21.01.2014 – Lisbeth Quartett – ‘Framed Frequencies’ (ECHO-jazz 2012)

Dienstag, 21. Januar 2014, 20.30 Uhr
Klapsmühl‘ am Rathaus [D6, 3], € 10,-/7,-/5,-

Lisbeth Quartett – ‘Framed Frequencies’ (ECHO-jazz 2012)

C - - - LisbethQuartettFoto@JQuast_HPCharlotte Greve – saxophon
Manuel Schmiede – piano
Marc Muellbauer – bass
Moritz Baumgärtner – schlagzeug

„Mit großer Seelenruhe und einiger nie zur Schau gestellten Virtuosität begeben sich hier vier Musiker auf eine viel versprechende Expedition, auf deren weiteren Forschungsergebnisse man in der Zukunft gespannt sein darf.” (Rondo)
Das Lisbeth Quartett gehört zu den jüngsten Formationen des deutschen Jazz und ist doch mittlerweile alles andere als ein Newcomer. Saxofonistin Charlotte Greve, Pianist Manuel Schmiedel, Bassist Marc Muellbauer – das einzige ältere Semester in der Gruppe – und Drummer Moritz Baumgärtner mischen die deutsche Jazz-Szene seit knapp einem halben Jahrzehnt mit erfrischend leicht anmutendem Jazztiefgang auf, der einer Pose der Revolte nicht bedarf. Die Kritik in In- und Ausland war sich einig, dass mit dem Lisbeth Quartett etwas ganz Großes entsteht, dessen leidenschaftliche Selbstverständlichkeit sich in einen erfreulichen Gegensatz zur häufig konzeptüberladenen Lebensferne der deutschen Jazz-Routine begibt.
Nach den beiden Alben „Grow“ (2009) und dem in 2012 mit einem ECHO Jazz ausgezeichneten „Constant Travellers“ (2011) legt das Lisbeth Quartett nun mit „Framed Frequencies“ sein drittes Album vor.
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