Stephan Zimmermann Quintett

Stephan Zimmermann Quintett

Dienstag, 18.12.2018 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Stephan Zimmermann – trumpet
Jason Seizer – tenorsaxophone
Peter Reiter – piano
Thomas Stabenow – bass
Rick Hollander – drums

All-Star-Quintett um den Mannheimer Trompeten-Professor Stephan Zimmermann.

„Stephan Zimmermann is one of the most talented jazz trumpeters in Europe. I am impressed with his composing and his choice of the Sidemen“ (Al Porcino)

„Great band, excellent tunes, fantastic playing by everyone! Move over…Stephan Zimmermann has ARRIVED!!! (Bobby Shew)

Die meisten Jazztrompeter der Metropolregion haben bei ihm an Musikhochschule Mannheim gelernt, jetzt präsentiert sich Stephan Zimmermann mit seinem prominent besetzten Quintett im Ella & Louis.
Seine Mitstreiter haben alle klangvolle Namen: Saxophonist Jason Seizer ist seit den 90ern eine feste Grösse in der Münchener Jazzszene und nebenbei noch Chef des Jazzlabels „Pirouet“. Pianist Markus Becker bereichert seit den 80ern die Frankfurter Szene, Rick Hollander kommt aus Detroit, lebt seit 1991 in München und ist einer der meistbeschäftigten Schlagzeuger der Republik. Und Thomas Stabenow, ehemaliger Kollege von Stephan Zimmermann, seit 2008 in Heidelberg ansässig, ist ihm Delta wohl jedem Jazzfan bekannt.
Zimmermann ist ein viel beschäftigter Musiker und neben seiner Tätigkeit als Professor u.a. Mitglied im Vienna Art Orchestra, Bobby Burgess Big Band Explosion, Frankfurt Jazz Big Band, spielt in diversen Rundfunk Bands. Seine Kompositionen stellt er – fast schon demonstrativ – mitten ins Zentrum des Modern Jazz, dorthin also, wo die Messlatte besonders hoch liegt. Und er überspringt sie mühelos. Vor allem deshalb, weil bei ihm die Inspiration hörbar mit der stetig gewachsenen Präzision Schritt gehalten hat. So steht sein Quintett für eine Musik, auf die sich Jazzliebhaber leicht verständigen können. Und vor allem für jene hohe Qualität, die zeitlos ist. 

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Bodek Janke – „Song“

Bodek Janke – „Song“

Dienstag, 11.12.2018 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Shishani Vranckx – guitar & vocals
Kristjan Randalu – piano
Phil Donkin – bass
Bodek Janke – drums & percussion

Songs, Songs, Songs! Hochkarätiges Quartett um den vielfach ausgezeichneten Multipercussionisten Bodek Janke und die bezaubernde Sängerin Shishani.


„Ein grandioser Auftritt von Bodek Janke und seiner neuen Band.“
     (Rhein-Neckar-Zeitung)

„Meisterhaft. (…) Jazz mit Ohrwurmpotential.“
     (Jazzpages)

Der vielgereiste Multipercussionist und Komponist Bodek Janke hat mit seinem neuen Projekt „SONG“ ein genreübergreifendes Experiment ins Leben gerufen, in dem das einfache Element der Lieder („Songs“) auf das komplexe Element der Improvisation direkt aufeinander treffen. Das Ziel ist, dem Zuhörer Jazzmusik auf einfache, greifbare Art näher zu bringen.
Die namibianische Singer-Songwriterin Shishani trifft mit ihrer sowohl bezaubernd-fragilen, als auch kraftvollen Stimme und ihrer groovenden Art des Gitarrenspiels hierbei direkt ins Herz, während das Klaviertrio mit dem estnischen Pianisten Kristjan Randalu, dem britischen Kontrabassisten Philip Donkin und dem polnisch-russischen Schlagzeuger Bodek Janke den Rahmen harmonisch und rhythmisch auf spannende und musikalisch neue Art erweitert.
Neben Eigenkompositionen spielt die Band einige „Klassiker“ aus dem Great American Songbook und sogenannte „Evergreens“; Lieder beispielsweise von Bob Dylan, Themen aus alten Musicals, aber auch Popsongs der 1980er und 90er Jahre. 

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Made In Mannheim: Tobias Altripp – QUÄCK

Made In Mannheim: Tobias Altripp – QUÄCK

Dienstag, 04.12.2018 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 14.00 € – regulär / 8.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Gabriel Rosenbach – trumpet
Florian Fries – saxophone
Tobias Altripp – piano
Henriette Thorun – bass
Daniel Besthorn – drums

Musikalische Expedition in Sachen Jazz. Spannendes Quintett um den jungen Mannheimer Pianisten Tobias Altripp.

Quäck. Ist das Musik? Ist das Jazz? Was ist Musik, und was ist Jazz? Definition – ERROR. Auf der Suche nach Antworten stürzen sich fünf junge Komplizen in unglaubliche Gefahren, sie beschreiten gemeinsam alte, längst vergessene Pfade und entdecken neue, wo es noch keine gibt. Lassen Sie sich mitreißen durch den Dschungel der Vielfältigkeit auf der Suche nach Antworten – auf die Expedition
Quäck!

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Volker Engelberth Quintett – „Prismatic Colours“

Volker Engelberth Quintett – „Prismatic Colours“

Dienstag, 27.11.2018 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Stefan Karl Schmid – saxophone/clarinet
Alexander ‚Sandi‘ Kuhn – saxophone
Volker Engelberth – piano
Arne Huber – bass
Silvio Morger – drums

Neues Programm und neue Besetzung – Das vielfach ausgezeichnete Quintett-Projekt des Mannheimer Pianisten Volker Engelberth

‚Prismatic Colours’ ist die jüngste Veröffentlichung des Pianisten Volker Engelberth. Der mehrfach ausgezeichnete Musiker (u.a. ‚Landesjazzpreis Baden-Württemberg‘ 2016, ‚Jazzpreis der Stadt Worms’ 2017) ist spätestens seit seinem dritten, von der Fachpresse hoch gelobten Quintett-Album ‚Jigsaw Puzzles’ (2016) fest in der nationalen Jazzszene angekommen. Erst im April wurde er von der Zeitschrift Jazzthing als einer von zehn Pianisten in der Reihe ‚Deutschlands neue Key-Players‘ vorgestellt. Die aktuelle Formation ist die konsequente Fortsetzung der musikalischen Puzzle-Arbeit des Vorgänger-Albums im Quintett mit Stefan Karl Schmid und Alexander ‚Sandi‘ Kuhn am Saxophon, sowie Engelberths langjähriger Rhythmusgruppe Arne Huber am Kontrabass und Silvio Morger am Schlagzeug. Während zahlreicher Konzerte im In- und Ausland in den vergangenen Jahren hat sich die Formation kontinuierlich weiterentwickelt und ist zu einer spannenden und hervorragend eingespielten Einheit gereift. Ständige Interaktion und sensibles Zusammenspiel sind kennzeichnend für dieses Ensemble, bestehend aus fünf der umtriebigsten Musiker der deutschen Jazzlandschaft.

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Hornung Trio

Hornung Trio

Dienstag, 13.11.2018 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Ludwig Hornung – piano
Phil Donkin – bass
Bernd Oezsevim – drums

Berliner Klaviertrio aus der renommierten „Jazzthing-Next Generation“ Reihe

Das HORNUNG TRIO, dessen erste CD SPIELER im August 2017 bei der renommierten Reihe „JazzThing – Next Generation” veröffentlicht wurde, hat viele Gesichter. Mal wild, mal lyrisch, mal frei spielend, mal rhythmische Gerüste auslotend, jedoch immer intensiv und um ein Höchstmaß an Kommunikation bemüht, interpretieren die drei Musiker die Kompositionen des Pianisten Ludwig Hornung mit viel Energie und Verve. Diese Kompositionen bestehen zum Teil aus komplexen rhythmischen Strukturen, zum Teil aus einfachen, fast schon hypnotischen Melodien und geben den Musikern viel Raum für ihre jeweiligen eigenen Stimmen. Im Vordergrund steht das Bestreben, ausdrucksstark und mit hohem inneren Engagement zu agieren, und die dadurch entstehende Intensität verleiht dem HORNUNG TRIO eine ganz besondere Note: Eine Stimme, die uns umschmeichelt, anpöbelt, berieselt, ergreift, kurz – die uns Geschichten erzählt.

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Made In Mannheim Special: Flowin‘ Tension

Made In Mannheim Special: Flowin‘ Tension

Dienstag, 06.11.2018 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 14.00 € – regulär / 8.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Paul Andrew – saxophone
Alexander Broschek – e-bass
Patrick Baumann – guitar
Robert Pfankuchen – percussion
Christoph Müller – drums

 

Eine Fusion aus brasilianischer Musik und Groove-Jazz: die Band des Schlagzeugers Christoph Müller
Drums, Percussion und Komposition – das ist Christoph Müllers Leidenschaft. In seinem Schaffen verknüpft er traditionelle brasilianische Musik mit Elementen des Jazz, um neue musikalische Möglichkeiten auszuloten. Er lebte in einem Studienaufenthalt in Salvador da Bahia (Brasilien), um diese aufregende Musik und Kultur kennenzulernen. Nach seiner Rückkehr gründete er die Band Flowin‘ Tension, um die von seinem Aufenthalt in Brasilien inspirierten Eigenkompositionen auf die Bühne zu bringen. Aus den Melodien für die Seele und den faszinierenden Rhythmen spricht die Liebe zur brasilianischen Lebensfreude. Der Hörer ist schnell davon überzeugt, dass das Mystische an dieser Musik der stetige Wechsel zwischen musikalischem Fluss (flow) und Spannung (tension) ist. Das gab der Band ihren Namen: Flowin‘ Tension.

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Made In Mannheim Special: Kapelle 17

Made In Mannheim Special: Kapelle 17

Dienstag, 30.10.2018 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 14.00 € – regulär / 8.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Benedikt Jäckle – saxophone
Jojo Mann – guitar
Paul Janoschka – piano
Jakob Obleser – bass
Jonas Kaltenbach – drums

Musikalisches Klassentreffen. Spannendes Modern Jazz Quintett mit Mannheimer Wurzeln.

Kapelle 17 ist in Mannheim zu Hause. Hier haben sich die fünf Musiker kennengelernt und gemeinsam angefangen, den Jazz zu ihrem Lebensinhalt zu machen. Jeder hat inzwischen sein eigenes musikalisches Umfeld, bezieht Inspiration aus den unterschiedlichen Musik- und Kunstszenen der verschiedenen Städte, in denen sie jetzt wohnen. Dass sie trotz der räumlichen Trennung weiterhin stetig als Band in Erscheinung treten, ist kein Zufall. Kapelle 17 versteht sich als dauerhaftes, stetig wandelbares Projekt. Es treten nicht zusammengewürfelte Musiker, sondern gute Freunde miteinander auf, denen die gemeinsame Entwicklung der Band, als auch der individuelle Fortschritt ihrer Mitspieler am Herzen liegt. Erst bei diesem analogen Zusammentreffen der Musiker erschließt sich die aktuelle Definition der Ästhetik, die die gemeinsam geschaffene Musik transportieren soll, vollständig. Hier treten die Musiker wieder in echten Kontakt, erfahren die anderen und sich selbst als individuelle Charaktere, die sich von Auftritt zu Auftritt musikalisch wie persönlich weiterentwickeln, verändern, ständig von einer anderen Seite zeigen und im Grunde doch für immer die gleichen bleiben werden.

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Neuer Deutscher Jazzpreis 2019: Start der Bewerbungen für den Kompositionspreis

Neuer Deutscher Jazzpreis 2019: Ab sofort können sich KomponistInnen für den Kompositionspreis bewerben!

Im Jahr 2019 vergibt die IG Jazz Rhein-Neckar e.V. in Kooperation mit der Alten Feuerwache Mannheim gGmbH bereits zum 14. Mal den Neuen Deutschen Jazzpreis. Er ist mit 10.000 Euro der höchstdotierte Bandpreis für professionelle Jazzbands und der einzige Publikumspreis der deutschen Jazz-Szene. Das Festivalwochenende findet am 15. und 16. März 2019 in der Alten Feuerwache Mannheim statt.

Eine Jury wählt aus den meist über 200 Bewerberbands in einer anonymisierten Anhörsession zehn Bands aus. Der jährlich wechselnde Kurator – immer ein international anerkannter Jazzmusiker – bestimmt aus dieser Vorauswahl drei Bands, die in Mannheim auftreten werden. Das dort anwesende Publikum entscheidet direkt nach den Konzerten mit Stimmzetteln, wer der Gewinner des mit 10.000 Euro dotierten Bandpreises und des mit 1.000 Euro dotierten Solistenpreises sein soll.

Kurator wird der französische Kontrabass-Virtuose Renaud Garcia-Fons (Video) sein, welcher am Freitag, den 15.03.19 ein Solokonzert in der Alten Feuerwache Mannheim geben wird. Die Wettbewerbskonzerte der drei vom Kurator vorausgewählten Bands und die Publikumsabstimmung über die Preisträger finden am Samstag, den 16.03.2019 statt.

Bands können sich für den Neuen Deutschen Jazzpreis 2019 bewerben. Teilnahmebedingungen und Anmeldeformular kann hier heruntergeladen werden. Anmeldeschluss ist der 30.10.2018.

Auch den mit 2.000 Euro dotierten Neuen Deutschen Kompositionspreis wird es in 2019 wieder geben. Hier entscheidet am Ende ebenfalls das Publikum. Der Neue Deutsche Kompositionspreis ist kein Arrangement-Preis, gewünscht ist vielmehr eine Jazz-Komposition für die von der IG JAZZ festgelegte Besetzung: chromatische Mundharmonika, Trompete oder Flügelhorn, Vibraphon, Kontrabass und Schlagzeug. Die Wettbewerbskompositionen werden von der von IG JAZZ Mitglied Jens Bunge zusammengestellten Band zur Eröffnung präsentiert und das Publikum stimmt direkt danach über die Gewinnerkomposition ab.

KomponistInnen können sich ab sofort für den Neuen Deutschen Kompositionspreis bewerben. Teilnahmebedingungen und Anmeldeformular kann hier heruntergeladen werden. Anmeldeschluss ist der 30.11.2018.

BYRN! (Bühl / Neuhaus / Jung / Robin)

BYRN! (Bühl / Neuhaus / Jung / Robin)

Dienstag, 09.10.2018 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Alexander Bühl – saxophone
Christoph Neuhaus – guitar
Jean-Yves Jung – hammond
Jean-Marc Robin – drums

Jazzpreisträger Baden-Württemberg 2018 Alexander Bühl mit seinem aktuellen deutsch-französischen Hammond Jazz & Groove Quartett

Groove & Jazz vereinen die 4 hochkarätigen Musiker aus Deutschland und Frankreich in ihrer Band „BYRN!“.

Eine brodelnde Hammond Orgel, groovende Drums und virtuose Gitarren- & Saxophon-Lines bilden den Sound dieses internationalen Quartetts, das eigene Kompositionen und ausgewählte Covers präsentiert !

Die beiden süddeutschen Musiker Christoph Neuhaus (git) und Alexander Bühl (sax) sind Preisträger der Kunststiftung BW und regelmäßig mit Bands/Künstlern wie u.a. SWR Big Band, Fola Dada und Joo Kraus zu hören. Der Hammond-Orgler Jean-Yves Jung und Schlagzeuger Jean-Marc Robin aus Frankreich sind als Sideman international in der Band von Bireli Lagrene unterwegs und unterrichten an den Musikhochschulen in Mainz und Metz (FR). 

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Fola Dada & Rainer Tempel

Fola Dada & Rainer Tempel

Dienstag, 02.10.2018 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Fola Dada – vocal
Rainer Tempel – piano

Vocal & Piano – Ein Liederabend nach Texten von Edgar Allan Poe und Emily Dickinson.

25 Jahre Arbeit als Jazzkomponist und darunter fast nur Instrumentales – dieser Zustand war für Rainer Tempel irgendwann nicht mehr haltbar. Schließlich gehörte insbesondere das romantische Kunstlied schon früh zu einer seiner liebsten Gattungen, und das Great American Songbook ist ohnehin ständiger Begleiter eines Jazzmusikers. Dies in Verbindung mit der Liebe zu den zeitgenössischen, „echten“ Songwritern wie James Taylor, Elvis Costello oder Randy Newman führte Tempel schließlich dazu, sich dem Thema Lied einmal dezidiert zu widmen.

Nun sind Text und Musik beim Lied aus gutem Grund meist auf mehrere Schultern verteilt – Rainer Tempel entschied sich schließlich für Vertonungen von Gedichten zweier englischsprachiger Dichter: Emily Dickinson und Edgar Allan Poe.

Ergebnis sind zwei Liederzyklen bestehend aus jeweils zehn Gedichten. Kaum improvisiert, und doch Jazz, häufig durchkomponiert und doch songhaft, auch strikt in time und doch Kunstlied.

Mit Fola Dada hat Rainer Tempel die ideale Interpretin gewinnen können. Sie sieht sich selbst als erzählende Sängerin und ist stimmlich so wandelbar, dass sie jedes Gedicht mit einer eigenen Tonsprache bereichern kann.

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