Dienstags-Konzerte

‘Made In Mannheim‘ – Bilderband – CD Release „Presenting Bilderband“ | IG Jazz @ Ella & Louis

Dienstag, 22.10.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 18.00 € – regulär / 10.00 € – Mitglieder der IG Jazz/ Studierende / 5.00 € – studierende Mitglieder
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:

Daniel Buch – Sax
Bjarne Sitzmann – Guit

Antoine Spranger – Piano
Lukas Hatzis – Bass
Tobias Frohnhöfer – Drums


Spannendes junges Quintett aus der Metropolregion.

Presenting Bilderband“ – das neue Album des jungen Mannheimer Quintetts. Musik bei der das Spiel mit dem Antagonismus von Einfachheit und Komplexität den besonderen Reiz der Stücke ausmacht. Dabei bleibt viel Raum für Interplay und Improvisation, was für eine konstant hohe Spannung zwischen den Musikern und spürbare Energie im Raum sorgt.

Bilderband fand sich im Sommer 2015 in Mannheim zusammen, wo sich die fünf Musiker an der dortigen Hochschule kennenlernten. Geprägt durch ähnliche Einflüsse und eine konvergente Klangvision entwickelten die vier jungen Musiker rasch einen homogenen Bandsound. Sie gewannen im November 2016 den ersten Preis des Future Sounds Jazzwettbewerbs im Rahmen der Leverkusener Jazztage und waren im März 2017 Finalisten beim 9. Europäischen Burghauser Nachwuchs – Jazzpreis, sowie im Sommer 2018 Finalisten beim Getxo Jazzpreis in Spanien. Das Repertoire der Bilderband besteht größtenteils aus Eigenkompositionen, wobei das Spiel mit dem Antagonismus von Einfachheit und Komplexität den besonderen Reiz der Stücke ausmacht. Dabei bleibt viel Raum für Interplay und Improvisation, was für eine konstant hohe Spannung zwischen den Musikern und spürbare Energie im Raum sorgt. Im Sommer 2019 erscheint ihr Debut Album „Presenting Bilderband“ bei Unit Records.

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Markus Harm Quartett – „As It Is“ | IG Jazz @ Ella & Louis

Dienstag, 29.10.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 18.00 € – regulär / 10.00 € – Mitglieder der IG Jazz/ Studierende / 5.00 € – studierende Mitglieder
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:

Markus Harm – Sax
Christoph Neuhaus – Guit

Jens Loh – Bass
Dominik Raab – Drums



Vier der umtriebigsten Musiker der süddeutschen Jazzszene

Ein junger Meister der Improvisation, mit viel Wind in der Lunge und einem zwingendem Gespür für packende Soli“ ( Sound & Image )Markus Harm hat sich längst an Spitze der deutschen Altsaxophonisten etabliert. Die Musik ist berührend, voller Tiefgang, zu hören in ihrer ganzen Bandbreite voll Melancholie, herzerfrischender Fröhlichkeit und groovenden Rhythmen. Großartig! So wie moderner Jazz heute klingen sollte! Nach seinem Solodebüt Dig It? im Jahre 2017 legt der umtriebige und vielgefragte Musiker mit seinem Quartett sein zweites Album in eigener Sache vor: As It Is. Sehr bewusst setzt Harm dabei erneut auf die ungekünstelte Spielfreude seiner Ensemblekollegen, die bereits auf dem Vorgängeralbum zu erleben waren. „Mir ist es wichtig, in genau dieser Besetzung weiterzuarbeiten. Heute ist es angesagt, mit wechselnden Besetzungen zu experimentieren oder Größen für ein Feature einzukaufen. Beim Markus Harm Quartett geht es darum, wie sich in genau derselben Konstellation über die Jahre unsere Spielweise miteinander verändert“, erklärt der Saxophonist. Ein Statement für Vertrauen, für Freundschaft und Verständnis, das sich in den Songs wiederfindet. Wer so denkt, denkt nicht in kurzlebigen Trends, sondern in langfristigen Perspektiven. In weiten Spannungsbögen, die man gleichsam in dieser Musik zu hören scheinen. Lyrisch, gefühlvoll, unangestrengt, nachdenklich, meist leichtfüssig, nie schwermütig, auf das Wesentliche fokussiert… so klingt das. Eben so, wie es ist.

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Made In Mannheim Special‘ – Vocal Night | IG Jazz @ Ella & Louis

Dienstag, 05.11.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 18.00 € – regulär / 10.00 € – Mitglieder der IG Jazz/ Studierende / 5.00 € – studierende Mitglieder
AK: zzgl. 2.00€

Besetzung:
Milana Fink (vocal) & Noah Mannal (guit)
Antonio Garcia (vocal) & Moritz Keller (guit)
Valeria Maurer (vocal) & Moritz Keller (guit)
Seyda Sibel (vocal) & Simon Zauels (bass)



The Art Of Duo“. Vier großartige Gesangstalente in intimer Besetzung.

„MiNo“ – das sind die Pop- und Jazz-Sängerin Milana Fink und ihr Gitarrist und enger Freund Noah Mannal, die im Duo in musikalische Geschichten abtauchen. Mit Stilen wie Pop, keltischem Folk, Bossa, Swing und Jazz-Balladen nehmen sie die Zuhörer mit auf die Reise. Ihre zweite Muttersprache integriert Milana in Form von kurzen Versen in ihrer Musik und nutzt diese als Stilmittel. Durch mehrere musikalische Russlandreisen wurde sie von der russischen Mystik und ihren fantasievollen Märchenerzählungen sehr geprägt. Noah, der unter Anderem im Landesjungendjazzorchester Baden-Württemberg und in weiteren Pop- und Jazz-Bands in Mannheim spielt, fügt dem Duo durch sowohl sphärische Klänge als auch jazz-rhythmische Phrasierungen ein ganz eigenes Flair hinzu.

„Sense of Norns“ – Hinter Mythen, Geschichten und Legenden stehen viele zeitlose unbeantwortete Fragen. Wie Barden und Poeten der Neuzeit, greifen Sense of Norns diese essenziellen Themen auf und stellen sie in Musik und Texten dar. Gleich der Nornen der nordischen Mythologie, ziehen Antonio Garcia und Moritz Keller Fäden zwischen alten Traditionen und neuen Kreationen. Licht und Schatten, Traum und Bewusstsein, Saiten und Stimme verbinden Musik und Zuhörer zu einem Ganzen

„DuOderich?“ ist der Zusammenschluss zweier Musiker: die aus Sibirien stammende Sängerin Valeria Maurer und der in Aschaffenburg aufgewachsene Gitarrist Moritz Keller, die anstatt „Mauern im Keller zu mauern“, Brücken zwischen ihren verschiedenen kulturellen Wurzeln und musikalischen Einflüssen schlagen. Dabei bereichern Effekte ihre vom Jazz geprägten Arrangements. Jazz mit russischen Lyrics und neuarrangierte deutsche Volkslieder – ein spannender Dialog, der der Fantasie und Interpretation der Zuhörer keine Grenzen setzt.

Seyda Sibel und Simon Zauels, die beiden Masterstudenten der Musikhochschule Mannheim bilden exklusiv für diesen Abend eine Einheit im Spiel und Musikgeschmack. Inspiriert von Joni Mitchell und Jaco Pastorius hören Sie heute Abend ein Liebesgeständnis an diese prägenden Idole der Jazzgeschichte.

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Matthias Schriefl – Shreefpunk Trio unplugged | IG Jazz @ Ella & Louis

Dienstag, 12.11.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 18.00 € – regulär / 10.00 € – Mitglieder der IG Jazz/ Studierende / 5.00 € – studierende Mitglieder
AK: zzgl. 2.00€

Besetzung:
Matthias Schriefl – Trompete & Horn & Tuba & Alphorn & Gesang
Alex Eckert – Gitarre & Ukulele & Gesang
Alex Morsey – Bass & Tuba & Gesang



Mitreissendes Trio – das Enfant Terrible des Deutschen Jazz!

Matthias Schriefl zelebriert mit seinem legendären Trio Shreefpunk heute den rein akustischen Sound. Natürlich und fast unplugged ist dabei seine Devise.

Schriefl wird mit Shreefpunk seit nunmehr 15 Jahren als „Enfant terrible des Deutschen Jazz“ (Goethe-Institut) gefeiert. Als Pionier des Alphornjazz haucht er seinem ellenlangen Alphorn aufsehenerregend ungewohntes Jazzleben ein. Mit fetter Klangwucht bringt Schriefl dabei das ehrwürdige Berginstrument rasant zum Schwingen, wenn er nicht gerade irrwitzige Tonkaskaden auf der Trompete schmettert oder seine musikalische Experimentierfreude virtuos auf einer bunten Instrumentensammlung austobt. Alex Morsey grummelt und growlt dazu am Kontrabass und sorgt für den wundervoll groovenden Shreefpunk-Pulsschlag, in allen möglichen und unmöglichen Gangarten. Der äußerst vielseitige Gitarrist Alex Eckert weiß dazu von hauchzarten Wisperklängen über kurze Punkattacken bis hin zu Sirtaki-Gesängen die gesamte Klangvielfalt aus Gitarre und Ukulele herauszuholen.

Und jedes Stück hat auch seinen ureigenen kompositorischen Hintergrund, in dessen Geheimnisse der Naturbursche Schriefl mit schelmischer Leichtigkeit zudem das Publikum einweiht. Sie werden selten so bei einem Konzert gelacht haben, nur um dann wieder voll und ganz in geniale Grooves und Klangwelten abtauchen zu können.

Phänomenal sein Tonumfang, mitreißend sein Improvisationstalent und nicht weniger originell seine Arrangements.“ Reiner Brückner, WDR

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Mössinger / Hunter / Lähns – The Art Of Trio | IG Jazz @ Ella & Louis

Dienstag, 26.11.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 18.00 € – regulär / 10.00 € – Mitglieder der IG Jazz/ Studierende / 5.00 € – studierende Mitglieder
AK: zzgl. 2.00€

Besetzung:
Andy Hunter – trb
Johannes Mössinger – piano
Thomas Lähns – bass








Spannendes Trio des Freiburger Pianisten in ungewöhnlicher Besetzung featuring Ausnahmeposaunist Andy Hunter

Mit seinem virtuosen Spiel macht PianistJohannes Mössinger genauso Furore wie als Komponist von ausdrucksstarken, stilübergreifenden Jazzprogrammen. Mit verschiedenen Projekten steht er auf internationalen Bühnen und arbeitete mit Größen des Jazz wie Joel Frahm, Adam Nussbaum, Joe Lovano, Seamus Blake und Enrico Rava. Mit dem New Yorker PosaunistenAndy Hunter  und dem Schweizer Bassisten Thomas Lähns hat er zwei perfekte Partner für dieses neue Trio gefunden. Gemeinsam entdecken Sie dabei ihre Vorliebe für diese besondere Besetzung. Unmittelbar und direkt wird der Hörer eingenommen vom rhythmischen Fluss dieser Musik, gespeist von eleganten glasklaren Ideen in Johannes Mössingers Klavierspiel, dem magischen Klang Andy Hunters an der Posaune und den melodischen Linien von Thomas Lähns am Kontrabass.

Andy Hunter ist fester Bestandteil der New Yorker Szene und aktuell Mitglied der renommierten WDR Bigband Köln. Er ist eine Ausnahmeerscheinung an der Posaune und arbeitete mit der Mingus Big Band, Bob Mintzer,  dem Spanish Harlem Orchestra u.v.m.. 

Thomas Lähns lebt in Basel und ist ein wichtiger Bassist der deutschsprachigen Jazzszene. Er kann auf eine langjährige und reiche Zusammenarbeit mit Musikern wie z.B. David Liebman, Greg Osby zurückblicken und ist Mitglied des Trios Vein.


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Black Project – LP-Release | IG Jazz @ Ella & Louis

Dienstag, 03.12.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 18.00 € – regulär / 10.00 € – Mitglieder der IG Jazz/ Studierende / 5.00 € – studierende Mitglieder
AK: zzgl. 2.00€
B


Besetzung:
Johannes Stange – Trompete, Flügelhorn, Ventilposaune
Jörg Teichert – Gitarre, Mandoline, E-Bass
Jo Ambros – Gitarre, Pedal Steel Guitar, E-Bass
Konrad Hinsken – Fender Rhodes, Synths
Matthias Debus – Kontrabass, E-Bass
Christian Huber – Schlagzeug



Eine faszinierende neuartige Mixtur – Genial! Vielfältig!

Manche mögen „Black Project“ als Fusion-Band bezeichnen, das würde aber dem Sound dieses tief dehnbaren Klangkörpers nicht gerecht werden. Dafür fließen zu vielschichtige musikalische Vorlieben in einen Topf und es werden gleichzeitig zu viele genretypische Cliches über Bord geworfen.

Farben spielen eine tragende Rolle, die in hellen und tief dunklen Tönen strahlen. Eine Prise Blues, eine gehörige Portion rockender Klangästhetik, eine Menge hochenergetischer Dreck a la Hendrix und ein unermeßlicher Spielraum a la Miles Davis’ „Bitches Brew“ bilden diese musikalische Mixtur, die man wohl am ehesten als ein Space-Jazz-Psychedelic Rock-Amalgam bezeichnen kann

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The Jakob Manz Project | IG Jazz @ Ella & Louis

Dienstag, 10.12.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 20.00 € – regulär / 13.00 € – Mitglieder der IG Jazz/ Studierende / 8.00 € – studierende Mitglieder
AK: zzgl. 2.00€


Besetzung:
Jakob Manz – sax
Hannes Stollsteimer – piano
Frieder Klein – bass
Paul Albrecht – drums




Das mehrfach preisgekrönte Quartett des jungen Altsax-Überfliegers Jakob Manz.

“Er hat eine außerordentliche Musikalität, verfügt über ein tolles Blues – Feeling und ein erstaunliches Harmonieverständnis.” (Klaus Graf). The Jakob Manz Project gewann den 1. Preis bei den Future Sounds 2018 der Leverkusener Jazztage, im April 2018 erhielt die Band einen 1. Preis sowie den Publikumspreis beim internationalen „Jazzpreis Biberach 2018“. Darüber hinaus ist die Formation 1. Preisträger beim „Musikpreis der Stuttgarter Lions Clubs 2017“. Bandleader Jakob Manz, der unter anderem schon mit Musikern wie Randy Brecker, Ack Van Rooyen oder Dusko Goykovich spielte, ist seit 2018 Teil des „Bundesjazzorchester (BuJazzO)“ Deutschlands. Ende 2017 nahm die Gruppe ihre erste EP „Je suis Paris“ in den Bauerstudios Ludwigsburg auf, welche auf allen modernen Plattformen wie Spotify oder iTunes erhältlich ist.

Die Band spielte bereits bei renommierten Festivals wie Leverkusener Jazztage, JAZZOPEN Stuttgart oder der Jazznacht Ravensburg und war schon in bedeutenden Clubs wie Jazzclub Unterfahrt (München), Jazzclub BIX (Stuttgart) oder Jazzclub Minden zu Gast. Beim Open Air Jazz Rottenburg 2018 trat sie als Vorgruppe für das Kenny Garrett Quintett auf.

Sie jagten den Geist des Jazz mit Nachdruck durchs Forum – und führte dazu, dass die Zuschauer am Ende im Stehen applaudierten.“ (Kölner Stadtanzeiger)

The Jakob Manz Project lebt von gegenseitiger Inspiration und Spontanität, welche im Kollektiv zum Ausdruck gebracht werden und die jungen Musiker immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Dabei kommt nicht nur die Qualität der einzelnen Akteure zum Vorschein, sondern auch deren kreatives Zusammenspiel. Mit sowohl treibenden afroamerikanischen Beats, als auch entspannt ruhigen Momenten, darf der Zuhörer auf ein energiegeladenes und äußerst dynamisches Erlebnis gespannt sein.

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Landolf Trio ( Landolf / Huber / Terzic ) | IG Jazz @ Ella & Louis

Dienstag, 17.12.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 18.00 € – regulär / 10.00 € – Mitglieder der IG Jazz/ Studierende / 5.00 € – studierende Mitglieder
AK: zzgl. 2.00€

Besetzung:
Domenic Landolf – sax
Arne Huber – bass
Dejan Terzic – drums








Drei Meister ihres Fachs. Domenic Landolf mit seinem aktuellen Trio-Projekt.

Endlich gibt’s Domenic Landolf wieder mal im Trio! Viel zu selten ist dieser wunderbare und so bescheidene wie grossartige Saxophonist, Klarinettist, Flötist und Dozent am Jazzcampus zu dritt zu hören. Als Sideman hingegen ist die Liste der Projekte, die auf sein musikalisches Feeling und Können zählen, fast schon unheimlich lang: Sie reicht von Arne Huber, Pablo Held, Adrian Mears, Feya Faku über Michael Beck mit Jorge Rossy bis zu Marcus Wyatt, Bastian Stein, Christoph Stiefel oder Oli Kuster und liesse sich locker weiterführen.

Mit seinem Trio stand er zuletzt am Jazzfestival Schaffhausen im Mai 2016 auf der Bühne – mit dem Drummer Dejan Terzic und Patrice Moret am Bass, beide sind auch auf dem bisher einzigen Album („New Brighton“, 2010) zu hören. Morets Part übernimmt mit Arne Huber ein Bassist, mit dem Domenic Landolf ebenfalls eine jahrelange Zusammenarbeit verbindet, seit 2009 etwa in dessen Quartett. Dafür, dass er mit seinem Trio damals überhaupt in Schaffhausen spielte, zeichnete Irène Schweizer verantwortlich, die ihn zu Ehren ihres 75. Geburtstags eingeladen hatte. Für viele in der Szene kam ihre Einladung damals überraschend, nicht aber für jene, die sowohl die grosse Pianistin als auch den gebürtigen Berner etwas näher kennen: Beide lieben die klare musikalische Sprache und das authentische Spiel, das gänzlich ohne effektheischenden Firlefanz auskommt, direkt ist und ohne Umschweife zur Sache kommt.

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