Quartett auf internationaler Augenhöhe“ (Süddeutsche Zeitung)

„Selten ist große Ausdruckskraft von so viel Anmut getragen wie in diesen Aufnahmen des Lisbeth Quartetts. Mindestens im Jazz, vielleicht auch darüber hinaus.” (Roland Spiegel, BR)

Zeit ist relativ, das wissen nicht nur Philosophen und Quantenphysiker. Auch das Lisbeth Quartett hat von je her einen eigenen Zeitbegriff. Erkennbar an der inneren Ruhe, mit der die Band ihre transparente bis dichte Musik im Studio und auf der Bühne entwickelt. Und an Charlotte Greves hintergründigen, teils lyrischen, im besten Sinne zeitlosen Kompositionen, die Tiefgang und unaufdringliche Leichtigkeit vereinen. Letztere resultiert vor allem aus Greves sensiblem und souveränem Spiel sowie ihrem leuchtenden, schwebenden Saxophonton. Mit geduldiger Zielstrebigkeit ist das Lisbeth Quartett weit gekommen. 2009 gegründet, seit 2012 paritätisch auf Berlin und New York verteilt, wurde es für seine zweite CD Constant Travellers mit einem Jazz-Echo als Newcomer des Jahres ausgezeichnet. Der Nachfolger Framed Frequencies (01/2014) erhielt ebenfalls viel Lob, auch international. „Charlotte Greve gilt als die neue Saxofonhoffnung der Republik“, war in der Süddeutschen Zeitung zu lesen, und im Fono Forum stand: „Mit großer Seelenruhe und einer nie zur Schau gestellten Virtuosität begeben sich hier vier Musiker auf eine viel versprechende Expedition.“ Melodische Bögen und klare Formen, subtiles Zusammenspiel und moderne Haltung geben dem Lisbeth Quartett einen eigenständigen Charakter und ein  internationales Profil.

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Made In Mannheim: W E L S

Dienstag, 20.02.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

Besetzung:
Julius Gawlik – sax
Ferdinand Schwarz – trp
Johannes Mann – guit
Daniel Nagel – bass
Felix Ambach – drums

W E L S vereint fünf junge Musiker aus Köln, Amsterdam und Berlin. Die kollektive Band spielt ungezwungen. Modern Jazz. Voller Energie und Spielfreude.

Die Eigenkompositionen schwanken zwischen schwebenden Flächen und energetisch swingenden Improvisationen. Sie bieten Raum für die unterschiedlichen musikalischen Persönlichkeiten und für die Geschichten die sie erzählen. Im Mittelpunkt immer das Hören und Eintauchen in die Musik.

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Axel Kühn Trio

Dienstag, 27.02.2018 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

Besetzung:
Axel Kühn – bass
Ull Möck – piano
Daniel Mudrack – drums

„Das ist Jazz im heutigen Sinne. Axel Kühns Kompositionen, vor allem ihr Songcharakter, prägen das Gesamtbild dieses hervorragend agierenden Trios“ (CONCERTO)

Axel Kühns Musik ist genreübergreifend konzipiert und gerade dadurch ein leidenschaftliches Bekenntnis zum unerschöpflichen Beziehungsreichtum des Jazz.“ (Jazzpodium)

Mit seinem jüngsten Werk „ZEITGEIST“, stellt das Trio um den preisgekrönten Bassisten und Komponisten Axel Kühn eindrucksvoll unter Beweis, wie homogen ihre Mischung aus Jazz, Grunge Rock, Pop und Weltmusik klingt. Die verschiedenen Genres verschmelzen zu einem ganz neuen Stil, welchen Bandleader Kühn „Grunge Jazz“ nennt. Konsequent wird der Weg, welchen das Trio bei seinem Vorgänger Album „OPEN-MINDED“ einschlug weitergegangen. Dabei hört man deutlich, dass ihre gemeinsame Reise nun schon einige Jahre anhält. Die Musik hat an Raffinesse, Eigenständigkeit, Power und Intensität deutlich dazu gewonnen. Zusammen agieren die 3 Musiker wie ein grosser Organismus bei dem alles perfekt aufeinander abgestimmt ist.

So entsteht ein ganz eigenständiger Triosound, der tief in unserer Zeit verwurzelt ist und immer von Axel Kühns persönlichem Anliegen zeugt. Es besteht darin, mit jedem Song ein klares emotionales Statement abzugeben, um den Zuhörer dort zu treffen, wo Musik die größte Wirkung hat: im Herzen.

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