Ab dem 17.09.19 sind wir wieder aus der Sommerpause zurück und starten phänomenal mit Ack van Rooyen | IG Jazz @ Ella & Louis

Dienstag, 17.09.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 18.00 € – regulär / 10.00 € – Mitglieder der IG Jazz/ Studierende / 5.00 € – studierende Mitglieder
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzugen:
Ack van Rooyen – Flgelhorn
Volker Engelberth – Pino
Thomas Stabenow – Bass
Jean Paul Höchstädter – Drums

Eine lebende Jazzlegende! Ack van Rooyen zu Gast im Ella & Louis ­ der Meister des warmen und weichen Tons auf Trompete und Flügelhorn, mit fast 90 Jahren immer noch aktiv und hochvirtuos auf der Bühne.

Ack van Rooyen zu Gast im Ella & Louis ­ der Meister des warmen und weichen Tons auf Trompete und Flügelhorn, mit fast 90 Jahren immer noch aktiv und hochvirtuos auf der Bühne. Die Historie seines Schaffens liest sich wie das Who­Is­Who des europäischen Jazz. Das United Jazz & Rock Ensemble, die Bands von Peter Herbolzheimer, Bert Kaempfert, Clark Terry oder Gil Evans, um nur einige zu nennen ­ die Liste ist lang und ebenso beeindruckend.Am heutigen Abend ist er in intimer Quartett­Besetzung zu hören. Zusammen mit seinem langjährigen Wegbegleiter aus Herbolzheimer­Zeiten, Thomas Stabenow am Bass, dem Schlagzeuger der hr­bigband Jean Paul Höchstädter sowie Volker Engelberth am Klavier werdensie van Rooyens favorite Tunes zum besten geben.Ack van Rooyen, geboren am Neujahrstag 1930 verfügt über eine ebenso langjährige wie breit gefächerte Erfahrung als Live­Instrumentalist und Studiomusiker. Jahre der Begegnungen mit führenden europäischen Jazzmusikern in Big Bands und kleineren Gruppen folgten: Kenny Clarke, Francy Boland, Lee Konitz, Lucky Thompson, Friedrich Gulda, Eberhard Weber, Jasper van t’ Hof, Barney Wilen, Fritz Pauer, Jiggs Whighan. Zuhause in Holland wirkte er fest bei Radio Hilversum. Ein 3­jähriger Aufenthalt in Paris führte Ack van Rooyen unter anderem zum Aime Barelli Orchestre. In Deutschland gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der Big Band des Senders Freies Berlin (SFB) und des SDR Orchesters. Er tourte mit dem Bert Kaempfert Orchester und spielte Platten als dessen Solist ein. Gemeinsam mit Wolfgang Dauner und Albert Mangelsdorff trat Ack van Rooyen in Asien und Südamerika auf. Des weiteren gehört er zu den Großbesetzungen United Jazz & Rock Ensemble und Peter Herbolzheimer’s Rhythm Combination & Brass. Als Big Band­Spezialist stellte er seine Qualitäten auch im Rahmen der Europatourneen der Clark Terry Big Band und des Gil Evans Orchestra unter Beweis. Von Den Haag aus startet Ack van Rooyen zu Konzerten mit seiner eigenen Formation, den Skymasters, mit dem Dutch Jazz Orchestra oder mit seinem ehemaligen Duopartner, dem Pianisten Jörg Reiter. Er unterrichtete am Konservatorium Den Haag und leitet Workshops und Clinics in ganz Europa. 2006 wurde er von SD Fürst Wolfgang Ernst zu Ysenburg und Büdungen zum 17. “Ritter der Ronnenburg’ geschlagen.

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Wir wünschen euch einen schönen Sommer!

..und bedanken uns bei euch für eine grandiose erste Spielzeit mit tollen MusikerInnen und zahlreichen Gästen im Ella & Louis.


Wir sind bis Mitte September 2019 in der Sommerpause und veranstalten in dieser Zeit keine Konzerte im. Das erste Konzert nach der Sommerpause wird am 17.09.2020 sein. Danach wie gewohnt immer Dienstags um 20.00Uhr im Ella & Louis (Rosengartenplatz 2).

Johannes Enders Quartett

Dienstag, 28.05.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzungen:
Johannes Enders – Sax
Jean Paul Brodbeck – Piano
Phil Donkin – Bass
Howard Curtis – Drums

Einer der einflussreichsten Tenoristen des Landes. Das aktuelle Quartett-Projekt des vielfach ausgezeichneten Saxophonisten Johannes Enders.Ü

Johannes Enders zählt weit über die Grenzen Deutschlands hinaus zu den wohl produktivsten und experimentierfreudigsten Tenorsaxophonisten seiner Generation. Der Zwei-Meter-Mann aus Weilheim, der in München, Graz und New York studierte, ist ein umtriebiger kreativer Geist, dessen immenser künstlerischer Output voller Überraschungen steckt. Dafür wurde er in den letzten Jahren mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Kulturförderpreis der Stadt München,dem SWR Jazz Preis, dem Neuen Deutschen Jazzpreis, dem Deutschen Musikautorenpreis, dem dem Echo Jazz. Neben dem Betreiben seiner eigenen Projekten Enders Room, Enders Dome und seinem Saxophon Quartett ZeitGeistMaschine war und ist er ein vielbeschäftigter Sideman in so unterschiedlichen Bands und mit so unterschiedlichen Musikern wie Billy Hart, Nils Petter Molvaer, Milt Hinton, Donald Byrd, Lee Konitz, Joe Lovano, Don Friedman, The Notwist , Jerry Bergonzi, Franco Ambrosetti, Günter Baby Sommer, Karl Ratzer, u.v.a.
Seine große Liebe gilt aber vor Allem seinem akustischen Quartett mit dem Schweizer Pianisten Jean-Paul Brodbeck, dem in Berlin lebenden britischen Kontrabass Wizzard Phil Donkin und dem US amerikanischen Schlagzeuger Howard Curtis , die er auch auf seinem neuen Album Endorphin für ENJA Records um sich geschart hat.
In Enders Eigenkompositionen sind hier Bass, Piano,Saxophon und Schlagzeug mit viel Feingefühl um die Melodien verwoben; stets streben die Musiker nach stringenten Harmonien und spielen in einem kontinuierlichen Flow. Das Johannes Enders Quartett spielt so klassisch wie zeitlos modern; trotz gegensätzlichsten Einflüssen liegt der Fokus aber immer auf Melodie, Dynamik und Groove.


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trio de lucs

Dienstag, 14.05.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Lukas Derungs – piano
Lukas Hatzis – bass
Jonas Esser – drums

Frischer, grooviger Acoustic-Jazz. Das junge Mannheimer Klaviertrio zum Heimspiel im Ella & Louis

„Fresh and groovy acoustic jazz….a pleasure to listen to“ (Jazz Thing)
„This trio is highly talented“ (Jazzpodium)

Herbst 2012 in Mannheim. Lukas Jank, Lukas Hatzis, Lukas Derungs, drei junge Musiker, die alle den gleichen Vornamen tragen, gründen das „trio de lucs“.
2016 erscheint ihr Debut-Album „LUX“. Kurze Zeit später sind sie im Finale des Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis, auf diversen Jazzfestivals zu hören (u.a. Jazzopen Stuttgart, Langnau Jazz Nights, Futuresounds Leverkusen) und erspielen sich mit mehr als 70 Konzerten über die Landesgrenzen hinaus ein größer werdendes Publikum, welches die Formation mit Interesse verfolgt. 
Seit Lukas Jank das Management der Band übernommen hat, lädt das trio de lucs wechselnde Schlagzeuger ein, die den markanten lyrisch-rhythmischen Kompositionen ihre jeweils eigene Note verleihen.
Am 14. Mai im Ella und Louis ist das die Energie des jungen Mannheimer Drummers Jonas Esser. Zusammen mit ihm präsentieren Lukas Derungs am Klavier und Lukas Hatzis am Bass einen akustischen Einblick in das geplante Album „NOX“. Auf Licht folgt Dunkelheit, auf den Tag folgt die Nacht.

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Dejan Terzic – AXIOM (feat. Chris Speed / Florian Weber / Matt Penman)

Dienstag, 07.05.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €
B

Besetzung:
Chris Speed – Sax/Cl
Florian Weber – Fender Rhodes
Matt Penman – Bass
Dejan Terzic – Drums

Terzic – Speed – Weber – Penman – Herausragendes Star-Quartett des Schlagzeugers Dejan Terzic.

„Entspannt fließen sie durch den Orbit. Prometheus besticht durch ausdrucksstarke Komposition, durch Biss, durch Präzision.“ (Jazzthetik)

Das im Jahre 2015 neu gegründete Quartett des Schlagzeugers und ECHO Jazz Preisträgers Dejan Terzic präsentiert seine Debüt-CD Prometheus  bei dem renommierten Label CAM Jazz. Die Musiker kennen sich untereinander schon sehr lange, zum Teil reichen die Begegnungen weit in die 80er Jahre zurück.
Das Quartett improvisiert und interpretiert mit minimalistischen Ansätzen und melancholischen Farben, mit musikalischen Verflechtungen,vielschichtigen Strukturen und freien Ausformungen. „Der Begriff AXIOM ist in der Mathematik etwas, das man nicht beweisen muss. Und das passt wunderbar auch auf unsere Musik“, erklärt Dejan Terzic und fügt hinzu: „Es gibt auch ein bestimmtes mathematisches Verhältnis innerhalb der Kompositionen und es laufen permanent verschiedene Metren gleichzeitig“. Das Zusammenspiel der vier Individualisten ist atemberaubend – seit Jahren gehören sie zur Spitze der internationalen Jazzszene.


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Phil Donkin – MASTERFROWN (Slavin / Roelofs / Donkin / France)

Dienstag, 30.04.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzungen:
Wanja Slavin – saxophone
Joris Roelofs – bass-clarinet
Phil Donkin – bass
Martin France – drums


Europäisches All-Star Quartett des britischen Bassisten Phil Donkin.

Bassist Phil Donkin hat mit seinen 37 Jahren einen langen Weg hinter sich. Von Hause aus ins englische Jazz-Leben hineingewachsen, spielte er dort mit jedem, der Rang und Namen hatte. Mit Ende Zwanzig zog es ihn nach New York, wo er sich ebenfalls schnell einen Namen als gefragter Sideman machen konnte. Seit einigen Jahren ist als drittes Standbein Berlin hinzugekommen, wo er eine Fixgröße in der sich stetig verändernden Szene geworden ist. Die lange Liste der Musiker, mit denen er kollaborierte, reicht von John Abercrombie bis Nils Wogram.
Nachdem er sich auf seinem letzten Album „The Gate“ mit Musikern aus seinem New Yorker Umfeld umgab, setzt er mit seiner Band Masterfrown ausschließlich auf europäische Kollegen. Es gibt kein Harmonieinstrument, Donkin setzt voll auf die Gestaltungsmöglichkeiten zwischen drei Melodieinstrumenten. Die individuellen Timbres der vier Musiker verschmelzen mit derartiger Wucht zu einer symbiotischen Einheit, dass das Wort Ensemble im herkömmlichen Sinne mit erheblichen Unschärfen behaftet ist. Das Album „Value“ markiert eine Zäsur: die Musik ist gleichermaßen Rückschau, Ausblick und die Justierung der eigenen Mitte. Ohne dass er das geplant hätte, wurde daraus ein sehr autobiografisches Werk, in dem verschiedene Aspekte seines bisherigen Wegs ihren Niederschlag finden.
„Value“ ist zugleich ein sehr persönliches, autobiografisch geprägtes und wahrscheinlich gerade deshalb ein offenes, global ausgerichtetes Album, das kongenial den Moment und die Ewigkeit vereint. Es ist ein kollektives Solowerk, das weitgehend ohne Soli im konventionellen Sinne auskommt und trotzdem viel Raum für individuelle Spots gibt. Vor allem aber ist es ein sehr ganzheitliches Werk, das sich nicht zuletzt über seine ehrlich ausgetragenen Paradoxa und Widersprüche definiert, die eben die große Lebensnähe dieser Musik ausmachen.

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Hubert Nuss Trio – Standards And Other Stories

Dienstag, 23.04.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzungen:
Hubert Nuss – piano
Mini Schulz – bass
Eckhard Stromer – drums


Einer der renommiertesten Pianisten des Landes mit dem Programm seiner aktuellen CD.

“intensive Klangschönheit und strukturelle Meisterschaft” (Jazzzeitung)

Hubert Nuss wird von der Jazzkritik immer wieder vor allem für die “Schönheit” seiner Aufnahmen gelobt – und zwar genau mit diesem schwer definierbaren, aber stets ein starkes Statement abgebenden Wort. Diese Qualitäten haben bei Hubert Nuss Bestand. Charakteristisch sind die harmonische Vielfalt und Messiaen-ähnliche Farben des Pianisten. Hubert Nuss ist als Jazz-Pianist an über 60 CDs beteiligt. 2008 wurde er mit dem WDR Jazzpreis für Improvisation ausgezeichnet. 2012 nominiert für den Deutschen Musikautorenpreis der GEMA. Seit 2018 ist er auch Professor für Jazz-Piano an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Regelmässig ist er in verschiedenen Besetzungen von Wolfgang Haffner, mit Paul Heller/Ack van Rooyen und mit Peter Weniger zu hören. Im Trio spielt er diesmal mit seinen Stuttgarter Hochschul-Kollegen Mini Schulz, Bass und Eckhard Stromer, Schlagzeug.

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Ronny Graupes SPOOM (Weidner / Graupe / Westergaard / Lillinger)

Dienstag, 16.04.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Christian Weidner – saxophone
Ronny Graupe – guitar
Jonas Westergaard – bass
Christian Lillinger – drums


„Ronny Graupe heißt Jazz-Deutschlands neuer Supergitarrist…ein Naturereignis, ein Tonvulkan, ein Instrumentalist, den man nicht vergisst. Gefährlich, wendig, lässig, rockig. Virtuos bis zum Anschlag, aber ohne all diese Testosteron Doofheit, die einem viele Gitarristen so verleidet.“ (ZEIT)

Ronny Graupes SPOOM besteht seit 2005. Mit den in Europa und den USA geschätzten, preisgekrönten und viel beschäftigten Musikern Christian Lillinger am Schlagzeug und  Jonas Westergaard am Kontrabass wurden seitdem 3 Veröffentlichungen eingespielt. Zunächst konzentrierte sich die Arbeit des Trios auf die Interpretation von Jazzstandards aus dem Great American Songbook. Nach mehreren Jahren des Erforschens dieser Musik, traten ausschließlich Eigenkompositionen Graupes in den Vordergrund des Schaffens des Trios. Im Fokus dieser Kompositionen steht zum Einen die Kompositon an sich und die Interpretation des Textes. Zum anderen steht die Improvisation über die Form, die aus der Komposition hervorgeht, bzw. Improvisation über ein Terrain ausserhalb der Form. Dabei erforscht der Klangkörper kontinuierlich verschiedenste Spielarten. Inspiration dafür findet die Band in allen Arten von Musik. Seit August 2018 wird das Trio durch dem renommierten und einzigartigen Improvisator Christian Weidner am Altsaxophon zum Quartett erweitert.

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The Huggee Swing Band feat. Franziska Schuster

Dienstag, 09.04.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Franziska Schuster – vocals
Stephan Udri – trumpet
Joachim Harras – saxophone
Fabian Schöne – clarinet/ saxophone
Clemens Braun – trombone
Konrad Hinsken – piano
Simon Schallwig – bass
Christian Huber – drums

Die Mannheimer Szene-Band stellt exklusiv ihr im Oktober bei GLM Music erscheinendes Album vor.

The Huggee Swing Band ist die Rockband unter den Swing Bands. Rau. Wild. Kompromisslos. Gegründet zur Eröffnung der Mannheimer Szene-Kneipe „Hagestolz“ kämpfte sich die Band hoch bis ins Berliner Konzerthaus. Heute ist sie deutschlandweit bekannt und nicht mehr aus der Swing-Szene wegzudenken. Die Band steht jeher für einen Schmelztiegel aus Leichtsinn und Ernsthaftigkeit, Tradition und Moderne, MP3 und Vinyl oder Tanzschuh und Sneaker. Ob traditionelle Songs in modernem Gewand oder genau umgekehrt, alles kann, nichts muss. Nur Spaß bringen, das muss es!

Nach fünf Jahren Instrumental-Swing schlagen die HUGGEES mit ihrem aktuellen Album ein neues Kapitel auf und holen sich zum ersten Mal in ihrer Bandgeschichte Verstärkung am Gesang. Mit Franziska Schuster (Köln) hat die Band eine Sängerin gefunden die mit ihrer grandiosen Stimme und abgeklärt coolen Attitude wie die Faust auf’s Auge zu den 7 Jungs passt. Ganz exklusiv stellt die Band vorab ihr im Oktober bei GLM Music erscheinendes Album vor. Nur an diesem Abend gibt es bereits auch das neue Album vorab zu erwerben. 

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Alexander ‚Sandi‘ Kuhn – CD Release ‚The Place In The North‘

Dienstag, 02.04.2019 – 20:00 Uhr
Ella & Louis [Rosengartenplatz 2]
VVK: 16.00 € – regulär / 10.00 € – ermäßigt / 5.00 € – Studierende
AK: zzgl. 2.00 €

Besetzung:
Alexander ‚Sandi‘ Kuhn – saxophone
Volker Engelberth – piano
Jens Loh – bass
Axel Pape – drums


Das langjährige Quartett des Saxophonisten Sandi Kuhn mit dem Programm der neuen CD.

„Man folgt seinen Soli vom ersten bis zum letzten Ton, auch weil man das Gefühl hat, dass das alles so in dem Moment empfunden ist.” (Jürgen Schwab, Hessischer Rundfunk)

Ganz nach dem Motto ‚the good things come to those who wait’, hat sich Alexander ’Sandi’ Kuhn für seine neue Veröffentlichung viel Zeit gelassen und präsentiert nun auf ‚THE PLACE IN THE NORTH’ mit seinem Quartett die Essenz seiner künstlerischen Arbeit. Wie bei seinen vorangegangenen Alben bleibt der mehrfach ausgezeichnete Saxophonist (u.a. Landesjazzpreis Baden-Württemberg 2013) auch auf seiner neuen Platte seiner kompositorischen Handschrift treu und verbindet facettenreich seine amerikanischen und europäischen Einflüsse. Kuhn schreibt ‚Songs’ im eigentlichen Sinne des Wortes. Stücke mit starken Melodien, klaren Strukturen und fein ausgearbeiteter Harmonik. Stücke mit Seele, Tiefgang und Wiedererkennungswert. Die gleichen Qualitäten spiegeln sich auch in seinem Saxophonspiel wider. So ist Kuhn in seinen Improvisationen immer auf der Suche nach Melodien und Motiven, aus denen er getragen von seinem warmen und menschlichen Sound musikalische Geschichten entwickelt. Mit dem Mannheimer Pianisten Volker Engelberth (u.a. ebenfalls Landesjazzpreisträger Baden-Württemberg), dem Stuttgarter Bassisten Jens Loh und dem Wiesbadener Schlagzeuger Axel Pape hat er die perfekte Besetzung gefunden, um seine musikalischen Ideen umzusetzen. Als festes Quartett haben die vier Musiker in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Konzerten absolviert und bilden eine gewachsene Einheit. 
Am heutigen Abend werden sie im „Ella & Louis“ gemeinsam das neue Album präsentieren. „… zarte, kohärente Klänge von geradezu magischer Sogkraft.“ (Jazzpodium). Kommen Sie und feiern Sie mit! 

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