Denis Gäbel Quartett

Dienstag, 21.02.2017 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

j-denis-ga-bel-quartet-0007-cBesetzung
Denis Gäbel – sax
Sebastian Sternal – piano
Martin Gjakonovski – bass
Hendrik Smock – drums

Denis Gäbel feiert die Lust am Jazz!“ schreibt die Neue Osnabrücker Zeitung nach einem Konzert des Kölner Saxofonisten im Osnabrücker Blue Note. Journalist Rainer Köhl fügt nach dem Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises 2016 hinzu: „Als überragender Gestalter präsentierte sich Denis Gäbel mit seinem Quartett. Der Tenorsaxofonist gehört längst zu den stärksten Vertretern seines Fachs. Hier nun entwickelte er eine Reife und Meisterschaft, die zum Besten gehört, was man derzeit im Jazz zu hören bekommt.“ Mit dem aktuellen Album Ronda veröffentlichte das Denis Gäbel Quartet einen Tonträger, der in einem puren und akustischen Jazzgewand daherkommt. Die malerischen Eigenkompositionen des Bandleaders sind von fulminanten Themen geprägt, deren Strukturen die Ausgangspunkte für die teils zart schwebenden, teils energetisch swingenden Improvisationen der vier Akteure bilden.

An diesem Abend wird sich die Formation vor allem Jazz Standards widmen und diese auf ihre persönliche und impulsive Art interpretieren.

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Made In Mannheim Special: Smazz In Concert

Dienstag, 14.02.2017 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

i-smazz-in-concert-img_1224-kopieBesetzung
Die JazzOrchester der Schulmusikabteilung der Musikhochschule Mannheim
Leitung – Jochen Welsch

Mittlerweile schon ein fester Bestandteil eines jeden Klapsmühl-Halbjahres – der Semester-Abschluss ‚Smazz In Concert‘

Die Schüler für Musik begeistern, das ist das Ziel der Studenten, die an der Musikhochschule Mannheim im Fach Schulmusik ausgebildet werden. Durch seine mitreißende  Vitalität und die Fähigkeit, sich stetig durch andere Einflüsse weiter zu entwickeln, eignet sich gerade der Jazz dazu, Begeisterung zu wecken. Daher spielt diese Musikrichtung bei der Ausbildung zum Musiklehrer eine immer größere Rolle. Seit dem Aufbau der Ensembles im Jahr 2006 leitet der Komponist und Arrangeur Jochen Welsch diesen Zweig der Schulmusik-Abteilung. Zum Abschluß des Semesters präsentieren die Schulmusiker-Combo und -Bigband das Ergebnis ihrer Arbeit. Lassen Sie sich begeistern von den mitreißenden Beiträgen der Studenten.

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Benedikt Jahnel Trio – ECM CD-Release ‚The Invariant‘

Dienstag, 07.02.2017 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

h-downloads_trio_invariant_jpgBesetzung
Benedikt Jahnel – piano
Antonio Miguel – bass
Owen Howard – drums

Fünf Jahre nach seinem „exzellenten ECM-Debüt“ (STERN) mit dem Titel Equilibrium bringt ECM mit The Invariant das zweite Album des BJT heraus. War der hochentwickelte moderne Pianotrio-Jazz der Gruppe schon zum Zeitpunkt des Erscheinens von Equilibrium von „traumhaftem Teamgeist“ (AUDIO) geprägt, so hat sich das Interplay der drei Musiker durch die kontinuierliche Arbeit der letzten Jahre zu einer geradezu telepathischen Dichte entwickelt. Das sollte Auswirkungen auf die neue Produktion haben. Mit Manfred Eicher als Produzent und Jan Erik Kongshaug als Toningenieur entstand im Rainbow Studio in Oslo ein Album, das sich völlig bruchlos von den beiden Vorgängern abhebt.

Die neuen Tracks von The Invariant sind die organische Fortentwicklung des musikalischen Geschehens auf den Vorgängeralben. Die Stücke sind über die gesamten fünf Jahre seit den Sessions zu Equilibrium entstanden. Einige Tracks greifen Konzeptionen und Elemente von Stücken auf, die auf Equilibrium beziehungsweise auf Modular Concepts enthalten waren. Diese Elemente klingen hier ausgereifter, homogener im Bandsound und werden mit mehr Freiheit und Entspannung gespielt.

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Eld Now feat. Kosh

Dienstag, 31.01.2017 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

g-eld-now-kleinBesetzung
Michael ‚Kosho‘ Koschorreck – Gitarre, Vocals
Gary Fuhrmann – Saxophon
Thomas Stabenow – Bass
Holger Nesweda – Drums

Neues entsteht aus Altem.

Die Band interpretiert Standards und Originals aus der Mitte des letzten Jahrhunderts, der Blütezeit des modernen Jazz, in der außergewöhnlich kreative Persönlichkeiten wie Thelonious Monk, Charlie Parker, Sonny Rollins, John Coltrane, Miles Davis und zahlreiche Zeitgenossen in New York die Kunst der Improvisation stark voran trieben und ein umfangreiches und faszinierendes Erbe für die Nachwelt schufen, das nach wie vor die Akteure der zeitgenössischen Musik- und Kunstszene beeinflusst und prägt.

So auch die vier Musiker von ELD NOW, die es sich zum Lebensinhalt gemacht haben, diese Musik intensiv zu studieren und zu praktizieren, jeder auf seine persönliche Art. Diese Verbindung ist es in erster Linie, die sie auch zusammen gebracht hat.

Der Name „ELD NOW“ beschreibt das Konzept der Gruppe. Einerseits ist es ein Wortspiel, und andererseits ist mit „eld“ etwas wie „Vorfahren“ gemeint.

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Sebastian Böhlen Band feat. Efrat Alony – CD Release

Dienstag, 24.01.2017 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

www.sebastianboehlen.com

Besetzung 

Efrat Alony – Vocals
Andreas Böhlen – Saxophon
Sebastian Böhlen – Gitarre
Bernhard Meyer – Bass
Peter Gall – Drums

Die Sebastian Böhlen Band feat. Efrat Alony spielt ein Programm, welches aus der Vertonung eines Kantantenlibrettos der deutschen Autorin Tina Hartmann besteht. Die Vertonungen stammen von dem Gitarristen und Komponisten Sebastian Böhlen. Stilistisch ist die Musik dem modernen Jazz zuzuordnen. Neben Efrat Alony am Gesang und Sebastian Böhlen an der Gitarre besteht die Band aus Andreas Böhlen am Saxophon, Bernhard Meyer am Bass und Peter Gall am Schlagzeug. Sämtliche Mitglieder des Ensembles haben sowohl als Bandleader als auch als Sideman eine internationale Konzerttätigkeit und wurden unabhängig voneinander mit nationalen und internationalen Preisen bedacht. Im Jahr 2015 wurden Live-Aufnahmen der Band auf der CD Live at the Bird’s Eye, Volume 16 veröffentlicht. Die erste Studio CD des Ensembles mit dem Titel Geboren unter diesem weichen Wind erscheint im Januar 2017 bei dem Label Laika Records.

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Filippa Gojo & Sven Decker

Dienstag, 17.01.2017 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

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Filippa Gojo – Vocals, Shrutibox, Kalimba, Sansula
Sven Decker – Klarinette, Bassklarinette, Melodica, Glockenspiel

Was haben die menschliche Stimme, eine Shrutibox, Kalimba und Sansula mit der Klarinette/ Bassklarinette, dem Glockenspiel und der Melodica gemeinsam?

Durch die Erzeugung all ihrer Klänge entstehen Sounds, die den Zuhörer sowohl fordern, als auch zugleich betören und umarmen können, ihn mitnehmen auf eine Wanderung durch den Kosmos schräger und wohlklingender Akkorde und Intervalle und ihn zu abstrakten und zugleich zupackenden Rhythmen mitfühlen lassen. Filippa Gojo und Sven Decker geben diesen Klängen, diesen Akkorden, diesen Intervallen und Rhythmen lediglich eine Richtung und sind dabei immer bedacht, den Fokus auf das Entstehen im Moment zu legen, immer wachsam und bereit im Sinne der Musik und des Moments auch mal einen anderen Weg einzuschlagen, Impulse und Ideen am Wegesrand einzusammeln und mitzunehmen.

Das Ziel dieser Wanderung jedoch ist immer klar vor Augen: ehrliche, direkte, unverblümte, authentische und zupackende Musik.

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Dienstag, 10.01.2017 – 20:00uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 8,-/5,-

Made In Mannheim Vocal Night – ‚Fascinating World Of Duos‘

d1-seyda-1604_ozlemyavuz_istanbul06071. Set ‚Mingus, Monk, Mann and Me‘
Seyda Sibel – voc & Johannes Mann – guit

 

 

 

 

d2-theresa-henning-live-3-c-roland-rossbacher2. Set ‚Theresa Henning‘
Julia Nagele – voc, guit & Jan Dittmann – bass

 

 

 

 

d3-my3. Set ‚Voice Of The Homeland‘
Valeria  Maurer – voc & Paul Janoschka – piano

 

 

 

 

Die diesjährige Vocal Night der Jazzabteilung am 10. Januar findet unter dem Motto „The Fascinating World Of Duos“ statt. Die Gesangsstudentinnen von Prof. Ann Malcolm repräsentieren die hohe Kunst des musikalischen Miteinanders in Duoformationen. Sie verstehen sich nicht als Solist und Begleiter, sondern – wie meist im Jazz – als gleichberechtigte musikalische Partner.

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Black Project – CD Release

Dienstag, 20.12.2016 – 20:00 Uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

c-blackproject_pressefoto_03Besetzung
Johannes Stange – Trompete, Flügelhorn, Posaune
Jörg Teichert – Gitarre, Banjo, Mandobird
Jo Ambros – Gitarre, Pedal Steel, Banjo
Konrad Hinsken – Rhodes
Matthias TC Debus – Bass
Christian Huber – Drums, Percussion

Treffen sich sechs Jazzmusiker, schmeißen alles Wesentliche und sonstige geheime musikalische Vorlieben in einen Topf und nennen es:  BLACK PROJECT.

Mit voller Absicht! Weil es Geheimsache ist! Das Ganze bleibt im Dunkeln!

Auch geheime Rüstungsprojekte der US Force wurden so bezeichnet. Details sind aber trotzdem immer mal wieder durchgesickert. Zum Glück auch in diesem Fall! Zum Beispiel, was die Vorgaben anging, an die sich die Musiker bei ihrem viertägigen und überaus schweißtreibendem Projekt zu halten hatten: Die Farbe Schwarz spielte dabei eine Rolle, der Sound gleich zweier Gitarren sowie der Einsatz von Banjo, Pedal Steel Guitar und Mandoline. Wem das Ganze jetzt immer noch zu mysteriös ist, darf sich schon mal neugierig vorfreuen auf Musik, die sich zwischen der von Jimi Hendrix und Miles Davis´ „Bitches Brew“ bewegt. Die Band, die zusammengerechnet schon mehrere dutzend Jahre Bühnenerfahrung auf dem Buckel hat, hat tatsächlich sämtliche Erfahrungswerte neu gemischt und wird Ende des Jahres 2016 zum ersten Mal live in Erscheinung treten.

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Paragon (Ewald/Lea/Nowak/Scott)

Dienstag, 13.12.2016 – 20:00uhr
Klapsmühl’ am Rathaus [D6, 3], € 13,-/9,-/5,-

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Peter Ehwald – Saxophon
Arthur Lea – Piano, Rhodes
Matthias Nowak – Bass
Jon Scott – Drums

‚It’s the sound of four people listening to each other‘ – sagt Schlagzeuger Jon Scott. Und er hat recht. Melodien und rhythmische Motive fließen von einem Musiker zum anderen, Ideen kommen aus allen Ecken dieses Quartetts, eine musikalische Konversation entwickelt sich fortlaufend, denn es gibt immer eine Perspektive, die man so noch nicht gehört hat. Paragon ist eine richtige Tourband, sie bereisen Länder und Einflüsse gleichermaßen. Von Balladen aus Brooklyn, über venezolanischen Merengue bis hin zu Bollywood Bhangra ist alles dabei. Wenn man sich ein klassisches Jazz Quartett vorstellt, dass in den 70ern ankommt, nachdem es Ost Europa bereist hat um mit den aktuellen Balkan Folk Bands zu jammen, ein Quartet, dass eben noch ein Glenn Gould Konzert gehört hat, um pünktlich zur Tea Time bei Pannonica de Koenigswarter in NYC vorbeizuschauen, dann bekommt man eine Idee davon, was im Paragon Tour Bus vor sich geht. Das musikalische Umgebung verändert sich vorlaufend, die starken Charaktere der Band aber bleiben gleich. Dialoge entstehen und wachsen, immer neue Themen entspinnen sich im Klangbild. Manche verschwinden im großen Ganzen, andere treten in den Vordergrund während die Band Ihr musikalisches Netz immer engmaschiger webt.

Die kommende Veröffentlichung – das neueste Abenteuer von Paragon – trägt den Titel Cerca und erscheint auf dem Londoner Laben Jelly Mould.

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